1,6 Millionen Asylbewerber in Deutschland – Kosten im zweistelligen Milliardenbereich

Laut des Statistischen Bundesamtes waren am 31.12.2016 1,6 Millionen „Schutzsuchende“ in Deutschland registriert. Daß es sich bei dem Großteil der „Schutzsuchenden“ eher um Versorgungssuchende handelt, die mehrere sichere Länder durchquerten, um im Sozialparadies Deutschland unterzukommen, wird natürlich einmal mehr verschwiegen.

392.000 Ausländer blieben bei dieser Angabe unberücksichtigt, weil sich durch die Angaben im Ausländerzentralregister nicht bestimmen läßt, ob es sich um Asylbewerber handelt oder nicht. Ein weiteres Zeichen für das Chaos, das in Deutschland inzwischen herrscht. Jedes deutsche Kind bekommt schon bei der Geburt eine Steuernummer aufgedrückt, bei Ausländern sind hingegen oft nicht einmal die wichtigsten Daten bekannt.

Asylbewerber sind jünger und sehr viel häufiger männlich

Bei der Durchschnittsbevölkerung liegt der Anteil von Männern und Frauen jeweils etwa bei 50 %, das heißt auf einen Mann kommt eine Frau. Bei Asylbewerbern liegt der Anteil von Männern jedoch bei 64 %, hier kommen also nahezu zwei Männer auf eine Frau.

Auch das Durchschnittsalter unterscheidet sich deutlich. Während es bei der Gesamtbevölkerung bei 44,2 Jahren liegt, sind Asylbewerber im Schnitt 29,4 Jahre alt. Auch diese Daten belegen also wieder, daß hauptsächlich junge Männer ins Land strömten. Die Folgen, wie die rasant zunehmenden Sexualdelikte, sind allgemein bekannt.

Laut Statistik 158.000 abgelehnte Asylbewerber im Land, tatsächlich wohl deutlich mehr

Laut Statistik leben 158.000 abgelehnte Asylbewerber im Land, von denen allerdings 118.000 aktuell geduldet werden, der Rest ist ausreisepflichtig. Tatsächlich dürfte diese Zahl jedoch wesentlich höher liegen.

Abgelehnte Asylbewerber, die gegen die Entscheidung klagen, werden nämlich mit unter dem Punkt „Schutzstatus offen“ erfaßt, unter den Asylbewerber fallen, über deren Antrag noch nicht endgültig entschieden wurde. Darunter fielen Ende 2016 573.000 Personen.

Ende Juli 2017 waren 283.342 Asylklagen an den Verwaltungsgerichten anhängig. Aufgrund der Komplexität solcher Verfahren werden bundesweit monatlich nur rund 10.000 Fälle entschieden. Das heißt, alleine durch die Erhebung einer Klage kann man oft über Jahre weiterhin im Land bleiben.

In dieser Zeit werden Ehen geschlossen, Kinder geboren oder eingeschult, Arbeitsverhältnisse aufgenommen, ein Asylbewerber wird wichtiger Zeuge einer Straftat oder entwickelt eine psychische Krankheit, unzählige Gründe aus denen die Behörden auch nach einem in letzter Instanz abgelehnten Asylantrag eine Aufenthaltsgenehmigung erteilen. Auf diesem Wege leben schon hunderttausende abgelehnte Asylbewerber mit einem unbefristeten Aufenthaltsrecht in Deutschland!

15 Milliarden Euro alleine nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

In den Jahren 2015 und 2016 wurden alleine fast 15 Milliarden Euro für Transfers und Hilfen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ausgegeben. Wohlgemerkt beziehen sich diese Kosten nur auf Asylbewerber, deren Asylverfahren noch läuft. 728.000 Personen, also nicht einmal die Hälfte der laut Statistik in Deutschland lebenden „Schutzsuchenden“, erhielten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Anerkannte Asylbewerber erhalten also weitere Milliarden aus den Sozialsystemen.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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