Abteilung Schadensfreude: Asylhelfer sollen Zeche selber zahlen!

Manchmal gibt es im Leben doch einen kleinen Funken Gerechtigkeit – das zeigt auch ein aktuelles Beispiel aus Dortmund: Ähnlich wie bundesweit bereits in mehreren Fällen zuvor, fordert das Jobcenter von etwa 50 betroffenen Asylhelfern fünfstellige Beträge zurückerstattet, die zuvor an Asylanten ausgezahlt worden waren, für welche die Gutmenschen eine Partnerschaft übernommen hatten.

Hintergrund: Mit ihrer Unterschrift hatten die Dortmunder zuvor bestätigt, für sämtliche Kosten aufzukommen, was sich im Nachgang durchaus als kostspielig entpuppt, da viele der eingewanderten Asylanten, die zumeist bis zu Beginn der großen Asylwelle im Herbst 2015 Deutschland erreichten, nach wie vor Sozialleistungen beziehen. Daß die Stadt Dortmund überhaupt auf die Idee kommt, die Bürgen in Regreß zu nehmen, ist im übrigen kein Vorstoß, der auf Eigeninitiative beruht, sondern die erzwungene Umsetzung eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes.

Auch, wenn es wohl nur ein winziger Tropfen auf den nach wie vor heißen Stein sein dürfte, kommt doch Schadenfreude auf, wenn sich die privaten Kassen der Multikulti-Gutmenschen und Moralapostel ein wenig leeren!

Quelle: DortmundEcho

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