Anbiederung: Dortmunder AfD-Ratsfraktion thematisiert „ausländischen Antisemitismus“

Die Dortmunder AfD-Ratsfraktion scheint auch aus dem Winter- Sommerschlaf erwacht zu sein und bereitet sich auf die anstehenden kommunalpolitischen Gremientermine vor. Für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste und öffentliche Ordnung, die am 26. September 2017 stattfindet, hat die Partei mehrere Anfragen gestellt, die sich mit der verfehlten Einwanderungs- bzw. Asylpolitik auseinandersetzen, jedoch auch einen weiteren Antrag, mit dem die Vertreter der AfD offenbar auf einen Mißstand aufmerksam machen wollen, dem sie hohe Bedeutung beimessen: „Antisemitismus an Dortmunder Schulen“, der jedoch nicht etwa nur von „Neonazis“ praktiziert werden soll, sondern von jungen Menschen aus dem „türkischen sowie arabischen Kulturkreis“.

NRW: Über 40 % der Grundschüler haben einen Migrationshintergrund

Die Behauptung, daß es sich bei der Überfremdung lediglich um eine Einbildung rechter Kreise handelt, wird nicht nur durch die täglichen Eindrücke auf der Straße widerlegt, sondern inzwischen auch regelmäßig durch offizielle Statistiken. So veröffentlichte „Information und Technik NRW“, die offizielle Statistikstelle des Landes, vor Kurzem den Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund an den Schulen des Landes. Danach haben 41,5 % der Grundschüler einen Migrationshintergrund.

25-Punkte-Programm der Partei DIE RECHTE zur Bundestagswahl 2017

Wie bereits zur letztjährigen Landtagswahl gehen wir mit einem 25-Punkte-Programm in den Bundestagswahlkampf. Die angesprochenen Punkte sind von elemantarer Wichtigkeit für die Zukunft unseres Volkes. Famile, Rente, Umwelt, Überfremdung oder Ausbeutung des deutschen Arbeiters, es gibt kaum ein Feld, auf dem die etablierten Parteien nicht für ein Totalversagen des Staates gesorgt haben.

Angebliche Brandstiftung: Prozeß gegen Nationalisten eingestellt

Vor dem Amtsgericht Dortmund fand am Dienstag (12. September 2017) einmal mehr ein Prozeß gegen einen Nationalisten statt, der eigentlich nie hätte geführt werden dürfen. Angeklagt war ein junger Mann, der sich zurzeit in Strafhaft befindet und dem vorgeworfen wurde, in der Nacht auf den 23. November 2016 einen PKW in der Wörthstraße im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld in Brand gesetzt zu haben, das Fahrzeug wurde seinerzeit völlig zerstört.

Ausflug nach Bayern: Walhalla, Befreiungshalle und Burg Prunn

Anfang September machten einige Aktivisten unseres Kreisverbandes einen gemeinsamen Ausflug nach Bayern. Das erste Ziel des Ausflugs war die Ruhmes- und Ehrenhalle „Walhalla“ in Donaustauf. Dabei handelt es sich um einen klassizistischen Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels, welcher im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig I. gebaut wurde.

Vorwurf der Terror-Unterstützung: Strafanzeige gegen Bielefelder Grünen-Politiker Klaus Rees

Die politisch interessierte Öffentlichkeit Bielefelds schaut derzeit gespannt auf den Dissidenten-Prozeß gegen Sascha Krolzig vom DIE RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe wegen Kritik am Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold. Doch nun wird noch gegen einen anderen bekannten Bielefelder Politiker ermittelt, der bei der Polizei kein Unbekannter ist: Die Rede ist von Klaus Rees, seines Zeichens Fraktionsvorstand, Ratsmitglied und Fraktionsgeschäftsführer der Bielefelder Grünen.

Bundestagswahl: Weiterer Wahlwerbespot veröffentlicht

Kürzlich wurde ein weiterer Wahlwerbespot unserer Partei DIE RECHTE veröffentlicht. Nun sollte für jeden Geschmack der passende Spot dabei sein. Sei es mit oder ohne Demo-Impressionen oder unsere Radioversion. Schaut rein und leitet den für euch passenden Spot euren Freunden, Familie und Bekannten weiter und erzählt von unserer Partei.

Über 250 Fälle von Mißbrauch: Kinderschänder muß sich vor dem Landgericht Dortmund verantworten!

Vor dem Dortmunder Landgericht muß sich seit Dienstag (29. August 2017) ein 66-jähriger Mann verantworten, dem vorgeworfen wird, die Enkelin seiner Lebensgefährtin über 250 mal sexuell mißbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem gebürtigen Kasachen vor, über einen Zeitraum von sieben Jahren zahllose Fälle sexuellen Mißbrauchs von Kindern sowie Schutzbefohlenen begangen zu haben, außerdem hatte der Mann mehrere tausend Bilder kinderpornographischen Inhaltes besessen, die fast ausschließlich die im Juni 2001 geborene Enkelin zeigen sollen.