„Heimat erhalten, Familien fördern, Zukunft gestalten!“ – Bericht zur Demonstration in Leipzig

„Heimat erhalten, Familien fördern, Zukunft gestalten!“ – Unter diesem Motto meldeten unsere Kameraden des Landesverbandes Sachsen für Sonnabend, den 18. März 2017 eine Demonstration in Leipzig an. Es galt, zu Beginn des Wahljahres ein Zeichen gegen die anhaltende, familienfeindliche Politik der Landes- und Bundesregierung zu setzen und die Forderungen unserer Partei nach mehr sozialer Gerechtigkeit und einer zukunftsorientierten Innenpolitik, sowie die Stärkung des Nationalbewußtseins, gegen Kapitalismus, Korruption und Überfremdung, auf die Straße zu tragen.

Skandal-Veranstaltung in Bielefeld: Schüler zur Staats-Demo „gegen Rechts“ gezwungen / Jetzt sprechen die Schüler!

Was sich am Freitagmorgen des 17. März 2017 in Bielefeld-Brackwede abgespielt hat, ist nicht weniger als ein handfester Skandal, der Schüler und Eltern derzeit kräftig auf die Palme bringt. Doch schauen wir uns erstmal an, was aus Sicht der Lügenpresse geschah. Das SPD-Propagandablättchen „Neue Westfälische“ schreibt zu den Geschehnissen folgendes:

Trauermarsch mit anschließendem TddZ-Infoabend in Dessau

Am vergangenen Samstag, den 11.03.2017, machte sich in den frühen Morgenstunden eine Autobesatzung aus Karlsruhe auf den langen Weg nach Dessau. Am Abend wurden wir von den örtlichen Kameraden aus Sachsen-Anhalt eingeladen, eine Mobilisierungsveranstaltung für den „Tag der deutschen Zukunft“ am 3. Juni in Karlsruhe vor Ort abzuhalten. Dieser Einladung sind wir selbstverständlich gerne gefolgt. Da am gleichen Tag vorab der alljährliche Gedenkmarsch in Dessau stattgefunden hatte, unterstützten wir die Kameraden bei ihrer Veranstaltung.

Versammlungsrecht hier & heute: Doppelmoral, Heuchelei, Unrecht – und Widerstand

Im Grundgesetz der BRD heißt es in Art. 8 Abs. 1: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Am 18.03.2017 wollte unsere Partei DIE RECHTE dieses Verfassungsrecht wahrnehmen und in Leipzig-Connewitz eine friedliche Demonstration durchführen. Dies wurde unserer Partei für den Stadtteil Connewitz untersagt; die Demo-Route wurde verlegt. Dagegen wiederum wurde geklagt.

Bericht zum Trauermarsch in Zweibrücken

Am Dienstag, den 14.03.2017 führte der Nationale Widerstand Zweibrücken seinen traditionellen jährlichen Trauermarsch durch. Der „schwarze Mittwoch von Zweibrücken“ am 14. März 1945 wird auch nach 72 Jahren von über 30 anwesenden volkstreuen Nationalisten nicht vergessen. An jenem frühlingshaften Tag unterlag die Menschlichkeit einem Bombergeschwader.

Wahlkampf um den Posten als Bürgermeister in Au am Rhein

Der aktive Wahlkampf um den Posten als Bürgermeister in Au am Rhein hat nun begonnen. Im Anschluß an die Kandidatenvorstellung vergangenen Mittwoch haben sich lokale Aktivisten sowie unser Bundesvorsitzender und aktuell auf das Amt des Bürgermeisters kandidierende Christian Worch ohne viel Zeit zu verlieren am Donnerstag schon aufgemacht, um in der beschaulichen Gemeinde Wahlplakate unserer Partei aufzuhängen sowie Infomaterial an die Haushalte von Au am Rhein zu verteilen.

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, daß es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor, wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten, absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Kandidatenvorstellung in Au am Rhein mit Christian Worch

Am Mittwoch, den 15.03.2017, fand die offizielle Kandidatenvorstellung der Bewerber um das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters in Au am Rhein statt. Alle fünf Kandidaten nutzten die Chance, sich vorzustellen, auch unser Bundesvorsitzender der Partei DIE RECHTE, Christian Worch.

Bundesrat weigert sich, Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären

Auf Initative der Grünen und der Linkspartei weigerte sich der Bundesrat, einen im Bundestag bereits mit großer Mehrheit verabschiedeten Vorschlag ebenfalls anzunehmen, der die nordafrikanischen Länder Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern erklärt hätte. Dadurch wären die Asylverfahren für diese Länder wesentlich beschleunigt und Abschiebungen erleichtert worden.