Polizeieinsatz in Dortmund-Dorstfeld: Kosten, Nutzen, Schaden – eine ausführliche Analyse!

Seit September 2016 ist die Dortmunder Polizei im Dortmunder Ortsteil Dorstfeld rund um die Uhr mit einer deutlich verstärkten Präsenz (mit getarnten Zivilkräften der Polizei und uniformierten Kräften in Polizeifahrzeugen, sowie mit gelegentlichen Auftritten von gemischten Streifen aus Ordnungsamt und Polizei, sowie mit Polizeireitern) vertreten. So soll laut Polizeipräsident Lange der angeblich enormen „rechten Gewalt“ Einhalt geboten werden und dem angeblichen Machtanspruch in Dorstfeld lebender Nationalisten, Patrioten und nationalen Sozialisten im sogenannten „Nazi-Kiez“ in Dortsfeld wirkungsvoll begegnet werden.

Heldengedenken mit Kranzniederlegungen im Rhein-Nekar Kreis

Am diesjährigen Volkstrauertag fand das traditionelle Heldengedenken auch im Raum Rhein-Neckar statt. Gegen 9:00 Uhr versammelte sich der DIE RECHTE-Kreisverband Rhein-Neckar zusammen mit freien Nationalisten aus der Region an der Burg Steinsberg in Weiler, um am dortigen Denkmal einen Kranz zum Gedenken an die gefallenen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs niederzulegen.

Dortmund-Dorstfeld: Letzte Infos zur Demo gg. Polizeiwillkür / Polizei probt den Ausnahmezustand

Am heutigen Freitag (18. November 2016) geht die nationale Opposition in Dortmund-Dorstfeld gegen Polizeiwillkür auf die Straße und wird damit ein Zeichen gegen die skandalöse Schwerpunktsetzung der vermeintlichen Sicherheitsbehörde setzen, die sich aus Kriminalitätsbrennpunkten, etwa der Nordstadt, zurückzieht, während gleichzeitig medial inszenierte PR-Aktionen „gegen Rechts“ in Dorstfeld mit einem massiven Kräfteaufwand durchgeführt werden. Gleichzeitig probt die Dortmunder Polizei eine Art Ausnahmezustand in Dorstfeld, um die Bevölkerung in Kollektivhaft zu nehmen – mutmaßlich verfolgt die Behörde dabei einen perfiden Plan.

Volkstrauertag 2016 im Landkreis Verden

Am Volkstrauertag gedachten mehrere Aktivisten des Kreisverbandes Verden der Toten unseres Volkes!

Dazu traf man sich in einer kleineren Gruppe, um die verschiedenen Ehrenmale für die Gefallenen beider Weltkriege zu besuchen.