Bergheim: Verwaltung verweigert, leere Asyl-Häuser für Deutsche freizugeben

Für Aufregung sorgte es bereits, als die hochverschuldete Stadt Bergheim beschloß, für zwölf Millionen Euro 61 Häuser für Asylbewerber zu errichten, doch nun wird die Geschichte noch skandalöser. Die Häuser sind inzwischen zwar errichtet, jedoch steht die Hälfte von ihnen leer. Die Verwaltung weigert sich aber, diese für wohnungssuchende Deutsche freizugeben.

Aktuell schiebt man eine zehnjährige Zweckbindung vor. Förderung erhielt man für den Bau vom Land nur, wenn die Häuser für Asylbewerber vorgesehen sind. In benachbarten Städten wurde diese Zweckbindung jedoch in Absprache mit dem Land bereits aufgehoben, was also wohl auch in Bergheim möglich wäre. Die Verwaltung stellt sich jedoch quer.

Wir wollen die politische Entwicklung abwarten“, sagte dazu Ingeborg Angenendt von der Pressestelle. Beispielsweise durch den Familiennachzug könnte wieder Bedarf an Wohnungen für Asylanten und ihre Familien entstehen.

Aktuell wohnungssuchende Deutsche werden also zurückgestellt, weil Asylbewerber mit ihren Familien kommen könnten. Da muß sich niemand mehr fragen, für wen die Herrschenden in diesem Land ihre Politik betreiben.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

Bild: CFalk | pixelio.de (Symbolbild)

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