Bericht zum Trauermarsch in Zweibrücken

Am Dienstag, den 14.03.2017 führte der Nationale Widerstand Zweibrücken seinen traditionellen jährlichen Trauermarsch durch. Der „schwarze Mittwoch von Zweibrücken“ am 14. März 1945 wird auch nach 72 Jahren von über 30 anwesenden volkstreuen Nationalisten nicht vergessen. An jenem frühlingshaften Tag unterlag die Menschlichkeit einem Bombergeschwader.

211 Menschen verloren ihr Leben, obwohl die Stadt weitgehend evakuiert war. Über 90 Prozent von Zweibrücken wurde dem Erdboden gleich gemacht. Prozentual gesehen war Zweibrücken die am stärksten zerstörte Stadt Deutschlands.

Aus diesem Grund wird seit 2003 vom NWZ öffentlich und jährlich in Zweibrücken den Opfern gedacht. Auch wenn dieses Jahr von linker Seite versucht wurde, unser Gedenken zu stören, wird uns dies auch in Zukunft nicht davon abhalten, weiter auf die Straße zu gehen. Der Marsch durch die Zweibrücker Innenstadt verlief weitestgehend störungsfrei.

Die breitmäulig angekündigte „Antifa-Gegenwehr“ blieb, wie zumeist in der Südwestpfalz, aus. Nach einer gescheiterten Blockade traten ein paar Linksverirrte ihren Heimweg ins benachbarte Saarland an.

Während des Trauermarsches sprachen der NPD-Stadtrat Hehl aus Mannheim sowie der Aktivist Grabowski von DIE RECHTE Südwest zu den Kameraden und Kameradinnen. Der NWZ bedankt sich bei allen Anwesenden für ihre Unterstützung.

Fotos folgen!

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Südwest

Bild: Symbolbild

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