Bericht zur Demonstration in Magdeburg für Frieden, Freiheit und Souveränität

Gerne sind wir am vergangenen Sonnabend, dem 5. November 2016 der Einladung unserer Parteikameraden zur Demonstration nach Magdeburg gefolgt.

Eine Abordnung von zehn Mitgliedern des RECHTE-Landesverbandes Thüringen setzte sich am Morgen in Bewegung, um die Kameraden in Sachsen-Anhalt zu unterstützen. Wie vom Veranstalter gewünscht, ließen wir die Parteifahnen zuhause und waren „nur“ durch unser diszipliniertes Auftreten und die rote Parteikleidung zu erkennen.

Am Treffpunkt, dem Bahnhof Buckau angekommen, ließ uns die Polizei erst einmal warten, da sie wohl mit der Fülle an Aufgaben an diesem Tag schlichtweg überfordert war. Die Wartezeit wurde von den Rednern Alexander Kurth und Jens Wilke mit ihren Reden zur Auftaktkundgebung verkürzt. Natürlich waren auch wieder die üblichen Verdächtigen der systemtreuen Schmierfinken vor Ort, um in Bild und Ton festzuhalten, was sie dann im stillen Kämmerlein zu haßerfüllten Beiträgen über „böse Neonazis“ zusammenschnippeln und verdrehen.

Gegen 13:30 Uhr setzten sich die insgesamt ca. 200 Teilnehmer, angeführt vom Veranstalter mit dem Frontbanner und dem antikapitalistischen Block, in Bewegung. Wir positionierten unseren Parteiblock mit Fahnen hinter diesen und dienten als gutes Beispiel. Wider Erwarten war auf der Strecke durch Magdeburg-Buckau zur Zwischenkundgebung kein Gegenprotest zu erkennen, so konnten wir ohne jegliche Störung, friedlich und laut demonstrieren. Am Landgericht, dem Ort der Zwischenkundgebung, sprachen ein Aktivist aus Erfurt und der bekannte Aktivist Dieter Riefling zu den anwesenden Teilnehmern und Passanten. Anschließend verlief die Demonstrationsroute durch Magdeburgs schöne Innenstadt, vorbei an Wohnhäusern und Ladenzeilen, die teilweise schon fest in der Hand von Einwanderern sind. Tatsächlich tauchten am Hasselbachplatz noch ein paar Gegendemonstranten auf, deren haßerfüllte Gesten und Parolen jedoch von fremdländischen Klängen, die wohl Gebetsgesänge darstellen sollten, aus dem Lautsprecherwagen der Kameraden von Thügida, übertönt wurden.

Ob die Botschaft, die damit gesendet werden sollte, ankam oder nicht, entzieht sich unserer Kenntnis. Vorbei am mächtigen Magdeburger Dom und ein paar offensichtlich geistig verwirrten Radfahrern, ging es zum Domplatz am Landtag Sachsen-Anhalts, wo wir zur Abschlußkundgebung Aufstellung nahmen. Dieter Riefling richtete erneut das Wort an die Teilnehmer und Passanten sowie an jene Drahteselbenutzer, die etwas von „Reichsflugscheiben“ phantasierten. David Köckert sprach als letzter Redner, bevor nach kurzer Verzögerung die Demonstration zurück zum Hauptbahnhof stattfinden konnte. Auch auf dem letzten Stück der Demonstrationsroute konnten wir nichts von dem groß angekündigten Protest gegen die Veranstaltung bemerken. Der leichte Nieselregen hat dann wohl doch den Großteil der Systemlinge davon abgehalten, Muttis Sofa zu verlassen.

Abschließend bewerten wir die Demonstration der Kameraden in Magdeburg als sehr gelungen. Das Thema wurde sehr gut an den Mann gebracht und die Demonstration verlief weitestgehend geordnet und diszipliniert. Wir werden weiterhin gemeinsam für unser geliebtes Vaterland auf den Straßen deutscher Städte kämpfen, auch über die Grenzen von Bundesländern hinweg.


Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Thüringen

Eine Antwort auf „Bericht zur Demonstration in Magdeburg für Frieden, Freiheit und Souveränität“

  1. Die physisch gewaltvollen Angriffe einiger Demonstrierenden aus den Reihen der Demonstration für „Frieden, Freiheit und Souveränität“ zeigte leider nicht viel von „diszipliniertem“ und „geordnetem“ Verhalten sondern eher von starken persönlichen Schwierigkeiten der Personen und strukturellen Problemen in der Organisation und den Gruppierungen der Demonstration.
    Von solchen Personen sollte man sich politisch distanzieren und ihnen psychologische Unterstützung leisten.

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