Bericht zur Demonstration von „Karlsruhe wehrt sich“ am 25.11.2016

Am Feitag, den 25.11.2016 gab es wieder eine Veranstaltung von „Karlsruhe wehrt sich“. Diesmal zog es knapp 150 Teilnehmer zur Kundgebung mit anschließendem Spaziergang durch die Straßen der Fächerstadt. Unsere Partei war mit knapp 25 Mitgliedern und Sympatisanten ebenfalls gut vertreten. Um 19:00 Uhr begann die Kundgebung auf dem Stephanplatz. Die Damen und Herren vom Ordnungsamt und von der Polizei pochten auf einen minutiös geplanten Ablauf der Veranstaltung.

Bei der Polizei selbst war eine auffallend große Aggressivität festzustellen. Ein Antikonfliktteam, das selbst auffallend aggressiv und bestimmend auftritt, verdient den Namen eigentlich nicht. Dies äußerte sich auch darin, daß mehreren Nationalisten die Anreise erschwert wurde. Während diese mit der Bahn vom Hauptbahnhof zum Veranstaltungsort fuhren, wurde die Bahn unter Blaulicht von mehreren Einsatzwagen verfolgt und schließlich sogar gestoppt, um eine Personenkontrolle durchzuführen.

Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner wurde ein Kamerad noch in Poizeigewahrsam genommen, was dazu führte, daß sich unsere Gruppe der Demo erst einmal nicht anschloß, sondern selbstverständlich geschlossen wartete, bis der Kamerad wieder freigelassen wurde. Unserer Bitte, mit dem Beginn der Kundgebung zu warten und den geschilderten Fall eventuell auch durch die Sprechanlage durchzusagen, um eine Freilassung schneller erwirken zu können, wurde leider nicht nachgekommen. Wie angesprochen, war die Veranstaltung genau geplant und die Veranstalter wollten sich an diesen Plan halten.

Der anschließende Spaziergang verlief ohne Zwischenfälle. Flogen bei den letzten Veranstaltungen noch Eier auf die Teilnehmer, war diesmal gar nichts von einem Gegenprotest an der Strecke zu merken. Auch das kurze Stück auf der Kriegstraße, bei dem sich ansonsten immer der politische Gegner versammelt hatte, war frei von Gegendemonstranten. Aus der großen Ankündigung „Antifa bleibt Handarbeit“ ist überhaupt nichts geworden.

Ungestört liefen die Teilnehmer durch die Karlsruher Innenstadt, forderten „Merkel muß weg“, keine Scharia in Europa und einen Kampf der „frei, sozial und national“ geführt wird, um wieder zu einem „nationalen Sozialismus“ zu kommen.

Nach der Abschlußkundgebung wurde die Versammlung aufgelöst. Von Schikanen nach der Abreise oder sonstigen Zwischenfällen ist uns glücklicherweise nichts zu Ohren gekommen.

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Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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