Betreiberwechsel im Asylheim: Möbel im Wert von 125.000 Euro weggeschmissen!

Man kann den Herrschenden ja vieles vorwerfen, aber nicht, daß sie ihr volksfeindliches Handeln irgendwie verschleiern würden. In dem Glauben, mit den dummen bundesdeutschen Steuerzahlern und Wahlviechern sowieso alles tun und lassen zu können, was ihnen gerade beliebt, leben sie ihre deutschfeindliche Gesinnung in aller Offenheit aus.

Ein Beispiel, wie wir Deutschen jeden Tag auf’s Neue verhöhnt werden, ereignete sich in Oerlinghausen (Kreis Lippe). Das OWL-Journal berichtet, daß die ehemalige Hellweg-Klinik von einer „Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung“ in ein „Übergangswohnheim für Menschen mit geringer Bleibeperspektive“ umgewandelt wurde. Der Begriff „Menschen mit geringer Bleibeperspektive“ ist BRD-Sprech für illegale Einwanderer ohne Asylgrund. Anstatt diese ungebetenen Gäste endlich abzuschieben, richten die Machthaber ihnen noch Wohnheime ein, wo sie dem Steuerzahler weiter zur Last fallen.

Doch es kommt noch dicker: Während der Umfunktionierung von einer ZUE in ein Übergangswohnheim wechselte auch der Betreiber, von den Johannitern zum Roten Kreuz. Offensichtlich wurden sich die beiden Asyl-Industriellen nicht einig, wie mit den bisherigen Möbeln verfahren werden sollte, weshalb kurzerhand anscheinend die komplette Einrichtung in einer riesigen Verschrottungs-Aktion vernichtet wurde. Anwohner berichten, daß neuwertige Stühle, Tische und Betten einfach in Container geworfen und der Verschrottung anheimgegeben wurden. Für die Neu-Möblierung werden 125.000 Euro veranschlagt – natürlich wieder bezahlt aus Steuergeldern.

Was ein Hohn, was für ein Schlag ins Gesicht für alle Deutschen, die mit wenig Geld über die Runden kommen müssen! Während sich viele unserer Landsleute keine vernünftige Wohnungseinrichtung leisten können, ist für illegale Einwanderer immer genügend Geld da. Und wenn mal eben so eine komplette Einrichtung sinnlos verschrottet wird, wen kümmert es? Der Deutsche macht seine Geldbörse schön weit auf, er wurde noch nicht genug geschröpft.

Ein noch gravierender Fall ereignete sich in Ludwigshafen, wo einkommensschwache Deutsche in ein versifftes Obdachlosenheim ohne eigene Toilette und Dusche und ohne funktionierende Heizung einziehen müssen, während ihre ehemaligen Wohnungen abgerissen werden, um dort schicke Neubauten für illegale Einwanderer zu bauen.

Das passiert heute in aller Öffentlichkeit, vor unseren Augen! Wann steht er endlich wieder auf, der Furor Teutonicus, und reißt die Machthaber aus ihren Sesseln?

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Bild: klaas hartz / pixelio.de (Symbolbild)

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