Bombenfund in Augsburg: Die Lüge der Sieger wackelt

Am 25.10.2017 titelte der Bayerische Rundfunk, daß im Augsburger Stadtwald eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurde. Der Blindgänger wurde von einem Mountainbikefahrer entdeckt und durch Spezialisten abtransportiert und anschließend entschärft. Die Bombe war offenbar noch zündfähig. Was wie eine alltägliche Meldung erscheinen mag, ist in Wahrheit eine kleine Sensation. Was beiläufig erwähnt wird, ist nämlich, daß es sich um eine englische Phosphorbombe handelt.

Staatlich bestellte Historiker und angebliche Experten hatten den Einsatz solcher Bomben gegen Deutschland immer wieder geleugnet und als Unwahrheit hingestellt. Es sind dieselben Experten, die die Opferzahlen von Dresden auf 25.000 Tote heruntergerechnet und als staatlich verordnetes Dogma festgelegt haben. Wie sehr man ihnen nun auch in dieser Thematik glauben kann, dürfte mit diesem Bombenfund auch geklärt sein.

Selbst dieser Blindgänger hätte bei einer Detonation alles „im Umkreis von 50 bis 60 Meter schlagartig brennen lassen“. Das Heimtückische an Phosphorbomben ist, daß es sich durch die Zusammensetzung mit Kautschukgelatine überall haften bleibt und weiterbrennt. Bei Menschen führt diese Wirkung dazu, daß Verbrennungen bis auf den Knochen stattfinden. Die Betroffenen verbrennen langsam und qualvoll oder sterben an der Einatmung der hochgiftigen Dämpfe oder durch das Verbrennen der Atemwege. Der Einsatz solcher Bomben – vor allem gegen zivile Ziele – ist ein Kriegsverbrechen und an Kaltblütigkeit nicht zu überbieten.

Man kann sich nur ein ungefähres Bild davon machen, was unsere Volksgenossen bei den Bombardierungen deutscher Städte durch alliierte Mörderkommandos durchmachen und erleiden mußten. Umso erschütternder ist es, daß von staatlicher Seite eine Historikerkommission eingesetzt wurde, um die Opferzahlen herunterzurechnen und das Leid unser Volksgenossen auszublenden.

Mit dem Fund dieser Phosphorbombe in Augsburg wackeln die Lügen der Sieger und dieser Historikerkommission erheblich. Oft sind es diese kleinen Meldungen, die die großen Lügen wackeln lassen und hoffentlich eines Tages zu Fall bringen werden. Darum heißt es auch 2018: alle zum alljährlichen Gedenken nach Dresden! Wir sind es den Toten unseres Volkes schuldig.

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Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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