NRW-Landtagswahl: Über 100 Unterstützungs-Unterschriften für Direktkandidaten im Wahlkreis 92 (Bielefeld) eingereicht!

Der RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe hat über 100 Unterstützungs-Unterschriften für unseren Direktkandidaten im Wahlkreis 92 eingereicht, der die Bielefelder Stadtbezirke Mitte, Schildesche und Gadderbaum umfaßt. Damit haben unsere Landsleute in den genannten Stadtteilen die Möglichkeit, bei der NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017 mit Michael Riedmaier einem Vertreter einer authentischen, nationalen Partei ihre Stimme zu geben.

Dortmund: DIE RECHTE reicht Unterschriften für stadtweiten Antritt mit Direktkandidaten zur LTW 2017 ein!

Nicht nur auf Landesebene hat DIE RECHTE die Voraussetzungen für den Antritt zur Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen erfüllt: Neben der zehnköpfigen Landesliste, die sich am 14. Mai mit der Zweitstimme zur Wahl stellt, ist es gelungen, in allen vier Dortmunder Wahlkreisen mit Direktkandidaten um die Erststimme zu werben. Damit unterstreicht DIE RECHTE ihren Anspruch als starke, nationale Opposition in der Westfalenmetropole und bedankt sich bereits für die große Resonanz, mit der es gelungen ist, die Antrittsvoraussetzungen zu erfüllen:

„N.S. Heute“ – Neues Magazin mit ausführlichem Artikel zum „Nazikiez“ Dortmund-Dorstfeld

Jüngst ist die erste Ausgabe des neuen Magazins „N.S. Heute – Weltanschauung. Bewegung. Leben.“ erschienen, welches den Anspruch erhebt, als regelmäßig erscheinende Publikation der nationalen und sozialistischen Bewegung Inhalte in die eigenen Reihen zu vermitteln. Titelthema der Ausgabe März / April 2017 ist ein ausführlicher Bericht über den Dortmunder Stadtteil Dortmund-Dorstfeld, welcher durch die regelmäßigen Aktivitäten der nationalen Opposition als „Nazikiez“ bezeichnet wird, eine Titulierung, die zunächst von den Medien verwendet wurde und mittlerweile auch von den Nationalisten selbst übernommen wird.

NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag

Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ veröffentlichte vor kurzem eine dramatische Pressemitteilung: „Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch“. Nach ihren Angaben gab es „jeden Tag zwei Vorfälle“, wobei die im Artikel angegebenen 499 Straftaten auf’s Jahr gerechnet zwar in Wirklichkeit nur rund 1,4 Straftaten entsprechen, aber als fanatischer Überfremdungsbefürworter steht man in solchen Fällen auf aufrunden, um nicht aufbauschen zu sagen.

Auf Kosten des Steuerzahlers: So plant die Stadt Dortmund den Gesinnungskampf „gegen Rechts“

Seit 2007 gibt es einen städtischen „Aktionsplan gegen Rechtsextremismus“, der ein Leitfaden zum Umgang mit Andersdenkenden ist, die sich erdreisten, gegen die Politik des etablierten Parteienkartells aufzustehen und Mißstände öffentlich zu thematisieren. Getreu dem Motto „Alle Jahre wieder“, ist für 2017 eine Neuauflage dieses Aktionsplanes geplant, mit welcher insbesondere das Zusammenwirken zwischen Stadt und sogenannter „Zivilgesellschaft“, einen Sammelbegriff linker und linksradikaler Initiativen, verbessert werden soll.

„Internationaler Tag gegen Rassismus“ – reine Heuchelei

Jedes Jahr wird am 21. März der von der UN ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ begangen. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf eingehen, daß dieser Tag reine Heuchelei ist und „Rassismus“ inzwischen zu einem reinen Kampfwort verkommen ist, mit dem einzig gegen Weiße vorgegangen wird.

Dortmund-Eving: Albanische Räuberbande überfällt Familie in ihrer Wohnung!

Es ist der Albtraum jedes Mieters: Am späten Sonntagabend (19. März 2017) gegen 21.50 Uhr schlagen plötzlich drei maskierte Männer die Balkontür einer Wohnung in der Thüringer Straße in Eving ein und dringen in die Wohnung ein. Sie schlagen den Mann zu Boden, bedrohen Frau und Kinder mit Schußwaffen. Anschließend durchsuchen sie die Wohnung nach Wertgegenständen, erbeuten Bargeld und Schmuck. Danach flüchten sie unerkannt. Was wie die Geschichte eines Gangster-Thrillers klingt, ist traurige Realität in Dortmund und markiert den negativen Höhepunkt einer Serie von Überfällen auf wehrlose Bürger.

Skandal-Veranstaltung in Bielefeld: Schüler zur Staats-Demo „gegen Rechts“ gezwungen / Jetzt sprechen die Schüler!

Was sich am Freitagmorgen des 17. März 2017 in Bielefeld-Brackwede abgespielt hat, ist nicht weniger als ein handfester Skandal, der Schüler und Eltern derzeit kräftig auf die Palme bringt. Doch schauen wir uns erstmal an, was aus Sicht der Lügenpresse geschah. Das SPD-Propagandablättchen „Neue Westfälische“ schreibt zu den Geschehnissen folgendes:

Versammlungsrecht hier & heute: Doppelmoral, Heuchelei, Unrecht – und Widerstand

Im Grundgesetz der BRD heißt es in Art. 8 Abs. 1: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Am 18.03.2017 wollte unsere Partei DIE RECHTE dieses Verfassungsrecht wahrnehmen und in Leipzig-Connewitz eine friedliche Demonstration durchführen. Dies wurde unserer Partei für den Stadtteil Connewitz untersagt; die Demo-Route wurde verlegt. Dagegen wiederum wurde geklagt.