Anschlag auf BVB-Bus: Festnahme bei osteuropäischer Wettmafia!

Anderthalb Wochen nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus ist den Ermittlern offenbar ein entscheidender Schritt gelungen – am frühen Freitagmorgen (21. April 2017) hat es in Baden-Württemberg eine Festnahme gegeben. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um Sergej W. aus Tübingen handeln, der angeblich für den Anschlag verantwortlich sein soll. Demnach hätte er im Vorfeld sogenannte Wetten mit Put-Optionen abgeschlossen, wonach er beim Fall der BVB-Aktie profitiert hätte, da er diese trotzdem zu einem festgelegten Kurs hätte verkaufen können. Um diesen Fall des Aktienkurses einzuleiten, sollte die Mannschaft bei dem Anschlag sterben.

NRW-Landtagswahl 2017: DIE RECHTE–Werbespot zum Ansehen!

Am Donnerstagabend (20. April 2017) wurde der Wahlwerbespot von DIE RECHTE zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. Eine Wiederholung im „Westdeutschen Rundfunk“ findet bereits am kommenden Dienstag (25. April 2017) um 16:14 Uhr statt. Für alle, die den kurzen Werbefilm verpaßt haben und nicht bis dahin warten wollen, gibt es das Video auch bei Youtube zum Ansehen und Weiterverbreiten. Nicht vergessen: Der erste Radiowerbespot wird am Freitag (21. April 2017) um 15:25 Uhr auf WDR 2 gesendet. Hört rein!

Kurzaufruf: Freitag (21. April) Mahnwache von DIE RECHTE in Dortmund-Eving!

DIE RECHTE geht auf die Straße: Für Freitag (21. April 2017) hat die nationale Oppositionspartei eine Mahnwache vor dem Real-Supermarkt in Dortmund-Eving (Haltestelle „Zeche Minister-Stein“) angekündigt. Beginnen soll die Veranstaltung um 19.00 Uhr, thematisch wird sowohl auf den aktuellen Wahlkampf als auch die Vorarbeit für die Demonstration am 1. Mai 2017 Bezug genommen. Außerdem werden – einmal mehr – die Mißstände angeprangert, die in den vergangenen Jahren im Stadtteil verzeichnet werden mußten und sich, nicht zuletzt durch die räumliche Nähe zum Multikulti-Ghetto Nordstadt, zunehmend ausbreiten. Kommt deshalb vorbei und unterstützt die Protestaktion!

NRW-Landtagswahl: Erstausstrahlung des Fernseh-Wahlwerbespots am 20. April!

Für den morgigen Donnerstag, den 20. April, haben wir ein Präsent der ganz besonderen Art für Euch: Um ca. 18:42 Uhr sendet das WDR-Fernsehen erstmals den Wahlwerbespot von DIE RECHTE zur NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017. Natürlich werden wir den 90-sekündigen Spot auch zeitnah im Netz zur Verfügung stellen, aber da wir Euch nicht die Spannung nehmen wollen, warten wir damit bis nach der erstmaligen Ausstrahlung.

Bericht zum Ausflug nach Koblenz

Am vergangenen Ostersonntag machten Aktivisten und Freunde unseres Kreisverbandes einen Ausflug nach Koblenz. Auf dem Programm standen ein Besuch der Wehrtechnischen Studiensammlung, des Deutschen Ecks und der Festung Ehrenbreitstein. Der erste Fußmarsch vom Hauptbahnhof führte uns zur Wehrtechnischen Studiensammlung. Dort findest sich eine äußerst umfangreiche Sammlung von Wehrtechnik, darunter Flugzeuge, Panzer und die verschiedensten Handfeuerwaffen.

WDR-Kandidatencheck: Aktivisten von DIE RECHTE stellen sich vor! [Video]

Seit Dienstag (18. April 2017) ist der sogenannte „WDR-Kandidatencheck“ online verfügbar. Mit diesem Projekt wird allen Parteien und Kandidaten, die zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 in Nordrhein-Westfalen antreten, die Möglichkeit geboten, sich und ihre Politik vorzustellen. Während die Aktivisten und Anhänger der Partei DIE RECHTE den Vertretern der gleichgeschalteten Systemmedien prinzipiell kritisch gegenüberstehen und in der Regel Interview-Anfragen unbeantwortet lassen, werden in diesem Projekt Wortbeiträge nicht geschnitten und lassen dem Beobachter so eine unzensierte Meinungsbildung zu – deshalb wird es ausdrücklich begrüßt, die so geschaffene Öffentlichkeit zu nutzen, um eigene Inhalte in den Mittelpunkt zu rücken!

NRW-Landtagswahl: DIE RECHTE veröffentlicht Wahlprogramm in einfacher Sprache

Wir wurden Ende März vom WDR gefragt, ob DIE RECHTE zur NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017 denn auch über ein Wahlprogramm in „leichter oder einfacher Sprache“ verfüge. Bis dato existierte so ein Programm nicht und war auch eigentlich gar nicht geplant. Wir diskutierten im Landesvorstand also darüber, ob wir ein solches Programm anfertigen sollen oder nicht. Wahlprogramme in einfacher Sprache werden schließlich in der Hauptsache von Schwachsinnigen oder Ausländern mit ungenügenden deutschen Sprachkenntnissen gelesen – beide gehören nicht zur Zielgruppe von DIE RECHTE, sondern sind traditionelles Wählerklientel linksgrüner Parteien.

Nach mutmaßlich islamistischem Terroranschlag: BVB setzt Zeichen gegen Homophobie und Rassismus

Eine halbe Woche nach dem Terroranschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund konnte noch immer kein Täter ermittelt werden, lediglich ein umstrittenes Bekennerschreiben aus der islamistischen Szene liegt vor. Während die Ermittler deshalb die wildesten Spekulationen aufstellen, wer für den Anschlag verantwortlich sein könnte, um krampfhaft die Islamismus-Theorie zu widerlegen (getreu dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“), machen die Vereinsverantwortlichen von Borussia Dortmund das, was sie am besten können: Stimmung gegen „Rechts“.

Dortmund-Dorstfeld: Weitere Repressionen gegen Plakatierer von DIE RECHTE – Posse um „Nazi Kiez“

Kaum ein Tag vergeht derzeit, in dem keine neuen Vorfälle bekannt werden, bei denen Beamte von Stadt und/oder Polizei mit fragwürdigen (oder auch eindeutig rechtswidrigen) Methoden gegen Aktivisten der Oppositionspartei DIE RECHTE vorgehen, welche sich bis zum 14. Mai 2017 im Landtagswahlkampf befindet. Auch am Karfreitag kam es zu einem Polizeieinsatz, der sich am frühen Nachmittag im Stadtteil Dorstfeld ereignete:

Dortmund: 150 Aktivisten gehen gegen Staatswillkür und Islamismus auf die Straße!

Nach den Vorfällen des vergangenen Wochenendes, als Nationalisten, die gerade dabei waren, Wahlplakate der Partei DIE RECHTE aufzuhängen, einen bewaffneten Überfall einer Türkenbande abwehrten und anschließend von der Polizei festgenommen wurden, obwohl sie lediglich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch gemacht hatten (das „DortmundEcho“ berichtete), wurde für Gründonnerstag (13. April 2017) kurzfristig eine Demonstration angemeldet. Ursprünglich sollten mit der Veranstaltung die systematischen Gesetzesbrüche thematisiert werden, mit welchen die Dortmunder Polizei in ihrem wahnhaften „Kampf gegen Rechts“ nationale Deutsche kriminalisiert.