Reisebericht: Das war der Lukovmarsch 2017!

Jährlich unterstützen Aktivisten aus Dortmund den Lukovmarsch in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Auch 2017 reiste eine größere Delegation nach Südosteuropa, um die Veranstaltung, die am Samstag (18. Februar 2017) stattfand, zu besuchen. Neben der Demonstration selbst rundete ein umfangreiches Rahmenprogramm die politische Auslandsreise ab und sorgte bei allen deutschen Gästen für bleibende, durchweg positive Erinnerungen.

Verwaltungsgericht: Demo-Verbot durch die Dortmunder Nordstadt war rechtswidrig / „Blaues Auge“ für Herner Konzert-Sturm!

Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) hat die nächste gerichtliche Ohrfeige für seine Schikanen gegen nationale Versammlungen erhalten: Am Dienstag (21. Februar 2017) gab das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen einer Fortsetzungsfeststellungsklage der Partei DIE RECHTE statt, welche darauf abzielte, die Rechtswidrigkeit eines Demonstrationsverbotes festzuhalten, das der Polizeipräsident für den 10. Mai 2014 erlassen hatte.

Stadtratssitzung Dortmund: Erstmals ohne Redebeschränkung, aber mit wenig Inhalt

Traditionell beginnt jede Sitzung des Dortmunder Stadtrates mit einer Debatte über die Rederechtsbeschränkung, mit welcher die etablierten Parteien mißliebige Stimmen aus dem Parlament verdrängen wollen. Doch dieses Mal hatte sich der Ältestenrat, dem Vertreter aller Ratsfraktionen angehören, zur Sitzung am Donnerstag (16. Februar 2017) darauf geeinigt, keine Redezeitbeschränkung für die erste Sitzung im Jahr 2017 festzulegen.

Baseballschläger + Fußtritte: Mob greift Polizisten in der Dortmunder Nordstadt an und läßt sich nur mit Schußwaffen stoppen!

Unfaßbare Szenen in der Dortmunder Nordstadt, die die Debatte um „No-Go-Areas“ wieder aufflammen lassen dürften: Weil sie in eine Straße abbiegen wollten, die durch einen Falschparker versperrt wurde, attackierte eine Menschenmenge zwei Zivilbeamte, die zu Boden geschlagen und anschließend auch noch getreten wurden.

92. Jahrestag: Traditionelles Gedenken an Grubenunglück in Dortmund-Eving

Am 11. Februar 1925 starben beim größten Grubenunglück der Dortmunder Stadtgeschichte 136 Bergleute. Traditionell erinnern Nationalisten im nördlichen Stadtteil Eving, wo sich das Unglück auf der Zeche „Minister Stein“ ereignete, an diesen schwarzen Tag der Stadtgeschichte und rufen damit ein Ereignis in Erinnerung, was – von seltenen Ausnahmen abgesehen – ansonsten außerhalb des Stadtteils in Vergessenheit geraten ist. Viele Evinger Familien haben selbst den Verlust von Vorfahren zu beklagen, bis heute ist das Unglück im Bewußtsein des Stadtteils, gerade bei älteren Menschen.