Dortmund: DIE RECHTE reicht Unterschriften für stadtweiten Antritt mit Direktkandidaten zur LTW 2017 ein!

Nicht nur auf Landesebene hat DIE RECHTE die Voraussetzungen für den Antritt zur Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen erfüllt: Neben der zehnköpfigen Landesliste, die sich am 14. Mai mit der Zweitstimme zur Wahl stellt, ist es gelungen, in allen vier Dortmunder Wahlkreisen mit Direktkandidaten um die Erststimme zu werben. Damit unterstreicht DIE RECHTE ihren Anspruch als starke, nationale Opposition in der Westfalenmetropole und bedankt sich bereits für die große Resonanz, mit der es gelungen ist, die Antrittsvoraussetzungen zu erfüllen:

„N.S. Heute“ – Neues Magazin mit ausführlichem Artikel zum „Nazikiez“ Dortmund-Dorstfeld

Jüngst ist die erste Ausgabe des neuen Magazins „N.S. Heute – Weltanschauung. Bewegung. Leben.“ erschienen, welches den Anspruch erhebt, als regelmäßig erscheinende Publikation der nationalen und sozialistischen Bewegung Inhalte in die eigenen Reihen zu vermitteln. Titelthema der Ausgabe März / April 2017 ist ein ausführlicher Bericht über den Dortmunder Stadtteil Dortmund-Dorstfeld, welcher durch die regelmäßigen Aktivitäten der nationalen Opposition als „Nazikiez“ bezeichnet wird, eine Titulierung, die zunächst von den Medien verwendet wurde und mittlerweile auch von den Nationalisten selbst übernommen wird.

Auf Kosten des Steuerzahlers: So plant die Stadt Dortmund den Gesinnungskampf „gegen Rechts“

Seit 2007 gibt es einen städtischen „Aktionsplan gegen Rechtsextremismus“, der ein Leitfaden zum Umgang mit Andersdenkenden ist, die sich erdreisten, gegen die Politik des etablierten Parteienkartells aufzustehen und Mißstände öffentlich zu thematisieren. Getreu dem Motto „Alle Jahre wieder“, ist für 2017 eine Neuauflage dieses Aktionsplanes geplant, mit welcher insbesondere das Zusammenwirken zwischen Stadt und sogenannter „Zivilgesellschaft“, einen Sammelbegriff linker und linksradikaler Initiativen, verbessert werden soll.

Dortmund-Eving: Albanische Räuberbande überfällt Familie in ihrer Wohnung!

Es ist der Albtraum jedes Mieters: Am späten Sonntagabend (19. März 2017) gegen 21.50 Uhr schlagen plötzlich drei maskierte Männer die Balkontür einer Wohnung in der Thüringer Straße in Eving ein und dringen in die Wohnung ein. Sie schlagen den Mann zu Boden, bedrohen Frau und Kinder mit Schußwaffen. Anschließend durchsuchen sie die Wohnung nach Wertgegenständen, erbeuten Bargeld und Schmuck. Danach flüchten sie unerkannt. Was wie die Geschichte eines Gangster-Thrillers klingt, ist traurige Realität in Dortmund und markiert den negativen Höhepunkt einer Serie von Überfällen auf wehrlose Bürger.

NRW-Landtagswahl 2017: DIE RECHTE reicht über 1000 Unterstützungs-Unterschriften beim Wahlleiter ein!

Über 1000 beglaubigte Unterstützungsunterschriften reichten Vertreter der Partei DIE RECHTE am Montag (13. März 2017) – zwei Wochen vor Fristende – für die Landesliste ihrer Partei beim Landeswahlleiter in Düsseldorf ein. Damit erfüllt DIE RECHTE auch die letzte Antrittsvoraussetzung, welche Parteien, die nicht im Landtag vertreten sind, auferlegt bekommen.

Dortmund: Infostand-Offensive zum Landtagswahlantritt geht in die Schlußphase!

Fast jeden Tag ist DIE RECHTE mit Infomahnwachen in den verschiedenen Dortmunder Vororten präsent, um nicht nur das Gespräch mit den Bürgern zu suchen, sondern insbesondere auch Unterstützungsunterschriften für die Landtagswahl zu sammeln. Nachdem mittlerweile die notwendigen Unterschriften für einen flächendeckenden Antritt mit einer Landesliste in Nordrhein-Westfalen gesammelt werden konnten, ist es das Ziel der Partei, in Dortmund auch mit Direktkandidaten in allen vier Wahlkreisen antreten zu können.

Revision gewonnen: Auch Dortmunder Volksverhetzungs-Verurteilung von Dissident Christoph Drewer aufgehoben!

Weil er in einer Rede die ungebremste Masseneinwanderung von Asylbewerbern nach Deutschland in scharfen, mitunter überspitzten Worten kritisiert hatte, verurteilte das Dortmunder Landgericht den DIE RECHTE-Politiker Christoph Drewer zu einer einjährigen Haftstrafe ohne Bewährung. Einmal mehr sollte mit der Inhaftierungs-Keule eine kritische Stimme zum Schweigen gebracht werden – doch das Oberlandgericht Hamm hat diesem Treiben vorläufig ein Ende gesetzt: