Abteilung „Rentnerjagd“: Dortmunder Staatsanwaltschaft klagt Greise an

Die zentrale Stelle zur „Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen“, die in Dortmund angesiedelt ist, hat erneut zwei greise Männer angeklagt. Den 92 bzw. 93-Jährigen aus dem Kreis Borken und Wuppertal wirft sie vor, Beihilfe zum Mord in mehreren hundert Fällen geleistet zu haben: Sie seien Teil der Wachmannschaft im östlich von Danzig gelegenen Konzentrationslager Stutthof gewesen und hätten Kenntnis von Tötungshandlungen an Insassen erlangt, aber dennoch ihren Dienst versehen.

Sex-Attacke auf junge Damen: Polizei nimmt vier Asylbewerber fest – Irre Antifa-Frauen stören Festnahme!

Gleich in mehrerer Hinsicht unglaublich und bezeichnend für den Zustand, in dem sich Deutschland im Jahr 2017 befindet, sind die Vorgänge am frühen Sonntagmorgen (12. November 2017) rund um den Dortmunder Hauptbahnhof: Zwei junge Damen (24 und 34 Jahre) informierten gegen 4:00 Uhr die Polizei per Notruf, daß sie von einer Gruppe arabischer Männer im Bereich des Vorplatzes belästigt werden, u.a. erfolgten unsittliche Berührungen, Beleidigungen und Spuckattacken.

Silvester in Dorstfeld: Haftstrafe für Nationalisten / Richter kritisiert Polizeieinsatz scharf!

Es war kein alltäglicher Prozeß vor dem Amtsgericht Dortmund, das am Montag (13. November 2017) über einen Vorfall entscheiden mußte, der sich bereits in der Silvesternacht 15 / 16 im Stadtteil Dorstfeld zugetragen hatte. Ausgegangen von einer Auseinandersetzung zwischen Polizisten und (z.T. nationalen) Anwohnern, die am Wilhelmplatz begann, stürmten Polizeieinheiten wenig später ein Wohnhaus in der Thusneldastraße, die „Thusneldastraße 3“, vom Richter im Prozeßverlauf als „Braune Flora“ bezeichnet.

Nach Großeinsatz bei Gutmenschengedenken: DIE RECHTE informierte in Dorstfeld

Der Straßenbahnverkehr wurde eingestellt, eine mobile Trennwand mitten durch den Dorstfelder Ortskern errichtet, eine dreistellige Zahl von Polizisten an allen Schlüsselpositionen aufgefahren und willkürlich Personenkontrollen durchgeführt: Die Herrschenden gaben sich alle Mühe, das jährliche Gutmenschen-Gedenken, das am 9. November 2017 am jüdischen Mahnmal an der Arminiusstraße stattfand und traditionell von nationalen Protesten begleitet wird, abzuschirmen.

Korruptionsskandal in der Dortmunder Stadtverwaltung: Ehemalige Angestellte muß ins Gefängnis!

Vier Jahre, nachdem aufgeflogen war, daß eine Angestellte der Bezirksverwaltung Hombruch über viele Jahre hinweg städtische Gelder veruntreut und sich selbst angeeignet hatte, ist klar: Die heute 61-jährige Renate H. muß ins Gefängnis. Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, wurde das Urteil von drei Jahren Haft ohne Strafaussetzung zur Bewährung höchstrichterlich bestätigt – bis zu 658.692,20 soll sich H. angeeignet haben, teilweise waren ihre Taten strafrechtlich bereits verjährt.

Auch in Dortmund: Festnahmen gegen afrikanische Menschenschmuggler!

Mehrere Monate lang ermittelte die Polizei Oberhausen eine afrikanische Menschenhändler-Bande, ehe am Mittwoch (8. November 2017) die Handschellen bei sechs Tatverdächtigen klickten. Den Männern und Frauen, allesamt nigerianische Staatsangehörige, wird vorgeworfen, Frauen aus Afrika angeworben und über Italien in das Ruhrgebiet eingeschleust zu haben, wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ mitteilt.