Dortmund Brückstraßenviertel: Nafris verprügeln junge Frau – Polizei und Presse schweigen!

Am Wochenende hat es im Dortmunder Brückstraßenviertel einen brutalen Vorfall gegeben: Wie verschiedene Nutzer in Sozialen Netzwerken übereinstimmend melden, soll es in der Nacht auf Sonntag (9. April 2017) vor dem Kiosk am Apfelbrunnen zu einem Angriff von drei Männern, augenscheinlich Nordafrikaner, auf eine junge Frau gekommen sein. Demnach war die Dame ohne Anlaß zunächst belästigt und dann zusammengeschlagen worden, sie soll mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein.

In Regionalbahn nach Dortmund: Familie verprügelt, weil Vater Kinder vor Sex-Mob schützte!

Ein 39-jähriger Familienvater wurde am Samstagmittag (8. April 2017) in einer Regionalbahn nach Dortmund von einer Personengruppe verprügelt, deren Herkunft von der Polizei bisher verschwiegen wird. Demnach befand sich der Mann gegen 16:20 Uhr in einem Zug aus Schwerte kommend, als er sehen mußte, wie Unbekannte versuchten, die beiden kleinen Töchter des Mannes auf ihren Schoß zu setzen. Als der Familienvater die Perversen zur Rede stellte, schlugen und traten die Angreifer auf den Mann ein, auch sein 13-jähriger Sohn und seine Frau, die dem Mann helfen wollten, wurden durch Schläge verletzt. An der Haltestelle „Signal Iduna Park“ verließen die Kriminellen schließlich die Bahn, während der Familienvater mit Verletzungen an Nase, Lippe, Ohr und Schläfe zurückblieb.

Dortmund: Solidarität zeigen, Polizeiwillkür die Stirn bieten – Demonstration am Donnerstag (13.04.)!

Unfaßbare Szenen ereigneten sich am Wochenende in Dortmund: Als eine Gruppe türkischer Männer Plakatierer von DIE RECHTE, die gerade an der Rheinischen Straße dabei waren, Wahlwerbung an Laternen zu befestigen, mit Eisenketten und anderen Schlagwerkzeugen angriff, richteten sich die Maßnahmen der eintreffenden Polizei ausgerechnet gegen die angegriffenen Nationalisten. Während die Angreiferbande nach einer Personalienkontrolle ihren Weg fortsetzen konnte, wurden fünf Aktivisten von den ersten eintreffenden Beamten augenblicklich festgesetzt und wenig später in Handschellen abgeführt, sie wurden bis zum nächsten Morgen in Polizeigewahrsam genommen.

Dortmund: Türkenmob greift Plakatierer von DIE RECHTE an / Polizei nimmt Angreifer in Schutz / Nationalist vor Haftrichter

Sie hängten Plakate der Partei DIE RECHTE für die Landtagswahl am 14. Mai 2017: Das war offenbar – nach Ansicht der Polizei Dortmund – eine Provokation, die den Angriff einer Gruppe Türken auf einen Plakatierertrupp der nationalen Oppositionspartei rechtfertigt. In einer Pressemitteilung berichtet die Polizei über den Vorfall, der sich in der Nacht auf Sonntag (9. April 2017) gegen 0.00 Uhr an der Rheinischen Straße ereignete und behauptet, „nach ersten Zeugenaussagen ginge der Auseinandersetzung eine Provokation seitens der Rechtsextremisten gegenüber der hauptsächlich türkischstämmigen Gruppe voraus“.

Stadtrat Dortmund: Etablierte unterbinden Debatte um Gesinnungsdiktat „Aktionsplan gegen Rechts“

Hoch her ging es bei der Sitzung des Dortmunder Stadtrates am Donnerstag (6. April 2017): Auf der Tagesordnung stand vor allem ein brisantes Thema, welches – nach dem Willen der etablierten Parteien – eigentlich ohne Randnotiz abgenickt hätte werden sollen. Der „Aktionsplan gegen Rechtsextremismus 2.0“, eine Ansammlung verschiedenster Methoden, politische Gegner mit allen erdenklichen Mitteln, von politischer Diffamierung über „Outingaktionen“ an Arbeitsplätzen bis hin zu psychischen Attacken gegen Familienmitglieder, zu tyrannisieren, fand sich als Kenntnisnahme auf der Tagesordnung und wurde bereits von der Stadtführung beschlossen.

Kriminelle Ausländer greifen Plakatierer von DIE RECHTE an – Polizei macht Opfer zu Tätern und nimmt Nationalisten fest!

In der Nacht auf Sonntag (9. April 2017) ist es gegen 23:50 Uhr an der Rheinischen Straße zu einem Angriff auf eine Gruppe nationaler Aktivisten gekommen, die im Rahmen des Landtagswahlkampfes Wahlplakate der Partei DIE RECHTE aufhängten. Dies mißfiel offenbar mehreren Männern mit augenscheinlichem Migrationshintergrund, die zunächst gegen die Plakatierer pöbelten, anschließend erfolglos versuchten, ein Mitglied des fünfköpfigen Plakatierertrupps anzufahren und letztendlich Verstärkung holten, neben den Plakatierern anhielten und diese u.a. mit zusätzlich beschwerten Eisenketten angriffen.

Dortmund: Spannende Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck durchgeführt!

Gut gefüllt waren die Plätze am Freitagabend (7. April 2017) bei einer Vortragsveranstaltung in Dortmund, zu welcher die bekannte Revisionistin Ursula Haverbeck begrüßt werden konnte. Haverbeck steht wegen kritischer Äußerungen zur deutschen Geschichte regelmäßig auf Kriegsfuß mit den Gesinnungsparagraphen, insbesondere § 130 StGB (Volksverhetzung). Neben Horst Mahler ist die 88-jährige Dame eines der prominentesten Beispiele für die eingeschränkte Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik.

Prioritätensetzung: Wenn Kinder belästigt werden und die Polizei nach 70 Minuten (!) kommt

Dortmunds Polizeiführung hat die Sicherheitsbehörde politisch instrumentalisiert, nicht zuletzt der „Kampf gegen Rechts“ spielt im Apparat von Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) eine große Rolle. Um symbolische Präsenz zu zeigen, stehen Polizeibeamte beispielsweise täglich viele Stunden am Dorstfelder Wilhelmplatz – Straftaten gibt es dort zwar nicht, wie mittlerweile auch Stadt und Polizei auch selbst einräumen.

1. Mai 2017 in Dortmund: Aktuelle Übersicht zum Stand der Mobilisierung

In weniger als einem Monat ist es soweit, der Arbeiterkampftag 2017 steht an und im Ruhrgebiet finden in diesem Jahr gleich zwei Demonstrationen statt, die in Kooperation miteinander durchgeführt werden: Zunächst demonstriert die NPD ab 11.00 Uhr in Essen, anschließend findet ab 15.00 Uhr eine Demonstration der Partei DIE RECHTE in Dortmund statt. Mittlerweile ist die Mobilisierung angelaufen, Werbeaufkleber für die Veranstaltung in Dortmund sind beim „Antisem Versand“ erhältlich, Flugblätter befinden sich momentan in Druck und sollten zeitnah eintreffen.

Landtagswahl 2017: Wahlausschuß läßt DIE RECHTE zu – Listenplatz 22!

Jetzt ist es amtlich: Am Dienstag (4. April 2017) hat der Landeswahlausschuß bei seiner Sitzung, die im nordrhein-westfälischen Landtag stattfand, die zehnköpfige Landesliste der Partei DIE RECHTE zur Wahl am 14. Mai 2017 zugelassen. Damit steht fest, daß jeder Bürger in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit hat, der nationalen Opposition seine Stimme zu geben – neben dem landesweiten Zweitstimmen-Antritt kandidiert DIE RECHTE zudem in den vier Dortmunder Wahlkreisen sowie in einem Wahlkreis in Bielefeld auch mit der Erststimme.