Dortmund-Dorstfeld: 200 Teilnehmer bei Kundgebung für Erhalt des Westbades

Vereine und Akteure aus Dortmund-Dorstfeld hatten für Dienstagabend (27. Juni 2017) zu einer Kundgebung für den Erhalt des Westbades aufgerufen. Zwei Wochen vor der entscheidenden Stadtratssitzung, bei der SPD und CDU das Aus für das beliebte Schwimmbad am Kortental besiegeln wollen, fanden sich rund 200 Demonstranten ein, um ein deutliches Zeichen zu setzen. Das Spektrum reichte dabei von Sportvereinen und einigen Schülern über Vertreter aller etablierten Parteien (Ausnahme von FDP und SPD), sowie der größten eigenständigen Gruppe von Aktivisten der Partei DIE RECHTE, auch Vertreter der NPD waren vor Ort.

Dortmund-Dorstfeld: Flugblattaktion für den Erhalt des Westbades

Der Kampf für den Erhalt des Dorstfelder Westbades am bisherigen Standort im Kortental geht in die heiße Phase: Der Verwaltungsvorstand um SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau und seine Freunde aus dem übrigen Blockparteienkartell haben sich auf eine Verlegung nach Wischlingen festgelegt. Der Dorstfelder Bevölkerung entstehen dadurch nicht nur verkehrstechnische Nachteile, auch die Kostenfrage ist ungeklärt – das öffentliche Schwimmbad soll an den Revierpark angegliedert werden, sodaß sich die (bisher bezahlbaren) Preise in den nächsten Jahren schlagartig erhöhen dürften.

Gut besucht: Dortmunder nationale Ratsgruppe führte Sommerfest durch!

Am Freitagabend (23. Juni 2017) hatte die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, die im Dortmunder Stadtrat als Fundamentalopposition zu den herrschenden Parteien auftritt, zum Sommerfest eingeladen. Nach Veranstalterangaben war die Festveranstaltung gut besucht und konnte störungsfrei durchgeführt werden – auch für das nächste Jahr wird bereits ein Sommerfest angekündigt, welches sich insbesondere an Unterstützer und Sympathisanten der Gruppe richten soll.

Schöffe in linkem Blockadebündnis: Prozeßauftakt gegen Nationalisten geplatzt!

Vor dem Amtsgericht Dortmund mußten sich am Freitag (23. Juni 2017) sieben Nationalisten verantworten, denen verschiedene Meinungsdelikte vorgeworfen werden. Hintergrund sind Ermittlungen nach einem Vorfall am 21. Dezember 2014 in der Dortmunder Nordstadt, wo es zu gegenseitigen Pöbeleien mit Linksextremisten gekommen war und angeblich Äußerungen getätigt worden sein sollen, welche verschiedenen Strafgesetzen zuwiderlaufen würden.

Überlastung: Arbeit der Dortmunder Ausländerbehörde vor dem Kollaps

Seit gut zwei Jahren erlebt Deutschland eine Einwanderungswelle in bisher ungekanntem Ausmaß. Während zunächst mit dem Bau tausender Asylheime in der gesamten Bundesrepublik begonnen wurde, ist die Problematik mit der Fertigstellung aus den Schlagzeilen der Massenmedien verschwunden. Doch nicht nur beim Thema Sicherheitspolitik ist die Asylkrise weiterhin allgegenwärtig, auch die Kommunen stehen in vielen Bereichen vor massiven Problemen.

„Neonazis“ am Ballermann: Sommerloch und peinliche PR-Inszenierung

In München wird eine Polizistin angeschossen und schwebt in Lebensgefahr, im beschaulichen Oer-Erkenschwick (Kreis Recklinghausen) tobt ein Krieg zwischen kriminellen Ausländerclans und in Dortmund sticht ein Syrer am Hauptbahnhof auf einen Passanten ein – doch die Titelseiten der bundesrepublikanischen Presse sind mit Berichten über „Neonazis“ geschmückt, die das Ansehen Deutschlands in ein schlechtes Licht rücken würden.