Anbiederung: Dortmunder AfD-Ratsfraktion thematisiert „ausländischen Antisemitismus“

Die Dortmunder AfD-Ratsfraktion scheint auch aus dem Winter- Sommerschlaf erwacht zu sein und bereitet sich auf die anstehenden kommunalpolitischen Gremientermine vor. Für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste und öffentliche Ordnung, die am 26. September 2017 stattfindet, hat die Partei mehrere Anfragen gestellt, die sich mit der verfehlten Einwanderungs- bzw. Asylpolitik auseinandersetzen, jedoch auch einen weiteren Antrag, mit dem die Vertreter der AfD offenbar auf einen Mißstand aufmerksam machen wollen, dem sie hohe Bedeutung beimessen: „Antisemitismus an Dortmunder Schulen“, der jedoch nicht etwa nur von „Neonazis“ praktiziert werden soll, sondern von jungen Menschen aus dem „türkischen sowie arabischen Kulturkreis“.

Angebliche Brandstiftung: Prozeß gegen Nationalisten eingestellt

Vor dem Amtsgericht Dortmund fand am Dienstag (12. September 2017) einmal mehr ein Prozeß gegen einen Nationalisten statt, der eigentlich nie hätte geführt werden dürfen. Angeklagt war ein junger Mann, der sich zurzeit in Strafhaft befindet und dem vorgeworfen wurde, in der Nacht auf den 23. November 2016 einen PKW in der Wörthstraße im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld in Brand gesetzt zu haben, das Fahrzeug wurde seinerzeit völlig zerstört.

Über 250 Fälle von Mißbrauch: Kinderschänder muß sich vor dem Landgericht Dortmund verantworten!

Vor dem Dortmunder Landgericht muß sich seit Dienstag (29. August 2017) ein 66-jähriger Mann verantworten, dem vorgeworfen wird, die Enkelin seiner Lebensgefährtin über 250 mal sexuell mißbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem gebürtigen Kasachen vor, über einen Zeitraum von sieben Jahren zahllose Fälle sexuellen Mißbrauchs von Kindern sowie Schutzbefohlenen begangen zu haben, außerdem hatte der Mann mehrere tausend Bilder kinderpornographischen Inhaltes besessen, die fast ausschließlich die im Juni 2001 geborene Enkelin zeigen sollen.

LKW-Sperren bei Lütgendortmunder Kirmes: Symbolpolitik kostet tausende Euros!

Deutschland, ein Herbstmärchen – so ähnlich titelten die gleichgeschalteten Massenmedien im September 2015 über die angebliche Willkommenskultur gegenüber Einwanderern, die zu einem Großteil aus Nordafrika und der arabischen Welt stammten. Rund zwei Jahre später hat sich längst Ernüchterung breitgemacht, denn neben Hunderttausenden ohne jeden Anspruch auf einen Aufenthalt in der Bundesrepublik, kamen auch zahlreiche Terroristen.

Vergewaltigung in Dortmunder Disco: Polizei verheimlicht Täterherkunft!

Am Freitag (25. August 2017) titelten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung „Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung in Dortmunder Diskothek!“ über einen Vorfall, der sich bereits am 20. August 2017 ereignet haben soll und der Öffentlichkeit wohl vollständig verheimlicht worden wäre, wenn nicht dringend weitere Zeugen benötigt würden, um das Ermittlungsverfahren abzuschließen.

Dortmund-Lütgendortmund: Gegenwind für SPD-Oberbürgermeister Sierau bei Kirmeseröffnung! [Video]

2,5 Milliarden Euro Schulden hat die Stadt Dortmund angehäuft, ganze Stadtteile versinken in Kriminalität und Ghettoisierung, die Spanne zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, mittlerweile hat die Politik der offenen Grenzen eine Terrorwelle beispiellosen Ausmaßes entfacht – die Vorwürfe, die sich Dortmunds SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau als Folge seiner Politik gefallen lassen muß, sind gravierend.

1100 in Spandau, 300 in Falkensee: Die Bewegung hat Rudolf Heß nicht vergessen

Der 19. August 2017 wurde mit Spannung erwartet: Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt sollte in der Bundesrepublik wieder eine Demonstration stattfinden, die sich mit dem Thema „Rudolf Heß“, genauer gesagt dessen Todesumständen im Spandauer Gefängnis, auseinandersetzt. Unter dem Motto „Recht statt Rache: Gebt die Akten frei! Mord verjährt nicht!“ hatten spektrenübergreifend Parteien, Organisationen und Einzelaktivisten anläßlich des 30. Todestages von Rudolf Heß nach Berlin-Spandau mobilisiert, Linksextremisten riefen wiederum dazu auf, die angebliche NS-Verherrlichung „zu stoppen“.

Bundestagswahl: Wahlhelfer werden, Etablierten auf die Finger schauen!

In gut vier Wochen findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt und das politische Klima in der Bundesrepublik ist durch die katastrophale Politik der etablierten Parteien aufgeheizt – bester Nährboden für Wahlmanipulationen, die bereits zur Landtagswahl 2017 das lokale Ergebnis in Dortmund deutlich verfälschten (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit als es Medium über den Skandal).