Inhaftierter Nationalist kandidiert für DIE RECHTE – Gossenjournalismus bei den RN, Korrektur beim WDR!

Bei der Landtagswahl am kommenden Sonntag (14. Mai 2017) kandidiert auch der inhaftierte Dortmunder Nationalist Daniel Grebe für DIE RECHTE. Grebe verbüßt derzeit eine Haftstrafe, zu welcher er wegen Notwehrhandlungen gegen kriminelle Rathausblockierer am Kommunalwahlabend 2014 (das „DortmundEcho“ berichtete) sowie Widerstand gegen die Auflösung einer Spontandemonstration anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens im Jahr 2011, verurteilt wurde. Mittlerweile berichten verschiedene Medien über die Kandidatur aus dem Gefängnis heraus – Grebe tritt auf Listenplatz 2 für DIE RECHTE an und wäre bei einem Überschreiten der 5-Prozent-Hürde sicher im Landtag vertreten.

Dortmund-Dorstfeld: Linksextremistin bei illegaler Stickeraktion erwischt und festgesetzt!

Keinen guten Tag hatte sich eine Linksextremistin am Dienstag (9. Mai 2017) gegen 19.30 Uhr in Dortmund-Dorstfeld ausgesucht: Die Dame spazierte die Arminiusstraße entlang und begann plötzlich, an mehreren Straßenmasten und auch an Privathäusern Aufkleber anzubringen. Als nationale Aktivisten auf den Vorgang aufmerksam wurden, fand die Stickeraktion nach vier verbreiteten Aufklebern ihr Ende und die Frau konnte der hinzugezogenen Polizei übergeben werden.

Razzia bei Dortmunder Ultras: Jägers miese Propagandashow mit den Fußballfans

Fünf Tage vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl hat sich NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf ein Feindbild eingeschossen: Angeblich gewalttätige Fußballultras von Borussia Dortmund, die sich in der Gruppe „Riot 0231“ zusammengeschlossen haben sollen und angeblich für Auseinandersetzungen mit konkurrierenden Fangruppierungen verantwortlich seien, wurden am Dienstagmorgen (9. Mai 2017) Opfer von Hausdurchsuchungen, die das Innenministerium angeordnet hatte, um ein Vereinsverbot zu prüfen.

Dortmund: Ehrenhaftes Gedenken anläßlich des 8. Mai 1945!

Wie jedes Jahr, traten auch am 8. Mai 2017 Aktivisten in Dortmund an den Ehrenmälern zusammen, um den Gefallenen unseres Volkes zu gedenken. Während in der bundesrepublikanischen Realität jeder Bevölkerungsgruppe gedacht wird und fremdländische Konflikte zu eigenen gemacht werden, bleibt das Andenken an die Toten unseres Volkes auf der Strecke – noch schlimmer, nicht selten werden die Angehörigen der Generationen, die Deutschland in zwei Weltkriegen verteidigten und an den verschiedensten Fronten das Fortbestehen des deutschen Volkes sicherten, verunglimpft, diffamiert und pauschal zu Verbrechern degradiert. Doch trotz aller Umerziehung und Hetze finden sich an symbolträchtigen Tagen Männer und Frauen, welche die Fackel der Erinnerung weitertragen!

Dortmund-Dorstfeld: Proteste gegen SPD-Veranstaltung im Schulte-Witten-Haus

Die Aktivitäten der Dorstfelder SPD sind in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen – existierten vor einem Jahrzehnt noch drei eigenständige Gebietsverbände für das Unter- und Oberdorf sowie in der Mitte des westlichen Dortmunder Stadtteils, schlossen sich diese längst zusammen, um überhaupt arbeitsfähige Strukturen zu erhalten. Seit längerem hatte die lokale SPD am Sonntagmittag (7. Mai 2017) zu einer geschlossenen Veranstaltung im Schulte-Witten-Haus eingeladen, bei welcher unter reichlich Bierkonsum der einkalkulierte Wahlsieg wohl schon einmal vorweg gefeiert werden sollte.

Nachtrag: Brandanschlag auf Wohnhaus von Klaus Schäfer

Bereits in der Nacht auf den 1. Mai 2017 kam es am Wohnhaus des ehemaligen Dortmunder Feuerwehrchefs Klaus Schäfer in Dortmund-Hombruch zu einer Brandstiftung. Gegen 5.30 Uhr bemerkte eine Nachbarin von Schäfer, daß eine direkt am Haus befindliche große Zaun- und Toranlage aus Holz sowie Buschwerk lichterloh in Flammen standen.

Sieg im Plakatstreit: Der Gerichtsbeschluß im Wortlaut!

Die Stadt Dortmund hat im Streit um die „Nazi Kiez Dorstfeld“-Plakate vor Gericht verloren (das „DortmundEcho“ berichtete) und dem Steuerzahler den nächsten Kostenpunkt beschert. Fast schon krankhaft versucht städtisches Führungspersonal, im „Kampf gegen Rechts“ geltende Gesetze zu ignorieren oder bricht diese bewußt. Ein Verhalten, welches in den vergangenen Jahren von der Dortmunder Polizei, die mit zahllosen Versammlungsverboten gegen DIE RECHTE vor Gericht scheiterte, hinlänglich bekannt ist, hat mittlerweile auch in der Stadtverwaltung Einzug erhalten.

Stadt Dortmund verliert vor Gericht: „Nazi Kiez“-Plakate bleiben hängen!

Es ist eine schallende Ohrfeige für Rechtsdezernentin Diane Jägers (CDU) und die gesamte Dortmunder Stadtführung: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat entschieden, daß die provokanten „Nazi Kiez Dorstfeld“-Plakate, mit denen DIE RECHTE auf ihre Präsenz im Stadtteil Dorstfeld hinweist und hohe Aufmerksamkeit erzielt, als zulässige Wahlwerbung einzustufen sind. Damit folgen die Richter mit ihrem Beschluß, der bereits am Dienstag (2. Mai 2017) erlassen und am Donnerstag (4. Mai 2017) zugestellt wurde, der Argumentation der nationalen Oppositionspartei, welche den rechtswidrigen Eingriff in den Landtagswahlkampf beklagt hatte.

1. Mai: Entgleister ICE als Folge von linker Zugblockade?!

Kurz vor dem Dortmunder Hauptbahnhof entgleist am Abend des 1. Mais 2017 der Hochgeschwindigkeitszug ICE. Nur mit Glück gibt es keine Verletzten oder gar Toten zu beklagen, hunderte Zugverbindungen fallen aus oder müssen umgeleitet werden, die Auswirkungen sollen noch bis zum Wochenende spürbar sein. Worin die Ursache für die Entgleisung liegt, wird aktuell von der Polizei ermittelt, doch es gibt einen Verdacht: