Täter „Südländer“: Polizei Dortmund verschweigt Überfall auf 87-jährige Seniorin in Lindenhorst!

Offenbar gehören Überfälle auf alte Damen in Dortmund bereits zur Tagesordnung – zumindest scheint die hiesige Polizeibehörde es nicht für notwendig zu erachten, über einen Vorfall zu berichten, der sich am Montagvormittag (28. November 2016) in Dortmund-Lindenhorst ereignet hat. Nach Informationen des „DortmundEchos“ wurde demnach eine 87-jährige Frau gegen 10.30 Uhr an der Straßenecke Lindenhorster Straße / Herreckestraße überfallen, als sie sich auf dem Rückweg des Einkaufens befand. Der unbekannte Ganove erbeutete das Portemonnaie der alten Dame, in dem sich neben Bargeld auch persönliche Dokumente befanden. Der flüchtige Täter wurde zwar noch durch Passanten gesehen, diese erkannten die Situation jedoch zu spät und konnten nicht mehr rechtzeitig eingreifen, um den Kriminellen zu stellen.

Auseinandersetzungen an Silvester in Dorstfeld: Erste Ermittlungsverfahren gegen Nationalisten eingestellt!

Während in Köln – und auch in der Dortmunder Innenstadt – der Sex-Mob tobte, legte die Polizei ihren Schwerpunkt in der Silvesternacht 2015/16 auf die Provokation von Nationalisten im Stadtteil Dorstfeld. Letztendlich kam es zu einer Konfrontation, an der sich auch viele „unpolitische“ Bewohner Dorstfelds beteiligten, bei welcher die Staatsdiener den Kürzeren zogen und dies als Vorwand für massive Repressionen nahmen, u.a. wurde noch in der Silvesternacht ein Wohnhaus in der Thusneldastraße gestürmt (das „DortmundEcho“ berichtete). Etwa einen Monat später, im Februar 2016, kam es zu mehreren Hausdurchsuchungen, wobei durch den Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) ein Hund erschossen sowie ein schlafender Nationalist nur knapp durch den Schußwaffeneinsatz verfehlt wurde. Während 250 Demonstranten einen Tag nach den Hausdurchsuchungen ein deutliches Zeichen gegen Polizeigewalt und die willkürliche Kriminalisierung der nationalen Bewegung setzten, gibt es knapp ein Jahr nach den Silvestervorfällen, erste Ermittlungsergebnisse: Die Strafverfahren gegen mehrere Nationalisten, die in der Nacht festgenommen wurden und fortan als Beschuldigte in einem Strafverfahren galten, wurden eingestellt. Gleichzeitig versucht sich die Behörde nach Informationen des „DortmundEchos“ jedoch weiterhin in der Kriminalisierung anderer Nationalisten, denen u.a. Landfriedensbruch vorgeworfen wird.

Polizeieinsatz in Dortmund-Dorstfeld: Kosten, Nutzen, Schaden – eine ausführliche Analyse!

Seit September 2016 ist die Dortmunder Polizei im Dortmunder Ortsteil Dorstfeld rund um die Uhr mit einer deutlich verstärkten Präsenz (mit getarnten Zivilkräften der Polizei und uniformierten Kräften in Polizeifahrzeugen, sowie mit gelegentlichen Auftritten von gemischten Streifen aus Ordnungsamt und Polizei, sowie mit Polizeireitern) vertreten. So soll laut Polizeipräsident Lange der angeblich enormen „rechten Gewalt“ Einhalt geboten werden und dem angeblichen Machtanspruch in Dorstfeld lebender Nationalisten, Patrioten und nationalen Sozialisten im sogenannten „Nazi-Kiez“ in Dortsfeld wirkungsvoll begegnet werden.

Dortmund-Dorstfeld: Letzte Infos zur Demo gg. Polizeiwillkür / Polizei probt den Ausnahmezustand

Am heutigen Freitag (18. November 2016) geht die nationale Opposition in Dortmund-Dorstfeld gegen Polizeiwillkür auf die Straße und wird damit ein Zeichen gegen die skandalöse Schwerpunktsetzung der vermeintlichen Sicherheitsbehörde setzen, die sich aus Kriminalitätsbrennpunkten, etwa der Nordstadt, zurückzieht, während gleichzeitig medial inszenierte PR-Aktionen „gegen Rechts“ in Dorstfeld mit einem massiven Kräfteaufwand durchgeführt werden. Gleichzeitig probt die Dortmunder Polizei eine Art Ausnahmezustand in Dorstfeld, um die Bevölkerung in Kollektivhaft zu nehmen – mutmaßlich verfolgt die Behörde dabei einen perfiden Plan.