Linke Hetze stoppen: Antifaaufmarsch in Dorstfeld entgegentreten! [Samstag, 20. August]

Die Taktik ist so durchsichtig wie perfide: Nach der mysteriösen Attacke, die sich am vergangenen Sonntag auf einen Antifaschisten ereignet haben soll und tatsächlich wie eine „False-Flag-Aktion“ wirkt, instrumentalisieren Linksextremisten den – möglicherweise erfundenen – Vorfall und rufen zu einer Demonstration nach Dortmund-Dorstfeld auf. Vom Hauptbahnhof über die Rheinische Straße wollen die Linksextremisten gegen „rechte Gewalt“ nach Unterdorstfeld ziehen. Grund genug, den vaterlandslosen Gesellen entgegenzutreten und deutlich zu machen, daß Dorstfeld weder Platz für antideutsche Parolen, noch  für linke Hetze gegen Nationalisten hat.

Dortmund-Eving: 70 Teilnehmer bei Mahnwache gegen Asylheime!

Am Freitagabend (12. August 2016) fanden sich rund 70 Teilnehmer, darunter zahlreiche Anwohner, vor dem Real im Dortmunder Stadtteil Eving ein, um gegen die geplante und vollendete Errichtung von Asylheimen im Stadtbezirk zu protestieren. Unlängst wurde die Massenunterkunft an der Lindenhorster Straße fertiggestellt, welche demnächst mit mehreren hundert Asylbewerbern aufgefüllt wird und einen weiteren Schritt zur Überfremdung des Stadtteils darstellt, der durch die räumliche Nähe zur Nordstadt ohnehin massive, soziale Probleme aufweist.

Dortmund: Asylantenrandale am „Landhaus Syburg“!

Schon wieder Randale an einem Dortmunder Asylheim: Am Dienstagnachmittag (9. August 2016) ist es vor der Unterkunft „Landhaus Syburg“ im gleichnamigen Stadtteil, die in der Vergangenheit bereits mehrfach Austragungsort von gewalttätigen Konflikten aggressiver Bewohner gewesen ist, zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter Bewohnern gekommen. Zunächst fielen Schreie, dann flogen Steine – am Ende rückten Krankenwagen und Polizei an!

Dortmund-Eving: Mahnwache gegen Asylmißbrauch am Freitag (12. August 2016)

Die Eröffnung des neuen Asylheimes an der Lindenhorster Straße ist Anlaß für die Initiative „Eving sagt Nein zum Asylantenheim“, am Freitag (12. August 2016) erneut auf die Straße zu gehen. Die Aktivisten, die bereits in den vergangenen anderthalb Jahren mehreren Asylheimerrichtungen im Stadtbezirk entgegengetreten sind und deren Protest immerhin auch zur Schließung einer besonders umstrittenen Unterkunft an der Osterfeldstraße beigetragen hat, rufen zu einer Protestversammlung auf, die um 19.00 Uhr vor dem Real-Supermarkt an der Straßenbahnhaltestelle „Zeche-Minister-Stein“ stattfinden soll. Ziel ist es, zu unterstreichen, daß keine stillschweigende Akzeptanz der Überfremdungspolitik von Merkel und Co. einsetzt, sondern jede Heimeröffnung ein Grund für Widerstand ist: Diejenigen, die nach Artikel 16a des Grundgesetzes tatsächlich politisch verfolgt sind, machen weniger als zwei Prozent aller Asylantragsteller aus und bräuchten zur Unterbringung einige Wohnhäuser in Dortmund, aber sicherlich nicht dutzende Asylheime im ganzen Stadtgebiet, die teilweise Kapazitäten für mehrere hundert Menschen bieten. Von Begleiterscheinungen wie entstehenden sozialen Konflikten in der Nachbarschaft sowie der Verprassung hunderter Millionen Euro Steuergelder ganz zu schweigen.