1700 Kontrollen, 900 Platzverweise, Festnahmen: Polizei-Großaufgebot verhindert Riesen-Taharrush in Köln!

Eine vorläufige Übersicht, wie die Silvester-Feierlichkeiten in den bundesdeutschen Großstädten abliefen, wird es erst in den kommenden Tagen geben können. Allerdings steht jetzt schon fest, daß sich die Horror-Silvesternacht von Köln auch am Jahreswechsel 2016/17 wiederholt hätte, wenn nicht ein Großaufgebot von 1500 Polizisten das Schlimmste verhindert hätte.

Auf in das Kampfjahr 2017!

Beinahe liegt das vergangene Jahr hinter uns, in dem wir alle im Rahmen unserer Möglichkeiten, Fähigkeiten, Befähigungen, Talente und Begabungen versucht haben, die nationale Bewegung so weit wie nur möglich voranzubringen. Viel haben wir erreicht. Nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Aber noch lange nicht genug.

Widerlich: Moslems feiern in Gütersloh Terroranschlag von Berlin!

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück hunderte Flugzettel mit Sprüchen wie „Tötet die Heiden, wo ihr sie findet“, „Berlin war erst der Anfang“ und „Nehmt den Islam an oder sterbt. Es gibt keinen Gott außer Allah“ angebracht, wie das Nachrichtenportal „Tag24“ berichtet. Die Zettel klebten u.a. an Hausfassaden, Stromkästen und Kleidercontainern.

Maschinenpistolen und Trauerflor: Merkelweihnacht in OWL

Am Montagabend ereignete sich der bislang folgenreichste islamische Terroranschlag auf deutschem Boden: Ein Attentäter raste mit einem LKW in einen Berliner Weihnachtsmarkt und riß mindestens zwölf Menschen in den Tod – mehrere Opfer kämpfen derzeit noch um ihr Leben, Dutzende weitere sind verletzt oder kämpfen mit den psychischen Folgen der Tat. Aktuell fahndet die Polizei nach einem illegalen Einwanderer aus Tunesien, der dringend tatverdächtig ist, den Todes-LKW gesteuert zu haben.