Wesseling: Anti-Korruptionsbeauftragter nach Ermittlungen gegen SPD-Bürgermeister entfernt

Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen den Bürgermeister Erwin Esser (SPD) sowie eine Mitarbeiterin wegen der Beihilfe zur Untreue zum Nachteil der Stadt Wesseling (Rhein-Erft-Kreis). Sie sollen der Tochter des Brühler Bürgermeisters Dieter Freytag, einem Parteigenossen aus der SPD, widerrechtlich eine Ausbildungsstelle in der Verwaltung besorgt haben (wir berichteten). Die Geschichte wird nun noch skandalöser, weil der Bürgermeister jetzt im Gegenzug den Antikorruptionsbeauftragten im Rathaus, Wolfgang Weik, seines Amtes enthoben hat.

Erftstadt: Mitleid für Sozialtouristen? Sicher nicht!

Horst Komuth ist ein umtriebiger Journalist, der für die Rhein-Erft-Rundschau schreibt. In dieser Funktion sorgte er bereits für eine umfassende journalistische Begleitung des Propagandaprojekts „Refugee 11“, über das wir vor wenigen Tagen schrieben. Neben der positiven Verklärung der Asylflut, liegt es ihm offensichtlich auch am Herzen, unangebrachtes Mitleid für unrechtmäßig eingereiste Zuwanderer zu erzeugen, die unser Land wieder verlassen müssen.

Flugblattverteilung in Pulheim

Am vergangenen Samstag (01.07.2017) führten Aktivisten unseres Kreisverbandes eine weitere Flugblattaktion in Pulheim durch. Verteilt wurden dabei unsere Themenflugblätter zur völlig verfehlten Asylpolitik.

Brühl: Mann aus Guinea belästigt Kinder

Am Montagmittag (26. Juni) wurden gegen 13:30 Uhr mehrere Kinder auf dem Balthasar-Neumann-Platz in Brühl durch einen Mann aus Guinea belästigt. Dabei zog der Afrikaner auch seine Hose aus und streckte ihnen seinen Hintern entgegen. Glücklicherweise war ein Bundespolizist anwesend, der den stark alkoholisierten 33-Jährigen (2,38 Promille) festhalten und ihn Beamten der Polizeiwache Brühl übergeben konnte.

Kundgebung gegen Asylflut in Bergheim

Am vergangenen Samstag (24. Juni) führten wir in Bergheim eine Kundgebung gegen die anhaltende Asylflut durch. Denn auch wenn die Medien zunehmend weniger berichten, kommen monatlich weiterhin rund 15.000 Asylbewerber in Deutschland an. Von Januar bis Mai 2017 wurde ein Zugang von 77.148 Asylsuchenden vom BAMF registriert. Hinzu kommen Personen, die im Rahmen des Familiennachzuges hier ankommen. Dabei handelt es sich aktuell um rund 10.000 Personen pro Monat, in den ersten drei Monaten des Jahres kamen 32.500. Somit gab es 2017 bereits rund doppelt so viele Neuankömmlinge wie Bergheim Einwohner hat.

Köln: Überwältigende Mehrheit der Muslime verweigert sich Anti-Terror-Demonstration

Am vergangenen Samstag, den 17. Juni 2017, sollte in Köln eine große muslimische Demonstration stattfinden. Angekündigt war, daß unter dem Motto „Nicht mit uns“ die angeblich überwältigende Mehrzahl der friedensliebenden Muslime in Deutschland gegen den islamistischen Terror und die Gewalt auf die Straße gehen würden. Gerechnet wurde mit mindestens 10.000 Teilnehmern. Am Ende fand sich im Vergleich dazu ein klägliches Häufchen ein.

Linksextreme Brandanschläge behindern Bahnverkehr im Großraum Köln

Am Montagmorgen kam es bundesweit durch eine Reihe von Brandanschlägen auf die Deutsche Bahn zu unzähligen Verspätungen im Bahnverkehr. Bekannt wurden bundesweit mindestens 13 Anschläge, betroffen war auch der Großraum Köln. Auf einer Internetplattform bekannten sich Linksextreme zu den Taten. In ihrer wirren Logik setzten sie mit den Anschlägen ein Zeichen „anläßlich des G20-Gipfels in Hamburg“.

„Refugee 11“ – Wohlfühlpropaganda aus Erftstadt

In Erftstadt gibt es den SC Germania Erftstadt-Lechenich. Im Laufe der Asylflut wurde dort eine vierte Mannschaft gebildet, die ausschließlich aus Asylbewerbern besteht. So weit, so unspektakulär. Die Bundeszentrale für politische Bildung nutzte dies jedoch, um gemeinsam mit dem WDR und der Produktionsfirma „DOCDAYS Productions“ eine riesige Propagandanummer daraus zu machen.

Hürth: Flugblattaktion nach sexuellem Übergriff durch Ausländergruppe

Am Samstag, den 3. Juni, wurde in Hürth eine 17-jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt. Die Polizei hat bisher noch keine Verdächtigen in dem Fall und sucht daher weiter nach Zeugen. Um die Suche nach Zeugen zu unterstützen und der Bevölkerung aufzuzeigen, daß es auch noch Deutsche gibt, die nicht bereit sind, es als neue „Normalität“ hinzunehmen, daß Frauen auf unseren Straßen zum Freiwild für Ausländerbanden verkommen, führten wir am Samstag eine Flugblattaktion rund um den Tatort durch.