Polizei und Militär: Abschiebung ohne Papiere, Überwachung des Mittelmeers und Grenzkontrollen möglich und nötig

Immer wieder werden die selben Behauptungen wiederholt: Abschiebungen ohne Papiere sind nicht möglich, ebenso wie die Überwachung des Mittelmeers, um Schlepper zu behindern – und Grenzkontrollen sind weder erfolgreich, noch flächendeckend durchzuführen. Verantwortliche der Polizei und des Militärs widersprechen diesen Märchen der linken Meinungsmacht.

„Gefährliche Orte“ – Teile NRWs verkommen zur „No-Go-Area“

Bereits im April antwortete die Landesregierung auf eine Kleine Anfrage im Landtag und benannte dabei sogenannte „gefährliche Orte“ in NRW, die als Kriminalitätsschwerpunkte bekannt sind und wo die Polizei spezielle Befugnisse besitzt. Alleine in Köln zählen dazu 13 Orte, darunter der Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof, der Ebertplatz, das Görlinger Zentrum in Köln-Bocklemünd und die Kölner Ringe.

Fünf Jahre DIE RECHTE Rhein-Erft

Seit dem 27. Oktober besteht unser DIE RECHTE-Verband im Rhein-Erft-Kreis seit fünf Jahren. Damit gibt es seit fünf Jahren im Kreis wieder eine aktive Partei, die für eine radikale, nationale Politik steht. Doch wir wollen viel mehr sein, als nur eine Partei unter vielen. Wir sehen uns als Kampfgemeinschaft für die Wiederaufrichtung Deutschlands.

Ausländische organisierte Kriminalität und Salafisten auf dem Vormarsch

Neben vielen anderen negativen Begleiterscheinungen verstärkt die Zuwanderung auch kriminelle und islamistische Organisationen. So hat sich die Zahl bekannter italienischer Mafiosi in Deutschland in den vergangenen neun Jahren mehr als vervierfacht, Dunkelfeld unbekannt. Erst in der vergangenen Woche fand in Köln ein SEK-Einsatz gegen den berüchtigten sizilianischen Cosa-Nostra-Familienclan Rinzivillo statt.

Luxus-„Flüchtlinge“ kommen nun mit der Yacht – Anti-Asylpolitik-Verteilungen in Bergheim und Kerpen

Man sollte denken, daß man das Verhalten vieler illegaler Migranten, die immer noch zu „Flüchtlingen“ verklärt werden, nicht mehr übertreffen kann. Mittvierziger, die unhinterfragt als unbegleitete Minderjährige registriert werden; Analphabeten, die sich als Universitätsabsolventen bezeichnen oder Schwerkriminelle aus Urlaubsländern, die sich als grundlos verfolgte Flüchtlinge ausgeben. Doch nun wird noch eins draufgesetzt: Europol berichtet von Migranten, die illegal per Luxus-Yacht einreisen. Ein weiterer Anlaß für Aktivisten unseres Kreisverbandes, auch am Mittwoch wieder unsere Flugblätter für eine drastisch veränderte Asylpolitik im Kreis zu verteilen. Dieses Mal war man in Kerpen-Horrem und in Bergheim-Quadrath-Ichendorf unterwegs.

Jeder dritte Strafgefangene in NRW ist Ausländer

Obwohl der offizielle Ausländeranteil in Nordrhein-Westfalen „nur“ 11,8 Prozent beträgt, war im März 2017 nahezu jeder dritte Strafgefangene Ausländer (30,9 %). Im Vergleich zum Vorjahr ist das laut offizieller Statistikstelle des Landes eine Steigerung um 2,3 Prozentpunkte. Sogenannte „Deutsche mit Migrationshintergrund“ werden in der Statistik wohlweislich nicht extra erfaßt, sondern als Deutsche gezählt. Bei einem Anteil von rund 25 % an der Bevölkerung in NRW ist jedoch davon auszugehen, daß Ausländer mit und ohne deutschen Paß in den Gefängnissen mit Abstand die Mehrheit stellen.