NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag

Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ veröffentlichte vor kurzem eine dramatische Pressemitteilung: „Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch“. Nach ihren Angaben gab es „jeden Tag zwei Vorfälle“, wobei die im Artikel angegebenen 499 Straftaten auf’s Jahr gerechnet zwar in Wirklichkeit nur rund 1,4 Straftaten entsprechen, aber als fanatischer Überfremdungsbefürworter steht man in solchen Fällen auf aufrunden, um nicht aufbauschen zu sagen.

„Internationaler Tag gegen Rassismus“ – reine Heuchelei

Jedes Jahr wird am 21. März der von der UN ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ begangen. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf eingehen, daß dieser Tag reine Heuchelei ist und „Rassismus“ inzwischen zu einem reinen Kampfwort verkommen ist, mit dem einzig gegen Weiße vorgegangen wird.

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, daß es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor, wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten, absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Bundesrat weigert sich, Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären

Auf Initative der Grünen und der Linkspartei weigerte sich der Bundesrat, einen im Bundestag bereits mit großer Mehrheit verabschiedeten Vorschlag ebenfalls anzunehmen, der die nordafrikanischen Länder Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern erklärt hätte. Dadurch wären die Asylverfahren für diese Länder wesentlich beschleunigt und Abschiebungen erleichtert worden.

Flugblattverteilung in Erftstadt-Liblar

Nachdem wir in den vergangenen Wochen bereits Flugblattaktionen in Lechenich, Blessem und Erp durchführten, trafen wir uns am vergangenen Samstag in Liblar. Insgesamt konnten wir damit unser Flugblatt zur aktuellen Asylpolitik in Erftstadt inzwischen an mehrere tausend Haushalte verteilen, wodurch wohl große Teile der Bevölkerung über die Zustände in den Asylunterkünften und die horrenden Kosten für diese aufgeklärt werden konnten.

IW-Studie zu „Flüchtlingen“: 69 % ohne berufliche Qualifikation

Ohne jegliche Beweise tönten Politiker der etablierten Parteien und die Massenmedien zu Beginn der Asylkrise, daß hier dringend benötigte Fachkräfte kämen, die bald unsere Rente zahlen würden und „wertvoller als Gold“ (O-Ton SPD-Kanzlerkandidat Schulz) seien. Eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beschäftigt sich mit den tatsächlichen Zahlen und kommt zu einem vollständig anderen Ergebnis: „Durch die Flüchtlingsmigration dürfte der Anteil der Geringqualifizierten deutlich zunehmen.

Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

Die deutschen Schulen sind in Not. Durch Mangelfinanzierung gibt es an vielen Schulen einen Lehrermangel und die Gebäude sind teils marode. Anstatt diese Mißstände anzugehen, werden aus ideologischer Verblendung ständig neue Probleme geschaffen. Die zunehmende Zahl von Ausländern an den Schulen verschlechtert das Bildungsniveau, zudem will man im Rahmen der Inklusion Kinder, die eigentlich an speziellen Förderschulen besser aufgehoben wären, in den Klassen der Regelschulen unterbringen.

Flugblattverteilung in Erftstadt-Erp

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits in Lechenich und Blessem Flugblätter verteilten, war an diesem Samstag Erp an der Reihe. Während Lechenich und Blessem durch die großen Gemeinschaftsunterkünfte besonders mit den Folgen der Asylkrise konfrontiert sind, wurde im kleinen Erp eine große Erstaufnahmestelle eingerichtet, was im Verhältnis zur Einwohnerzahl wohl sogar eine noch größere Belastung darstellt.

Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts der Bestechung und der gewerbsmäßigen Bestechlichkeit. Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 32 Jahre alten Mitarbeiter und eine 53-jährige Mitarbeiterin des städtischen Immobilienunternehmens GAG sowie eine 51 Jahre alte Mitarbeiterin des Amts für Wohnungswesen.