Köln: Überwältigende Mehrheit der Muslime verweigert sich Anti-Terror-Demonstration

Am vergangenen Samstag, den 17. Juni 2017, sollte in Köln eine große muslimische Demonstration stattfinden. Angekündigt war, daß unter dem Motto „Nicht mit uns“ die angeblich überwältigende Mehrzahl der friedensliebenden Muslime in Deutschland gegen den islamistischen Terror und die Gewalt auf die Straße gehen würden. Gerechnet wurde mit mindestens 10.000 Teilnehmern. Am Ende fand sich im Vergleich dazu ein klägliches Häufchen ein.

Linksextreme Brandanschläge behindern Bahnverkehr im Großraum Köln

Am Montagmorgen kam es bundesweit durch eine Reihe von Brandanschlägen auf die Deutsche Bahn zu unzähligen Verspätungen im Bahnverkehr. Bekannt wurden bundesweit mindestens 13 Anschläge, betroffen war auch der Großraum Köln. Auf einer Internetplattform bekannten sich Linksextreme zu den Taten. In ihrer wirren Logik setzten sie mit den Anschlägen ein Zeichen „anläßlich des G20-Gipfels in Hamburg“.

„Refugee 11“ – Wohlfühlpropaganda aus Erftstadt

In Erftstadt gibt es den SC Germania Erftstadt-Lechenich. Im Laufe der Asylflut wurde dort eine vierte Mannschaft gebildet, die ausschließlich aus Asylbewerbern besteht. So weit, so unspektakulär. Die Bundeszentrale für politische Bildung nutzte dies jedoch, um gemeinsam mit dem WDR und der Produktionsfirma „DOCDAYS Productions“ eine riesige Propagandanummer daraus zu machen.

Hürth: Flugblattaktion nach sexuellem Übergriff durch Ausländergruppe

Am Samstag, den 3. Juni, wurde in Hürth eine 17-jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt. Die Polizei hat bisher noch keine Verdächtigen in dem Fall und sucht daher weiter nach Zeugen. Um die Suche nach Zeugen zu unterstützen und der Bevölkerung aufzuzeigen, daß es auch noch Deutsche gibt, die nicht bereit sind, es als neue „Normalität“ hinzunehmen, daß Frauen auf unseren Straßen zum Freiwild für Ausländerbanden verkommen, führten wir am Samstag eine Flugblattaktion rund um den Tatort durch.

Deutsche „Flüchtlingshelfer“ unterstützen das Geschäft der Schlepper

Es sind harte Vorwürfe: Der Staatsanwalt der süditalienischen Stadt Catania, Camelo Zuccaro, warf verschiedenen selbsternannten deutschen Hilfsorganisationen vor, mit Schleppern zu kooperieren und Geld von diesen zu erhalten. Die Organisationen „Jugend Rettet“, „Sea Watch“ und „Sea Eye“ wiesen die Vorwürfe empört zurück. Tatsächlich unterstützen sie das Geschäft der Schlepper größtenteils wohl nicht, weil sie von diesen Geld erhalten, sondern aus Verblendung. Daß sie es unterstützen, steht aber außer Frage. Vor wenigen Tagen zeigte das ein Vorfall ganz deutlich.

Asylkritische Flugblattverteilung in Pulheim

Während die Politiker der etablierten Parteien sich nach der Landtagswahl wieder zurücklehnen und wohl erst zum nächsten Wahlkampf wieder den Kontakt mit den Bürgern suchen, stehen wir selbstverständlich jeden Tag für die Zukunft unseres Landes ein. Daher nutzten Aktivisten unseres Kreisverbandes am vergangenen Mittwoch den bisher wohl sonnigsten Tag des Jahres, um in Pulheim Flugblätter gegen die verfehlte Asylpolitik zu verteilen.

Der Fall Franco A. als Fallbeispiel für politische Säuberung

Der Fall Franco A. ist in den Medien momentan sehr präsent. Der Bundeswehrsoldat soll angeblich rechtsextreme Terroranschläge geplant haben. Zuvor hatte er sich jedoch als „Flüchtling“ in Deutschland registrieren lassen. Über die neuesten „Fakten“ zum „Terrornetzwerk“ kann man sich ausführlich aus den Massenmedien informieren. Spätestens seit der dubiosen NSU-Geschichte, die irgendwann nur noch durch ein mysteriöses Massensterben unzähliger Zeugen zumindest für die uninformierte Öffentlichkeit gerettet werden konnte, sollte man solchen Geschichten deutlich kritischer gegenüberstehen. Wir betrachten den Fall hier abseits aller Hysterie.

KV Rhein-Erft: Nachbetrachtung zur Landtagswahl

Zunächst bedanken wir uns bei 61 Wählern, die uns im Rhein-Erft-Kreis ihr Vertrauen geschenkt haben. Das beste Ergebnis erzielten wir dabei in Bergheim-Glessen, wo 0,28 % der Wähler ihre Stimme für uns abgaben. So wurde unser Einsatz in Bergheim, wo wir im vergangenen Jahr regelmäßig Kundgebung durchführten, zumindest teilweise gewürdigt. Landesweit bekamen wir mehrere tausend Stimmen, wobei der klare Schwerpunkt in Dortmund lag. Grundsätzlich sind wir natürlich nicht übermäßig zufrieden mit dem Wahlausgang, er liegt jedoch innerhalb unserer Erwartungen.