Bergheim: Verwaltung verweigert, leere Asyl-Häuser für Deutsche freizugeben

Für Aufregung sorgte es bereits, als die hochverschuldete Stadt Bergheim beschloß, für zwölf Millionen Euro 61 Häuser für Asylbewerber zu errichten, doch nun wird die Geschichte noch skandalöser. Die Häuser sind inzwischen zwar errichtet, jedoch steht die Hälfte von ihnen leer. Die Verwaltung weigert sich aber, diese für wohnungssuchende Deutsche freizugeben.

Umfrage zeigt Graben zwischen „Elite“ und EU-Bevölkerung bei Zuwanderung

Unter dem Titel „Europa – ziehen wir (noch) an einem Strang?“ führte die Londoner Denkfabrik „Chatham House“ zwischen Dezember 2016 und Februar 2017 eine Umfrage unter Bürgern aus zehn EU-Staaten durch. Dazu wurde eine repräsentative Gruppe von 10.000 Bürgern und eine Gruppe von 1.800 Angehörigen der„Elite“ Europas befragt, womit „Personen in einflußreichen Positionen aus Wirtschaft und Politik, sowie Medien und Zivilgesellschaft auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene“ gemeint sind. Dabei ergaben sich deutliche Unterschiede zwischen den Herrschenden und ihren willigen Helfern auf der einen Seite und der Durchschnittsbevölkerung auf der anderen. Einige der wichtigsten Ergebnisse wollen wir hier zusammenfassen.

EU für Ansiedlungsprogramme – Anti-Asylpolitik-Verteilung in Bergheim

Auch am Donnerstag (28. September) standen wieder Aktivisten von uns auf der Straße, um Flugblätter gegen Asylmißbrauch zu verteilen. Im Gegensatz zu den etablierten Parteien wachen wir nicht nur kurz vor Wahlen auf, sondern kämpfen täglich für die Wiederaufrichtung Deutschlands. Das ist dringender nötig als jemals zuvor, denn die Überfremdung wird immer weiter beschleunigt. Die EU plant derzeit bereits neue Ansiedlungsprogramme.

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Merkels Grenzöffnung war illegal

Was nationale Gruppen bereits vor Jahren nachwiesen (wir zum Beispiel ausführlich in dem Artikel „Asylpolitik ist deutlicher Rechtsbruch“) wird langsam auch für die Allgemeinheit zugegeben. Selbst die Juristen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages gaben nun an, daß sie keine Rechtsgrundlage für das Handeln der Bundesregierung während der Asylkrise finden können, was ganz einfach heißt, daß dieses illegal war.

Flugblattverteilung in Kerpen

Am vergangenen Samstag (23. September) verteilten Aktivisten unseres Kreisverbandes Flugblätter in Kerpen. Thematisch ging es um den islamistischen Attentäter, der im finnischen Turku mehrere Menschen tötete. Zuvor war er jedoch bereits in Deutschland wegen mehrerer Gewalttaten auffällig geworden, darunter auch eine Tat in Kerpen. Eingereist war er, ebenso wie der Attentäter von Berlin, während der Asylkrise. Aufgrund des Verteilungstermins, einen Tag vor der Bundestagswahl, riefen wir zudem dazu auf, keine Stimme den etablierten Parteien zu geben.

DIE RECHTE Rhein-Erft: Bericht zum Kreisparteitag

Am vergangenen Sonntag (17. September) fand ein außerordentlicher Kreisparteitag unseres Verbandes im Rhein-Erft-Kreis statt. Nach einigen Tagesordnungspunkten, darunter der Rechenschaftsbericht und die Entlastung des Vorstandes, fand die Neuwahl des Kreisvorstandes statt.

NRW: Über 40 % der Grundschüler haben einen Migrationshintergrund

Die Behauptung, daß es sich bei der Überfremdung lediglich um eine Einbildung rechter Kreise handelt, wird nicht nur durch die täglichen Eindrücke auf der Straße widerlegt, sondern inzwischen auch regelmäßig durch offizielle Statistiken. So veröffentlichte „Information und Technik NRW“, die offizielle Statistikstelle des Landes, vor Kurzem den Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund an den Schulen des Landes. Danach haben 41,5 % der Grundschüler einen Migrationshintergrund.

Ausflug nach Bayern: Walhalla, Befreiungshalle und Burg Prunn

Anfang September machten einige Aktivisten unseres Kreisverbandes einen gemeinsamen Ausflug nach Bayern. Das erste Ziel des Ausflugs war die Ruhmes- und Ehrenhalle „Walhalla“ in Donaustauf. Dabei handelt es sich um einen klassizistischen Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels, welcher im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig I. gebaut wurde.

Flugblattverteilung in Elsdorf

Auch vergangenen Samstag, den 5. August, waren trotz des regnerischen Wetters wieder Aktivisten von uns im Rhein-Erft-Kreis unterwegs, um Flugblätter zur verfehlten Asylpolitik zu verteilen. Dieses Mal traf man sich in Elsdorf, wo die kommunalen Schulden, nicht zuletzt durch die Asylflut, in den letzten Jahren explodiert sind. Manche Asylbewerber vor Ort zeigen ihre Dankbarkeit besonders deutlich; bereits zwei Unterkünfte fackelten sie ab.