Baseballschläger + Fußtritte: Mob greift Polizisten in der Dortmunder Nordstadt an und läßt sich nur mit Schußwaffen stoppen!

Unfaßbare Szenen in der Dortmunder Nordstadt, die die Debatte um „No-Go-Areas“ wieder aufflammen lassen dürften: Weil sie in eine Straße abbiegen wollten, die durch einen Falschparker versperrt wurde, attackierte eine Menschenmenge zwei Zivilbeamte, die zu Boden geschlagen und anschließend auch noch getreten wurden.

Flugblattverteilung in Erftstadt-Lechenich und Blessem / Trauermarsch in Dresden

Am vergangenen Wochenende schneite es dann doch nochmal, nachdem der bisherige Winter recht milde verlief. Unsere Aktivisten ließen sich davon in ihrem Tatendrang allerdings nicht einschränken und so versammelten sich einige in Erftstadt, um in mehreren Vierteln Flugblätter gegen die aktuelle Asylpolitik zu verteilen, während andere sich auf den Weg nach Dresden machten, um der Toten durch die alliierten Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg zu gedenken.

92. Jahrestag: Traditionelles Gedenken an Grubenunglück in Dortmund-Eving

Am 11. Februar 1925 starben beim größten Grubenunglück der Dortmunder Stadtgeschichte 136 Bergleute. Traditionell erinnern Nationalisten im nördlichen Stadtteil Eving, wo sich das Unglück auf der Zeche „Minister Stein“ ereignete, an diesen schwarzen Tag der Stadtgeschichte und rufen damit ein Ereignis in Erinnerung, was – von seltenen Ausnahmen abgesehen – ansonsten außerhalb des Stadtteils in Vergessenheit geraten ist. Viele Evinger Familien haben selbst den Verlust von Vorfahren zu beklagen, bis heute ist das Unglück im Bewußtsein des Stadtteils, gerade bei älteren Menschen.

Anmache abgewiesen: Asylbewerber zertrümmert 17-jährigem Mädchen die Nase und schlägt Helfer bewußtlos!

Es wird immer schlimmer auf den Straßen Dortmunds, vor allem im Bereich rund um den Hauptbahnhof: Wie die Bundespolizei in einer Pressemitteilung bekanntgibt, ist es am Sonntagmorgen (5. Januar 2017) gegen 3.00 Uhr in der Nähe des Hauptbahnhofes zunächst zu „Annäherungsversuchen“ (gemeint sind wohl Belästigungen) bei einem 17-jährigen Mädchen durch einen 21-jährigen Mann gekommen.

Nachrichtenportal: Wer sich für Volk und Heimat einsetzt, ist ein Nazi!

Das Nachrichtenportal „Tag24“ hat wieder einmal den Vogel abgeschossen: Während kriminelle Banden jeden Tag marodierend durch die größeren Städte Ostwestfalens ziehen, Passanten ausrauben, zusammenschlagen und Frauen begrapschen oder sogar vergewaltigen, empört sich Tag24 über ein paar Aufkleber, die in Verl (Kreis Gütersloh) u.a. an Bushaltestellen und Straßenlaternen angebracht wurden.

Ermittlungen eingestellt: Keine Beweise, daß es Messer-Überfall auf Antifaschisten am Dortmunder Westpark gab

Einen Mordanschlag, der sich zum Nachteil eines Antifaschisten ereignet hätte, beklagte die linke Stadtöffentlichkeit Mitte August 2016 und sorgte damit für eine Welle der Empörung. Seinerzeit beklagte ein Linksextremist, daß er in der Nederhoffstraße am Westpark von drei Vermummten überfallen und mit einem Messer verletzt worden sei – Zeugen für diesen Vorfall gab es nicht, auch ein veröffentlichtes Bild der angeblichen Messerverletzung warf Fragen auf, weshalb bereits kurze Zeit später Zweifel geäußert wurden, ob es diesen Überfall überhaupt gegeben hat.

Ministerpräsidentin Kraft meldet aus dem Elfenbeinturm: Willkommenskultur ist ungebrochen!

Wenn Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sich zu Wort meldet, hat man oft das Gefühl, daß sie den Kontakt zur Lebenswirklichkeit in „ihrem“ Bundesland schon lange verloren hat. Und so mögen ihre Aussagen beim Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion wohl auch höchstens dem ein oder anderen, ebenso der Realität entflohenen, SPD-Genossen gefallen haben, andere dürften eher ungläubig mit dem Kopf geschüttelt haben.