Zahlreiches Erscheinen erwünscht: Bielefelder Dissidenten-Prozeß gegen Sascha Krolzig am 16. November, 8.30 Uhr, Amtsgericht Bielefeld!

Das Warten hat ein Ende: Seit Monaten blickt die politisch interessierte Öffentlichkeit in der Region auf den wohl bizarrsten Bielefelder Gerichtsprozeß des Jahres: Sascha Krolzig vom DIE RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe wird vorgeworfen, die Worte des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, im Rahmen einer politischen Auseinandersetzung als „frech“ bezeichnet zu haben. – Ja, für sowas wird man heutzutage tatsächlich vor Gericht gezerrt!

Auch in Dortmund: Festnahmen gegen afrikanische Menschenschmuggler!

Mehrere Monate lang ermittelte die Polizei Oberhausen eine afrikanische Menschenhändler-Bande, ehe am Mittwoch (8. November 2017) die Handschellen bei sechs Tatverdächtigen klickten. Den Männern und Frauen, allesamt nigerianische Staatsangehörige, wird vorgeworfen, Frauen aus Afrika angeworben und über Italien in das Ruhrgebiet eingeschleust zu haben, wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ mitteilt.

Staatsanwaltschaft fordert mildere Strafe für Kinderschänder, weil DIE RECHTE vor seinem Haus demonstrierte!

Es grenzt an einen Justizskandal, was sich am vorletzten Verhandlungstag (Montag, 6. November 2017) im Prozeß gegen den Hörder Kinderschänder Voldemar M. zugetragen hat: Nachdem sich der Angeklagte in den letzten Prozeßtagen schrittweise geständig zeigte, standen die Plädoyers von Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung im Mittelpunkt. Und die hatten einige Überraschungen parat.

Nach BVB-Spiel: Dunkelhäutiger fällt über Frau her!

Das BVB-Spiel gegen den FC Bayern München wird eine 25-jährige Dortmunderin nicht so schnell vergessen – nicht nur wegen dem unerfreulichen Spielausgang. Als sie sich nach Abpfiff auf dem Heimweg befand, wurde sie auf Höhe der Fahrradwache an der Strobelallee unvermittelt von einem unbekannten Mann mit einem Gegenstand, vermutlich einer Flasche, geschlagen.

„Gefährliche Orte“ – Teile NRWs verkommen zur „No-Go-Area“

Bereits im April antwortete die Landesregierung auf eine Kleine Anfrage im Landtag und benannte dabei sogenannte „gefährliche Orte“ in NRW, die als Kriminalitätsschwerpunkte bekannt sind und wo die Polizei spezielle Befugnisse besitzt. Alleine in Köln zählen dazu 13 Orte, darunter der Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof, der Ebertplatz, das Görlinger Zentrum in Köln-Bocklemünd und die Kölner Ringe.