Linksextreme verzweifeln zunehmend an der Realität

Wenn uns die Asylkrise sonst auch keine positiven Effekte gebracht hat, einen hat sie: Linke und Linksextreme stoßen zunehmend unweigerlich auf die Realität, die sie sonst in ihren abgeschotteten Räumen konsequent ausblenden. Und diese Realität stellt ihr verschrobenes Weltbild auf eine harte Probe.

Blick auf Europa

Es lohnt sich immer mal wieder, seinen Blick nicht nur auf die eigene Heimat zu richten, sondern auch auf die Entwicklungen in der direkten Nachbarschaft, die unweigerlich auch Einfluß auf unser Land haben. So zeigt uns der Blick in die osteuropäischen Länder, daß Masseneinwanderung und ungebremster Liberalismus keine unvermeidlichen Tatsachen sind, sondern reine Entscheidungen der politischen Machthaber, die man auch in Westeuropa problemlos wieder ändern könnte, nachdem man die Machthaber ausgetauscht hat.

Stadtrat Dortmund: Debatte um Redezeitbegrenzung im Mittelpunkt

Am Donnerstag (10. November 2016) trat der Dortmunder Stadtrat zu seiner vorletzten Sitzung im Kalenderjahr 2016 zusammen – bereits ein Blick auf die Tagesordnung ließ erkennen, daß nur wenige Entscheidungen von größerem Ausmaß anstehen. Mit gerade einmal knapp zwei Stunden war die Ratssitzung dann auch folgerichtig schnell vorbei: Im Mittelpunkt stand jedoch einmal mehr die Debatte um eine Redezeitbegrenzung auf drei Minuten, mit der die etablierten Parteien kritische Stimmen im Stadtrat ausschalten möchten, sowie ein Antrag der AfD, die in der vorherigen Sitzung von einem Linkspartei-Abgeordneten als „Nazis“ bezeichnet worden waren und sich darüber empörten, daß diese „Beleidigung“ nicht ins Protokoll der vergangenen Sitzung aufgenommen wurde.