DIE RECHTE tritt zur Bundestagswahl an

Allerdings möchten wir vorwarnen: Möglicherweise freuen sich ca. 60 Millionen Menschen in der BRD zu früh. Denn es ist gut möglich, daß die Partei nur in ihrem derzeit mitglieder- und strukturstärksten Landesverband antritt, nämlich in Nordrhein-Westfalen. Damit wäre sie – theoretisch gesehen – nur für etwa ein Fünftel der Wahlberechtigten wählbar.

Waidmannsheil!

Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger von der Sozial(?)demokratischen Partei wird wahrscheinlich nichts dagegen haben, wenn man ihn mit dem Spitznamen „Nazi-Jäger“ belegt. Möglicherweise freut er sich darüber. Zumindest unternimmt er einige Anstrengungen, um einen solchen Spitznamen zu rechtfertigen.

Verfolgungswahn

Als Paranoia oder Verfolgungswahn bezeichnet man in der Seelenheilkunde die unbegründete Angst eines Einzelnen, er werde – vornehmlich von dunklen, anonymen Mächten – auf Schritt und Tritt beobachtet oder verfolgt.

Scheinheilige Empörung

Am Sonntag vor Weihnachten veranstaltete unser Landesverband in NRW gleich drei Kundgebungen in Dortmund. Schon im Vorfeld nach deren Bekanntgabe kam es zu Empörungsaufschreien aller möglicher Gutmenschen. Funktionäre aller etablierter Parteien sowie der ehemaligen SED bekundeten sich gegenseitige Solidarität. Der Grund für den Aufruhr im politischen Einheitsbrei waren die vom Landesverband der Partei „Die Rechte“ gewählten Kundgebungsorte: Die Veranstaltungen sollten vor den Wohnhäusern dreier Politiker stattfinden. Ein Skandal, eine abscheuliche Provokation der nationalen Aktivisten, so der Tenor. Es sei ein Unding, ein Eindringen in die Privatsphäre. Vergleiche mit SA-Methoden in der Weimarer Republik kursierten.
Diese Empörung ist für mich scheinheilig, nicht nachvollziehbar. Denn unsere Aktivisten bedienten sich nur eines Mittels, das seit jeher gegen uns selbst angewandt wird. Unsere Privatsphäre wird im Krampf gegen rechts keineswegs geachtet. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur schildern, wie zum Beispiel meine Schulzeit ablief. Schon früh wurde ich als Minderjähriger bei der DVU aktiv und vertrat nationale Standpunkte nach außen. In der Schule stürzten daraufhin die Noten ab. Bei Klausuren mit den Noten 2 und 5 bekam ich im Zeugnis eine „5“. Lag es an der linken Lehrerin? Anzunehmen. Zuhause klingelte regelmäßig das Telefon. Die Lehrer machten sich gegenüber meiner Mutter „Sorgen“. Ein Eingriff in die familiäre Privatsphäre? Es sei dem Leser überlassen, hierüber zu urteilen! Erst gegen Ende der Schulzeit gab ich mich als „bekehrt“. Die Noten wurden besser. Hier wird schon von früh an jungen Menschen der ganz private Lebensweg verbaut. Gewisse Studiengänge oder Ausbildungen sind nur noch schwer erreichbar.
Während der Ausbildung bekam mein Ausbilder Besuch von der heutigen „Gestapo“. Er wurde über meine Aktivitäten informiert. Mit welchem Sinn? Dieser erneute Eingriff in die Privatsphäre sollte nichts anderes als zukunftszerstörend sein. Ich hatte allerdings Glück mit meinem Ausbilder. Eine Freundin wurde nach gleichem Besuch von ihrem Ausbildungsplatz entfernt.
Mein entfernt lebender Vater erhielt Besuch von zwei Beamten. Auch der alte Herr wurde über die Machenschaften seines Sohnes informiert und ausspioniert. Wieder ein Eingriff…
Sozialpädagogen setzen sich nicht mit dem Andersdenkenden auseinander. Mit Anzeigen und öffentlichem „An den Pranger stellen“ versuchen sie sich in der ach so freien Gesellschaft zu profilieren.
Die von eben diesen drei Dortmunder Politikern mitgetragenen Maßnahmen gegen nationale Aktivisten nennen sich Telefonüberwachung, Hausdurchsuchungen, Beschattungen, Verbote… Zudem fließen oftmals etablierte Gelder in alternative Jugendzentren. Die dortigen Linksradikalen starten von staatlich finanzierten Lokalitäten aus Gewaltfeldzüge gegen sogenannte Nazis. Da werden Bürger informiert, wer neben ihnen lebt. Da werden Autoreifen zerstochen, Menschen wird Gewalt zugefügt.
Das, ihr drei armen Dortmunder, sind Eingriffe in die Privatsphären. Eine Demonstration vor Euren Wohnhäusern wirkt dagegen lächerlich!

Gutmenschen-Phantasien

Berivan Ekiz ist ein kurdischstämmiges Mädchen und lebt in Hamm. Sie geht in die Realschule, wo sie durch sehr gute schulische Leistungen auffällt. Obwohl als Streberin verschrien, ist sie dennoch modebewußt. Sie ist im Besitz von schönen Markenschuhen, die sie auch in der Schule trägt. Dadurch zieht die schlaue Berivan den Haß ihrer Mitschülerin Jessica Steiger auf sich. Jessica ist zwar nicht so gut in der Schule wie Berivan, dafür ist sie die Anführerin einer Mädchen-Clique, die den Schulhof terrorisiert. Sie und ihre Clique gehen auf die junge Kurdin los, stoßen sie zu Boden und ziehen ihr die Schuhe aus. Berivan steht zunächst völlig allein da, findet aber Trost und Hilfe bei ihren Freundinnen…

Wider die Medienhysterie: Verbotskeule wirkungslos

Kaum gründete sich in Nordrhein-Westfalen ein Landesverband der Partei DIE RECHTE, dem wenig später Kreisverbände in Dortmund und vier weiteren Städten folgten, empörten sich Medien und die Politiker aller herrschenden Parteien, dass umgehend ein Verbot geprüft werden müsse. Zu groß ist offenbar die Angst, dass missliebige Tabuthemen in der Öffentlichkeit angesprochen werden und der Bevölkerung eine Alternative zu den Etablierten aufgezeigt wird. Als Vorwand für die Verbotsforderung gegen DIE RECHTE werden diverse Mitglieder des Landesvorstandes, sowie mehrerer Kreisverbände in der öffentliche Diskussion angeführt, die aus den Vereinigungen „Kameradschaft Hamm“ und „Nationaler Widerstand Dortmund“ stammen, die am 23. August vom Innenministerium des Landes NRW als verfassungswidrig eingestuft und verboten wurden. Könnte man den medialen Empörungsgeschrei glauben, wäre eine politische Betätigung von Mitgliedern beider Vereinigungen in Zukunft ausgeschlossen, ganz gleich, welchen Hintergrund sie trägt – das dem aber nicht so ist, nationale Deutsche von ihren Grundrechten zumindest noch in Ansätzen Gebrauch machen können und die neuerlichen Verbotsforderungen lediglich zur Ausschaltung missliebiger Konkurrenz durch die Blockparteien dienen sollen, wird sogar von der Bundesregierung offiziell eingeräumt. Dies wird zumindest bei einem gründlicheren Blick auf vorliegendes Material deutlich.

Landesverband NRW gegründet!

Am 15. September 2012 wurde in Dortmund der nordrhein-westfälische Landesverband der Partei DIE RECHTE gegründet. In einer gut gefüllten Versammlung konnte ein junger und motivierter Landesvorstand gewählt werden. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Strukturen der Partei weiter auszubauen und für die im Parteiprogramm definierten Ziele zu werben.