Der König kommt

Was gehen uns der König der Niederlande, Willem-Alexander, und Königin Máxima an? Der Anstoß des Ärgers ist nicht nur, daß irgendeiner von Adel, dessen Vermögen aus der Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung stammt, Schlösser aus dem ehemaligen Familienbesitz, in unserem Sachsen-Anhalt besucht. Wenn dies allein auch schon recht frech ist!

Vielen Dank für die Gaben von CDUSPD

DIE RECHTE Sachsen–Anhalt wünscht allen Freunden, Unterstützern und Mitgliedern ein frohes, aber auch besinnliches Weihnachsfest! Die Anschläge auf deutsche Bürger und Touristen sollten gerade in der Weihnachtszeit viele Menschen zum Nachdenken bringen! Unser Land braucht radikale Veränderungen, ein bißchen rechts-liberales Herumgeschleime nach AfD-Manier reicht nicht aus – Politik, das ist nicht nur Euro und Asyl!

Spendenübergabe an Rolf Dietrich

Am Freitag fand die Spendenübergabe an Rolf Dietrich bei der örtlichen Kreisverbandsitzung in Halle/Saale statt. Es sind insgesamt 1250 € für unseren treuen Parteikameraden zusammengekommen. Dieser war völlig sprachlos über diese große bundesweite Solidarität.

Die Maschendrahtzaunpartei

Einen werbemäßigen Durchbruch hat unser Landesverband Sachsen-Anhalt geschafft. Er ist nicht nur im eigenen Bundesland, sondern teilweise sogar bundesweit als „Die Maschendrahtzaunpartei“ bekannt. STERN,

Feststellung der Parteieigenschaft in Sachsen-Anhalt

Kurz nach der Zulassung unserer Partei in immerhin neun von siebzig Wahlkreisen in Baden-Württemberg wurde DIE RECHTE auch in Sachsen-Anhalt als Partei für die Landtagswahl am 13. März 2016 zugelassen. Aufgrund des für kleinere Parteien günstigeren Wahlrechts wird DIE RECHTE in knapp zwei Monaten sogar landesweit überall auf dem Wahlzettel stehen, obwohl die aktiven Mitglieder und Sympathisanten dafür sogar noch weniger Unterstützungsunterschriften sammeln mußten als ihre baden-württembergischen Parteifreunde für die dortigen neun Wahlkreise. Vorteilhafter Nebeneffekt eines liberaleren Landes-Wahlgesetzes. Unklar jedoch, warum in ein und dem selben Staat in zwei verschiedenen Bundesländern die Zulassungsbestimmungen für Landtagswahlen derart unterschiedlich sein können. Ob das noch mit dem rechtsstaatlichen Gleichbehandlungsgrundsatz vereinbar ist? – Naja, nicht unser Problem, wir freuen uns über den landesweiten Wahlantritt in Sachsen-Anhalt und wünschen unseren dortigen Parteifreunden dafür alles Gute. Und jetzt lassen wir sie selbst zu Wort kommen: