DIE RECHTE Thüringen: Bericht zum Aktionstag in Erfurt

Eigentlich sollte am 24. Juni 2017 unser Familienfest für hilfsbedürftige deutsche Familien stattfinden. Weil dieses aber von der Stadt Erfurt rechtswidrig untersagt wurde, führten wir einen Aktionstag, zum einen als Reaktion auf die Behördenwillkür, und zum anderen um auf unsere antikapitalistische Demonstration am 1. Juli 2017 in Erfurt aufmerksam zu machen, durch.

Mit einer Kundgebung begann unserer Aktionstag pünktlich 9 Uhr in der Moskauer Straße. Nach ein bißchen Musik am Morgen, säumten sich die Balkone im Erfurter Norden mit interessierten Landsleuten. Dann begann der erste Redner des Tages damit, auf den eigentlichen Grund der Versammlung aufmerksam zu machen und dessen unmißverständliche Botschaft an die Stadtverwaltung Erfurt stieß auf viel Begeisterung.

Natürlich ließen es sich einige Bürger nicht nehmen, direkt mit unseren Funktionären ins Gespräch zu kommen. Direkt im Anschluß an den ersten Redebeitrag wurde audiovisuell ein Aufruf für den 1. Juli 2017 abgespielt.

Kurz darauf trat der Landesvorsitzende und Stadtrat von Erfurt, Enrico Biczysko, ans Mikrophon und brachte den interessierten Erfurter Mitmenschen unseren Programmpunkt Volkswirtschaft statt Finanzlobbyismus näher.

Abgerundet wurde die erste Kundgebung mit dem Abspielen unseres vielfältigen Parteiprogramms, welches für jeden Bürger etwas zu bieten hat. Als wir uns bereits im Abbau befanden, hörte man das ein oder andere Klatschen auf den Balkonen.

Die zweite Kundgebung des Tages an der Vilnius-Passage durchzuführen war eine gute Wahl. Umringt von Wohnblöcken konnten wir einige Erfurter Landsleute erreichen. Auch hier kamen mehrere Gespräche mit interessierten Erfurter Bürgern zustande und unsere Flugblätter fanden reißenden Absatz.

Nachdem wir die zweite Kundgebung erfolgreich absolviert hatten, begaben wir uns zum Wiesenhügel, dem Ort unserer dritten Kundgebung.

Mit einer auf die Wohnblöcke ausgerichteten Lautsprecheranlage, unseren Losungen auf den Werbematerialien hin zu einer viel befahrenen Kreuzung ausgerichtet und mit Flugblättern bewaffnet, setzten wir unsere disziplinierte Volksaufklärung am Wiesenhügel fort.

Gerade als wir zur letzten Kundgebung auf den Melchendorfer Markt aufbrechen wollten, wurde seitens der Stadtverwaltung und der Polizei der letzte Kundgebungsort in die Curiestraße verlegt. Grund dafür war eine illegale Veranstaltung auf selbigem Gelände. Diese zu beenden, fühlten sich die sichtlich genervten Polizisten nicht in der Lage.

In der Curiestraße angekommen, dankten wir der Versammlungsbehörde für die äußerst gute Wahl des Kundgebungsortes. Inmitten des Neubaugebietes konnten wir unser Anliegen bestens an die Bürger der umliegenden Wohnblocks richten. Nach etwa einer Stunde und mit einer nicht unbedeutenden Menge an Flugblättern weniger im Gepäck begab man sich zum gemeinsamen Mittagessen in die Volksgemeinschaft Erfurt.

Frisch gestärkt und mit einigen Spielzeugspenden begaben sich unsere Aktivisten noch einmal in das Erfurter Stadtgebiet, um die, eigentlich für das Familienfest gesammelten Spenden, unter anderem beim Verein Perspektive e.V. abzugeben.

Wir können nur ein Fazit ziehen, welches durchweg positiv ausfällt: Trotz der Untersagung unseres Familienfestes, konnten wir in unserer Stadt anpacken und hilfsbedürftigen Menschen etwas Freude spenden. Kein Verbot hält uns davon ab, unseren Landsleuten unter die Arme zu greifen. Des weiteren konnten wir in den verschiedensten Stadtteilen auf unsere Demonstration am 1. Juli 2017 in Erfurt ohne jede Störung oder Gegenproteste aufmerksam machen.

Des weiteren bleibt zu bemerken, daß die als linke Alternative zu unserem Familienfest geplanten „Veranstaltungen für Vielfalt“ von den Erfurter Bürgern nicht angenommen wurden. Das Bratwurst essen gegen Rechts funktioniert nicht mehr, einige Landsleute sind sogar selbst aktiv geworden und haben den Rattenfängern der Partei Die Linke gezeigt, daß diese auf dem Herrenberg nicht willkommen sind.

Es ist auch nicht von der Hand zu weisen, daß die Erfurter Bevölkerung in Süd-Ost die Nase gestrichen voll hat von volksverräterischen Handlangern der BRD aller Couleur und ihren linken Scheininitiativen.

Wir freuen uns auf den 1. Juli 2017 in Erfurt und darauf, unsere Forderungen noch weiter in den vor-politischen Raum tragen zu können.









Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Thüringen

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