Dortmund Brückstraßenviertel: Nafris verprügeln junge Frau – Polizei und Presse schweigen!

Am Wochenende hat es im Dortmunder Brückstraßenviertel einen brutalen Vorfall gegeben: Wie verschiedene Nutzer in Sozialen Netzwerken übereinstimmend melden, soll es in der Nacht auf Sonntag (9. April 2017) vor dem Kiosk am Apfelbrunnen zu einem Angriff von drei Männern, augenscheinlich Nordafrikaner, auf eine junge Frau gekommen sein. Demnach war die Dame ohne Anlaß zunächst belästigt und dann zusammengeschlagen worden, sie soll mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein.

Ob die Täter, die sich vom Tatort schnell entfernt hatten, im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen angetroffen werden konnten, ist indes unbekannt. Weder die Polizei noch die lokalen Medien erwähnen den Vorfall.

“Nur zugesehen“: Vorwürfe gegen Kioskbesitzer offenbar ungerechtfertigt

Zwischenzeitlich kursierten auch Vorwürfe gegen den Kioskbesitzer, der seinen Laden an der Ecke Apfelbrunnen / Ludwigstraße betreibt – er soll der jungen Frau nicht geholfen und tatenlos zugesehen haben, heißt es. Mittlerweile stellten verschiedene Facebook-Nutzer aber klar: Die Vorwürfe waren ungerechtfertigt, er habe sich korrekt verhalten und zudem auch die Polizei benachrichtigt. Jene Polizei, die im übrigen zur gleichen Zeit dabei gewesen ist, mit einem Großaufgebot an der Rheinischen Straße junge Deutsche zu kriminalisieren, die sich gegen einen Überfall gewehrt hatten, während in der Innenstadt fremdvölkische Kriminelle einmal mehr zuschlugen.

Quelle: DortmundEcho

Bild: M.E. | pixelio.de

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