Dortmund: AfD greift Initiative von rechter Ratsgruppe auf und fordert Schließung des „Nordpols“!

Das linke Zentrum „Nordpol“ geriet durch die schweren Ausschreitungen Mitte Oktober 2017 in die Schlagzeilen (das „DortmundEcho“ berichtete), als Antifaschisten Polizeibeamte attackierten, die einen dunkelhäutigen Straftäter vor dem Szenetreff an der Münsterstraße in der nördlichen Innenstadt kontrollieren wollten. Bereits unmittelbar nach diesem Vorfall betonte DIE RECHTE, daß es notwendig wird, endlich entschieden gegen linksextreme Zentren in Dortmund, vor allem gegen das „Nordpol“ und den Anarchistentreff „Black Pigeon“ an der Scharnhorststraße, vorzugehen.

Schon zur Septembersitzung des Stadtrates war zudem eine parlamentarische Initiative eingereicht worden, in welcher die Stadtverwaltung aufgefordert wurde, gegen die beiden Zentren mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vorzugehen. An dieser Initiative hat sich offenbar auch die Dortmunder AfD-Fraktion orientiert und zur nächsten Sitzung des Rates, die am 16. November 2017 stattfindet, eine Resolution gegen Linksextremismus eingereicht. Die nationale Ratsgruppe, der selbst das Stellen von Anträgen durch die Ratsgeschäftsordnung untersagt ist, begrüßt den Schritt ausdrücklich und kündigt an, den Antrag unterstützen zu wollen.

Geschlossen gegen Linksextremisten und ihre Hintermänner!

Gegenüber dem „DortmundEcho“ erklärte Michael Brück, Vertreter der Partei DIE RECHTE und Mitglied der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE: „Die Forderung nach einer Schließung des Nordpols, sowie einer scharfen Kritik an der einseitigen, linksgeprägten Medienberichterstattung der Dortmunder Lokalmedien, unterstützen wir vollumfänglich. Gegen die linke Szene in Dortmund, die von den etablierten Parteien gedeckt und finanziert wird, bedarf es einer gemeinsamen Front aller Parteien und Organisationen, die sich nicht dem politisch-korrekten Zeitgeist unterwerfen wollen und den Mut haben, auch unbequeme Themen aufzugreifen. Wir begrüßen, daß die AfD-Fraktion den Tenor unserer Anfrage, selbstverständlich auch im Hinblick auf die neuesten Vorfälle rund um das Nordpol, zu einem Antrag gemacht hat. Wenn Presse, Politik und leider auch häufig die Behörden vor linksextremen Straftätern kapitulieren oder diese sogar noch in ihrem Handeln motivieren, bedarf es Gegenwind, selbstverständlich auf der Straße, aber durchaus auch in den Parlamenten!

Quelle: DortmundEcho

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.