Dortmunder Westen: Mehrere Kundgebungen vor Schulen + Infostand in Dorstfeld

Die nationale Opposition war am Donnerstag (21. September 2017) im Dortmunder Westen durchaus umtriebig: Während die Aktionsgruppe Dortmund-West an mehreren Schulzentren mit einem Banner, verteilten Flugblättern und Lautsprecheransagen die Aufmerksamkeit der Schüler auf sich zog, fand am Wilhelmplatz in Dorstfeld ein weiterer Infostand der Partei DIE RECHTE statt. Alle Aktionen verliefen störungsfrei und konnten insgesamt mehrere hundert Personen erreichen, die sich mit den Forderungen der Nationalisten auseinandersetzten.

Kundgebungen in den Bezirken Huckarde und Mengede

Begonnen wurde die Kundgebungstour der AG DO-West vor der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Huckarde. Jene Schule geriet im Jahr 2013 in die Schlagzeilen, als eine Lehrerin Hetzflugblätter gegen Nationalisten an Schüler verteilte (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit) – ein guter Anlaß, der Umerziehung der Schüler deshalb kritisch zu begegnen. Zweite Station war die Jeanette-Wolff-Schule am Mengeder Marktplatz, wo es in der Vergangenheit zu Anti-Rechts-Aktionen gekommen war, bei denen Schüler von gutmenschlichen Lehrern aufgestachelt worden waren. Wie zuvor in Huckarde, konnten jedoch auch in Mengede viele Schüler direkt erreicht werden, die sich zu Pausenzeiten auf dem Schulhof versammelten. Gegenproteste waren dieses Mal Fehlanzeige.


Störungsfrei verlief auch der Infostand in Dorstfeld


Viele Schüler verfolgten die Kundgebung der AG DO West

Im sozialen Brennpunkt Westerfilde, einem Stadtteil, der symbolisch für den Niedergang unserer Stadt steht, wurde die dritte Kundgebung vor der Reinoldi-Sekundarschule durchgeführt, ehe die Schul-Kundgebungstour ihren Abschluß vor dem Schulzentrum in Kirchlinde fand, in dem das Bertolt-Brecht-Gymnasium und die Droste-Hülshoff-Realschule beheimatet sind.

Insbesondere in Kirchlinde fanden verteilte Flugblätter einen regen Absatz und es war zu erkennen, daß die nationale Protestaktion das Interesse des ein oder anderen Schülers geweckt hat. Nicht zuletzt deshalb ziehen die Aktivisten der „Aktionsgruppe Dortmund-West“ ein positives Fazit und könnten mit ihren gelungenen Aktionen auch andere Nationalisten animieren, stärker in den Kampf um die Köpfe der Schüler zu intervenieren, die von linksgrünen Lehrern einer systematischen Umerziehung und Gehirnwäsche ausgesetzt sind!

Quelle: DortmundEcho

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