„Ehrenmord“ in Gütersloher Asylantenheim verhindert?

In einem Asylantenheim in Gütersloh kam es zwischen Vater und Tochter einer syrischen Familie zu einem Streit, bei dem der 43-jährige Vater seine 18-jährige Tochter attackierte. Beim Eintreffen der Polizei bestritt der Vater zunächst die Tat, bis besagtes Mädchen zusammen mit den Beamten das Haus verlassen wollte. Daraufhin drohten Vater und Sohn der 18-Jährigen mit dem Tod.

Mehrere Männer und Frauen versuchten, das junge Mädchen der Polizei gewaltsam zu entreißen und konnten erst nach zugerufener Verstärkung von Polizeibeamten und Pfefferspray davon abgebracht werden. Laut der Lippischen Landes-Zeitung in der Druckausgabe vom Dienstag wurde das Mädchen an einen sicheren Ort gebracht, außerdem wurden gegen den Vater und den Bruder des Mädchens Strafanzeigen eingeleitet.

Nun könnte man ja sagen „Was geht uns das an, solange wie ‚die‘ sich gegenseitig die Köpfe einhauen?!“ Oberflächlich gesehen kann uns das tatsächlich erstmal „egal“ sein, denn an erster Stelle kommt immer das eigene Volk, dann all die anderen. Aber genauer betrachtet ist es eben nicht mehr egal, mal abgesehen davon, daß Gewalt gegen Frauen grundsätzlich nicht zu vertreten ist. Denn solch ein Verhalten beeinflußt unser Umfeld und unsere Lebenssituation im täglichen Leben. Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, dann wird diese Verrohung und Gewalt auf Dauer alltäglich – obgleich es in zahlreichen Gegenden bereits so ist.

Ein Verhalten wie bei solch einem Vorfall wird dann allseits medial wieder als „temperamentvoll“ beschönigt und verharmlost. Nun gut, viele dieser Menschen kennen es ja von ihrem Kulturkreis her nicht anders, im Gegenteil ist es für viele sogar normal. Allerdings bringen eben jene, die zumeist keinerlei Interesse an jeglicher Integration hegen, diese Verrohung mit in unser einst friedliches Land. Und die rote, linksversiffte Politik schaut stets an diesem Aspekt der importierten Kriminalität und Gewalt mit aufgesetzten Scheuklappen vorbei, immer der illusionären „Multikultur“ entgegen. Kein gesunder Geist kann dieser pathologisch-deutschfeindlichen Politik Zustimmung verleihen.

Wir fordern daher nach wie vor die konsequente und sofortige Abschiebung aller kriminellen und gewalttätigen Ausländer! Für ein friedliches Deutschland, in dem kein deutscher Bürger und keine deutsche Bürgerin in Angst leben muß!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

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