„Errungenschaften“ des Merkel-Regimes: Bielefeld versinkt im Drogensumpf

Laut einem Online-Artikel von „Tag24“ landete der Bielefelder Zoll bereits Anfang März seinen bis dato größten Drogenfund mit 33 Kilogramm Kokain, als die Beamten ein Auto mit bulgarischem Kennzeichen anhielten. Die Pressesprecherin des Bielefelder Hauptzollamts sprach von einem großen Erfolg gegen Rauschgiftschmuggel in unserer Region, denn damit habe man den Verkauf auf dem Schwarzmarkt für ca. 1,5 Millionen Euro verhindert.

Natürlich ist das Auffinden einer solchen Menge als Erfolg zu sehen. Allerdings ist es weiterhin bloß eine Symptombekämpfung, statt sich dem eigentlichen Problem aktiv zu widmen bzw. entgegenzustellen: Nämlich dem Problem der offenen Grenzen, welches unzählige weitere Probleme mit sich bringt. So wäre man im besten Falle gar nicht auf „Erfolge“ in unserer oder welcher Region auch immer angewiesen, sondern würde die Drogen bereits an den Grenzen sicherstellen und vernichten. Und selbst wenn man sie nicht fände, erschwerte man den Schmugglern ihre kriminellen Aktivitäten.

Neben den unzähligen illegalen Einwanderern, die ohnehin schon über die Grenzen kommen, folgen ebenso seit Jahren volksschädigende Drogen mit in unser Land. Und beides bedingt einander nicht allzu selten. So schrieb erst kürzlich das rote Schmierblatt „Neue Westfälische“, daß beispielsweise der Drogenkonsum in Bielefeld auf einen neuen Rekord angestiegen sei. Zugleich hätten aber auch jene Betroffenen des Klientels der „Tüte“, dem Bielefelder Drogenumschlagplatz am Hauptbahnhof, zunehmend Angst, „weil neu hinzugekommene nordafrikanische Gruppen für eine neue Härte in der Szene gesorgt hätten.“ Nun also ein weiteres Problem, wo die Bielefelder Polizei jenes Gebiet ohnehin schon seit Jahren kaum in den Griff bekommt.

Und genau das sind bloß zwei der von der Politik weithin verharmlosten oder gar verleugneten Folgen eines krankhaften Multikulti-Wahns, wie es schlimmer nicht mehr geht; Folgen, welche öffentlich kaum bis gar keine Erwähnung finden.

Daher ist unser Motto ganz klar: Grenzen dicht – und zwar unverzüglich! Damit weder illegale und gewaltbereite Ausländer in unser Land dringen noch dem Drogenverkauf Vorschub geleistet wird!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Bild: Peter Bast / pixelio.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.