Erste Stadtschutzaktion in Sinsheim

Bei dem diesjährigen Sinsheimer Stadtfest ereigneten sich drei sexuelle Übergriffe auf junge Frauen und weibliche Jugendliche durch Männer aus offensichtlich anderen Kulturkreisen.

Die insgesamt fünf Frauen im Alter zwischen 14-19 Jahren berichteten von südländisch, nordafrikanisch und indisch aussehenden Tätern. Diese Aussagen lassen darauf schließen, daß es sich bei den Tätern vermutlich um Asylbewerber handelt, mit denen die Stadt Sinsheim schon seit Längerem überflutet wird.

Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige ermitteln, welche aber nach einer polizeilichen Vernehmung wieder auf freien Fuß gelassen wurden, um weiter ihr Unwesen treiben zu können.

Nur wenige Tage nach dem Stadtfest entblößte sich ein Exhibitionist in einem Sinsheimer Supermarkt vor zwei jungen Mädchen im Alter von 11 und 13 Jahren. Als sich die zwei Mädchen kurz von ihrer Mutter entfernten, nutzte der Täter die Gunst der Stunde und zeigte dem jüngeren Mädchen sein Geschlechtsteil. Während die Mädchen die Mutter alarmierten, konnte der Täter unerkannt flüchten. Der Täter wurde ebenfalls mit ausländischem Erscheinungsbild beschrieben.

Diese zwei Vorfälle nahmen wir, der Kreisverband DIE RECHTE Rhein-Neckar, zum Anlaß, in Sinsheim ein Gefühl von Sicherheit wiederherzustellen. So gründeten wir den „Stadtschutz Sinsheim“.

In weißen T-Shirts zeigten wir an verschiedenen Orten in der Sinsheimer Innenstadt Präsenz. Wir verteilten Flugblätter an Passanten, sowie Pfeffersprays an Frauen, um sich vor Angreifern schützen zu können. Sowohl die Flugblätter, als auch die Pfeffersprays wurden gerne entgegengenommen. Wir konnten außerdem zahlreiche interessante Bürgergespräche führen und damit den Passanten erklären, wer wir sind und welches Ziel wir mit dieser Aktion erreichen wollen. Die Resonanz war überwiegend positiv.

Bei unserem Gang durch den neu eröffneten Alla-Hopp-Park konnten wir mit Erschrecken feststellen, daß ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund, sowie Asylbewerber – hauptsächlich junge Männer – den Park für sich beanspruchten. Inmitten der Menschenmasse war eine Polizeistreife, um der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit vermitteln zu können.

Gerade hier in der Kernstadt Sinsheim ist zu erkennen, daß die Überfremdung weit fortgeschritten ist und das Stadtbild kaum mehr von Einheimischen geprägt wird, da die Angst vor Übergriffen durch Asylbewerber und Menschen mit Migrationshintergrund stark gestiegen ist.

Die oben genannten Geschehnisse, sowie die Terroranschläge von Nizza, Würzburg und München können nicht einfach hingenommen werden. Sie sind mit die Auswirkungen der Asylpolitik der etablierten Parteien und müssen in den Gedächtnissen der Bevölkerung bleiben.

Wenn es nicht schnellstmöglich zu einem Umdenken in der Bevölkerung und der Politik kommt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis solche Taten alltäglich werden.

Schau nicht länger zu, wie unsere Straßen Tag für Tag multikulturellen, kriminellen Banden und islamistischen „Gotteskriegern“ überlassen werden!

Beteilige auch DU dich aktiv im Kampf für die Zukunft unseres Vaterlandes und Europas und schließe dich uns an!

Es ist noch nicht zu spät, noch haben wir es in unserer Hand und können den etablierten Volksverrätern die rote Karte zeigen!

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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