Flugblattaktionen in Malsch und Sinsheim

In den vergangenen zwei Wochen wurden die ersten asylkritschen Flugblätter der Partei DIE RECHTE in der Region Rhein-Neckar verteilt. Aus aktuellem Anlaß wurden asylkritische Flugblätter in dem kleinen Weinort Malsch verteilt.

Bereits am 15. Juni bezogen die ersten 76 Asylbewerber die für 180 Personen ausgelegte Einrichtung unweit des Bahnhofes Rot-Malsch. Anstatt den angekündigten Familien handelt es sich bei den Asylsuchenden ausschließlich um junge Männer. Sie stammen aus Afghanistan, Eritrea, Gambia, Irak, Iran, Kamerun, Nigeria, Pakistan, Syrien und Togo. Dies ist ein Beispiel dafür, wie die Einwohner der Gemeinde zunächst dreist belogen und letztendlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Ein Phänomen, das bei dem Thema häufig zu beobachten ist.

Daß die Anwohner über eine derartige Belegung nicht erfreut sind, zeigte sich in den zahlreichen Gesprächen mit Bürgern während unserer Aktion. Viele von ihnen nahmen unsere Flugblätter mit großem Interesse entgegen.

Die zweite Aktion fand in Sinsheim statt. Sinsheim wird regelrecht mit Asylsuchenden, die meisten von ihnen Wirtschaftsflüchtlinge, überschüttet. Derzeit sind ca. 1.600 Asylbewerber in fünf Einrichtungen und Wohnungen in Sinsheim untergebracht. Regelmäßig machen diese durch negative Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Fast wöchentlich ist in der Lokalpresse von Schlägereien und Messerstechereien in den Unterkünften, sowie Übergriffen auf die Einwohner Sinsheims zu lesen. Nur durch massives Einschreiten von Polizei und Sicherheitskräften können diese Auseinandersetzungen beendet und Schlimmeres verhindert werden. Ebenfalls ist in Sinsheim zu beobachten, wie die Polizei mit Streifenwagen die Routen zwischen den Asylbewerberunterkünften abfährt, um Straftaten frühzeitig erkennen und vereiteln zu können. Was diese Polizeieinsätze mit zahlreichen Streifenwagen und Beamten kosten und von Steuergeldern finanziert werden müssen, möchte man sich gar nicht ausmalen.

Durch dieses verantwortungslose Verhalten seitens Bund, Land und Kommune ist die Polizei nicht mehr in der Lage, die Sicherheit unseres Volkes komplett gewährleisten zu können. Somit schaffen sich vermeintlich traumatisierte Flüchtlinge rechtsfreie Räume, in denen sie Angst und Schrecken verbreiten und selbst keine Angst vor Strafverfolgungen haben müssen. In den meisten Fällen haben Straftaten keine bis wenige Auswirkungen auf das Asylverfahren.

Vor dem monatlichen Stammtisch unseres Kreisverbandes zogen mehrere Aktivisten in Zweiergruppen durch die Sinsheimer Süd- und Gartenstadt und bestückten die Briefkästen mit asylkritischen Flugblättern. Auch an diesem Tag konnten wir mehrere interessante Gespräche in der Bevölkerung führen. Das Interesse der Anwohner an der neuen Rechtspartei in der Region Rhein-Neckar war sehr groß: Sie äußerten gegenüber den Aktivistinnen und Aktivisten ihren Unmut über das politische Versagen der etablierten Parteien und sprachen ihnen gleichzeitig Mut für weitere Aktionen zu.

Die Resonanz der beiden Aktionen in Malsch und Sinsheim zeigten deutlich, daß das deutsche Volk sich nicht weiterhin belügen lassen will und der Schrei nach wahren Volksvertretern lauter wird.

Es ist die Zeit gekommen, in der Deutsche nicht länger wie Menschen zweiter Klasse im eigenen Land behandelt werden wollen und die Politik daher wieder für Deutsche gemacht werden muß.

Unsere Partei fordert u.a. die sofortige Schließung und Sicherung der deutschen Grenzen, die Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten, schnellere Asylverfahren nach dem Vorbild der Schweiz, Sachleistungen und keine Geldleistungen mehr, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu entziehen und die Zusammenarbeit mit den Ländern in den Krisenregionen der Welt.

Dies sind nur einige Punkte aus unserem 25-Punkte-Programm, welches auf der Homepage www.rechte-bw.com nachgelesen werden kann.

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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