Flugblattverteilung in Kerpen

Am vergangenen Samstag (23. September) verteilten Aktivisten unseres Kreisverbandes Flugblätter in Kerpen. Thematisch ging es um den islamistischen Attentäter, der im finnischen Turku mehrere Menschen tötete. Zuvor war er jedoch bereits in Deutschland wegen mehrerer Gewalttaten auffällig geworden, darunter auch eine Tat in Kerpen. Eingereist war er, ebenso wie der Attentäter von Berlin, während der Asylkrise. Aufgrund des Verteilungstermins, einen Tag vor der Bundestagswahl, riefen wir zudem dazu auf, keine Stimme den etablierten Parteien zu geben.

Der vollständige Text des Flugblattes:

Islamistischer Turku-Attentäter fiel zuvor schon in Kerpen auf

Der im finnischen Turku wegen eines mutmaßlichen islamistischen Terrorangriffs festgenommene Marokkaner war zuvor bereits in Deutschland auffällig geworden. Unter anderem wurde wegen einer Körperverletzung in Kerpen gegen ihn ermittelt, bevor er dann – trotzdem offensichtlich ungestört – nach Finnland weiterreisen konnte. Dort griff er mit einem Messer am Freitag, den 18. August, mehrere Menschen an. Dabei wurden zwei Frauen getötet, acht weitere Passanten wurden teils schwer verletzt.

Ein Augenzeuge beschrieb den Vorfall: „Ich habe Menschen schreien hören, dann hat jemand ‚Allah ist groß‘ gerufen. Die Leute sind in Panik herumgerannt, viele kamen direkt auf mich zu. Da habe ich große Angst bekommen und bin ebenfalls weggelaufen.

Ein weiterer Fall, der deutlich aufzeigt, daß die lasche Verfolgung ausländischer Straftäter, fehlende Grenzkontrollen und die mangelnden Abschiebungen von illegalen Ausländern Menschenleben kosten. Die Politiker der etablierten Parteien weigern sich jedoch weiterhin, zu handeln. Anstatt endlich konsequent vorzugehen, werden inzwischen beispielsweise Betonsperren und Poller rund um Feste installiert, damit dort zumindest kein durchgedrehter Islamist mit einem Fahrzeug in die Menschenmenge rasen kann. Bei einem Angriff wie in Turku hätten diese allerdings keinerlei Effekt.

Wie immer wird hier lediglich Symbolpolitik betrieben und gegen einzelne Symptome vorgegangen, anstatt die eigentlichen Ursachen, zu denen unter anderem die unverantwortliche, unkontrollierte Masseneinwanderung gehört, endlich zu bekämpfen.

Mehrheit der Deutschen für Grenzkontrollen

Laut einer Umfrage des Meinungsinstituts Insa sprechen sich 54 Prozent der Befragten dafür aus, die deutschen Außengrenzen wieder zu kontrollieren. 72 Prozent der Befragten forderten, daß die Dublin-Regelungen endlich wieder eingehalten werden. Das würde bedeuten, daß Asylbewerber, die aus einem sicheren Drittstaat nach Deutschland kommen, wieder in diesen zurückgeschickt werden. Ganze 83 Prozent sprachen sich für die Abschiebung straffälliger Asylbewerber aus.

Keine der im Bundestag vertretenen Parteien setzt sich konsequent für diese, von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützten, Forderungen ein!

Wir fordern hingegen, daß endlich wieder Vernunft einkehrt.

Sofortige Grenzschließung

Die Außengrenzen schützen, statt Fußgängerzonen und Festgelände!

Konsequente Abschiebungen

Sofortige Abschiebung bei Ablehnung des Asylantrags oder Wegfall des Asylgrundes. Kriminelle Ausländer sind grundsätzlich auszuweisen.

Kampf den Parallelgesellschaften

Islamisten können in ihre islamischen Heimatländer heimkehren, ebenso wie andere Integrationsverweigerer. Wir wollen keine fremden Städte auf deutschem Boden!

Die Rechte Rhein-Erft bittet Sie: Wählen Sie bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 keine der Bundestagsparteien, die uns seit Jahren verkaufen und verraten! Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter www.rechte-rhein-erft.com

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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