Gedenken in Memprechtshofen am Panzergraben durch DIE RECHTE wiederbelebt

Am Samstag, den 15.04.2017, wurde durch den Landesverband DIE RECHTE Baden-Württemberg das Heldengedenken in Memprechtshofen für die Opfer des sinnlosen Mordens französischer Streitkräfte Ende des des Zweiten Weltkrieges wiederbelebt. Um den tapferen deutschen Soldaten ein ehrwürdiges Gedenken zu gestalten, trafen sich sich ca. 20 Kameraden, um gemeinsam mit Banner, schwarzen Fahnen und einem Kranz von einem nahegelegenen Parkplatz zu der Gedenkstätte am Panzergraben zu marschieren.

Das örtliche „Bündnis gegen Rechts“, hatte zwar eine Gegenveranstaltung angemeldet, aber bei Beginn der Trauerveranstaltung war niemand aus diesem Bündnis zu erblicken.

Der erste Redner ging auf die Geschichte des Panzergrabens ein. Der Panzergraben wurde errichtet, nachdem französische Streitkräfte 1944 Straßburg eroberten und anschließend täglich alliierte Jagdbomber wichtige Verkehrsnetze zerstörten. Als nun im April 1945 alle Ortschaften der heutigen Stadt Rheinau durch die Alliierten besetzt wurden, kam es am 14. April zu einem Gefecht am Panzergraben. Trotz des Schwenkens der weißen Fahne durch deutsche Soldaten, eröffneten die Alliierten das Feuer. Nach dieser ersten Attacke auf den Panzergraben zogen sich die Franzosen wieder zurück. Bei einem zweitem Angriffsversuch wurde durch Fehlleitungen der Franzosen Geschosse im Ort und in den eigenen Reihen verbucht. So kamen die Franzosen auf einen Verlust von 49 Soldaten.

Im Laufe des Nachmittags wurde der Panzergraben durch die Franzosen eingenommen. Alle 27 deutsche Soldaten, die zuvor die weiße Fahne zur Kapitulation geschwenkt hatten, wurden tot mit Kopfschüssen aufgefunden. Dies belegt einmal mehr die Kriegsverbrechen an den Deutschen durch die Alliierten.

Eine Aufarbeitung der Geschehnisse rund um das Ende des Krieges ist längst überfällig. Alliierte Soldaten schlugen, vergewaltigten und mordeten die deutsche Bevölkerung. Unabhängig von Alter und Geschlecht. Unabhängig ob Soldat oder Zivilist.

Das Gedenken wurde zuvor schon von anderen nationalen Kräften durchgeführt und darf nicht in Vergessenheit geraten. Im Laufe der Jahre wurde das Denkmal mit in die Friedhofsordnung aufgenommen, um so durch das Hausrecht direkte Gedenkveranstaltungen am Denkmal zu verhindern. So wurde uns durch die Stadt und Polizei untersagt, einen Kranz am Denkmal niederzulegen.

Dazu kam, daß Antideutsche über Jahre hinweg dieses Denkmal mehrmals beschädigten oder gar zerstörten.

Gedenkt den wahren Helden unseres Volkes und nicht denen, die heute als Befreier betitelt werden.

Mord verjährt nicht!

Alliierte Kriegsverbrechen aufdecken!

Das Gedenken an die ermordeten Kameraden wird wieder fester Bestandteil in der Region werden!

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Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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