Im Westen nichts Neues: Kommentar zum Hetz-„Tatort“ aus Frankfurt

Am Sonntag, den 08.01.2017 wurde im Elektro-Zionisten auf ARD mal wieder ein Tatort („Land in dieser Zeit“) ausgestrahlt. Jene Zuschauer, die mit absolut gar keinen Erwartungen auf Spannung, Dramaturgie, Logik, Ethik, Würde und Glaubwürdigkeit an diesen Film herangingen, wurden auch nicht enttäuscht. Für alle anderen war es an der Zeit, die Kotzeimer hervorzuholen.

Die Gutmenschen-Programmzeitschrift „TV Movie“ lobt das antideutsche Machwerk wiefolgt: „Dieser Flüchtlings-Tatort lebt von den Charakteren, Überraschungen und absurder Komik; aktuell und sehr spannend.“

Charaktere? Überraschungen? Komik? Spannung? Nichts davon entspricht der Wahrheit. Die Charaktere waren durch die Bank holzschnittartig gezeichnet und entbehrten jeglicher Schauspielkunst. Komik kam allenfalls unfreiwillig auf und ein stimmiger Handlungsablauf war zu keiner Zeit erkennbar. Viele Nebenstränge des Films endeten im Nirgendwo. Darf man nun die „TV Movie“ wegen Verbreitens von Fake News verklagen?!

Inhaltlich ist zu sagen, daß in Frankfurt/Main in einem durch einen Molli abgefackelten Friseursalon die verkohlte Leiche einer Azubine, Melanie, gefunden wird. Die beiden überaus blassen Kommissare Frau Janneke und Herr Brix machen sich an das Werk, den Täter zu ermitteln.

Melanies Kollegin, Vera, bringt die Ermittler auf die Spur zu einem vor der Ladenzeile herumlungernden Drogendealer aus dem Senegal. Merkels Gäste at work, sozusagen.

Ein flüchtender schwarzer „Facharbeiter“ aka Drogenhändler wird nach seiner Flucht mit zur Wache und zum Verhör mitgenommen. Dieser steht im dringenden Verdacht, aus Rache einen Brandsatz in den Laden geworfen zu haben, weil er vorher von den beiden Friseurinnen Melanie und Vera beim Drogenverkauf in flagranti erwischt und des Platzes vor dem Ladenlokal verwiesen wurde. Dort auf der Polizeiwache stellt sich dieser noch dümmer als er ist und spielt das sattsam bekannte „Ich schwarz – ich nix verstehen“-Spielchen. Hier spielt der Kommissar Brix – gewollt oder ungewollt – den Vollidioten, der dem Dealer voll auf den schwarzen Leim geht.

Man fragt sich unwillkürlich, ob das auch in der Realität so abgeht und sich deutsche Polizisten so derart von Asylanten auf der Nase herumtrampeln und für blöd verkaufen lassen und deren Spielchen auf der ausgebreiteten freiheitlich-demokratischen Spielwiesendecke des vermeintlichen Rechtsstaates brav mitspielen. Falls ja, dann Gute Nacht, Deutschland.

Im Laufe des Films stellt sich heraus, daß der Drogen vertickende Schwarze nicht für den Brandanschlag verantwortlich war. Er wird dann vom Behördenleiter unterwürfigst in die Freiheit entlassen. Wahrscheinlich bekommt er auch noch eine Abfindung für die U-Haft-Zeit. Die Tatsache, daß er Drogen verhökert und dies strafrechtlich nicht völlig irrelevant ist, selbst in Frankfurt/Main wohl noch nicht, spielt keine Rolle. Er darf weiter seinen „Geschäften“ nachgehen. Wer für den Brandanschlag verantwortlich war, kann sich jeder, der schonmal eine Multikulti-Anti-Rechts-Propaganda-Sendung des BRD-Staatsfernsehens ertragen hat, problemlos im Schlaf ausmalen.

Na klar, es waren die ach so „bösen Neonazis“. Was Wunder. Eher gefriert die Hölle und kreist die Sonne um die Erde als das in einem Tatort mal der Rechte nicht der Täter ist und der Ausländer mal nicht entweder das unschuldige Opfer oder der liebenswerte und herzensgute edle Helfer, Beschützer und Wohltäter. So wie auch in diesem Tatort. Nur diesmal haben sich die roten ARD-Hetzer schier überboten, das bekannte unterirdische Niveau dieser Heile-Welt-Multikulti-Seifenopern nochmal massiv zu unterbieten.

Natürlich treffen sich die im Filmchen völlig unterbelichteten Rechten alle an einem Arbeits-Wochentag mittags in einer Kellerspelunke, in der hämmernde Heavy-Metal-Mucke gespielt und in den Ecken herumgevögelt wird. Ein eingeschleuster Polizeispitzel macht den Anfangsverdacht eines der Rechten, dies könne ein falscher Fuffziger sein, mit einem schnapsseligen „Heil Hitler!“ bei erhobenem linkem Arm sofort zunichte. Die dummen Rechten plaudern alles an Infos diesem ihnen völlig Unbekannten natürlich sofort brühwarm aus. Oh Mann. Herr, laß‘ Hirn vom Himmel fallen!

Auch die Vernehmung der Vera, die unter den Einfluß von intellektuellen Rechten geraten ist, unschwer auszumachen als „Identitäre Bewegung“ (im Film als „Die Kongruenten“ bezeichnet) ist an Infantilität und linkem Holzhammer-Gutmenschentum nicht mehr zu überbieten. Die Kommissarin scheint wohl weniger daran interessiert, einen Mord aufzuklären als der vermeintlichen Rechten – und unisono den wenigen BRD-Fernsehzuschauern, die bis dahin noch nicht abgeschaltet haben – Staatsbürgerkunde aus linksradikalster Sicht zu erteilen.

Und natürlich wohnt der Ermittler Brix zur Miete bei einem bolschewistischen Flintenweib mit grellrot gefärbten Haaren, gespielt von einem transsexuellen Angehörigen eines der rund 4.000 Geschlechter, das dem Gender-Wahn befallene Kulturmarxisten neuerdings entdeckt haben wollen. Wir normalen Menschen, die weiterhin nur zwei Geschlechter kennen, kommen jedoch beim Anblick dieses roten Gutmenschen-Hominiden-Weibchens „Fanny“ nun doch ins Grübeln, ob es nicht vielleicht doch noch ein drittes Geschlecht geben könnte, nämlich das linksgrünversiffte Scheißhaufenmenschlein.

Aber vielleicht tun wir der linken Hominidentante auch Unrecht. (Nur fürs Protokoll: NEIN, tun wir nicht!) In sämtlichen Besprechungen dieser Tatort-Folge in den linksliberalen Mainstreammedien ist nämlich die Tatsache völlig unbeanstandet geblieben, daß diese in einer „Flüchtlings“-Hilfsorganisation tätige „Dame“ mal so eben eine Handvoll Araber und Schwarze zu sich nach Hause einlädt und sie dort hausen läßt.

Scheint in diesen Kreisen wohl völlig normal zu sein, schließlich sei das Asylbewerberheim hoffnungslos überfüllt. In dieser bunten Parallelwelt gibt es keine Asylanten als Vergewaltiger, U-Bahn-Schubser, Mörder, Schläger, Antänzer, Sozialbetrüger – nein, hier wird den ganzen Tag lang nur „Kumbaya“ gesungen, alle sind höflich, kochen lecker und jeder hat den anderen gaaanz doll lieb. In was für total abgeschotteten Filterblasen leben die Macher solcher postfaktischen Multikulti-Machwerke eigentlich?!

Selbst als die Polizei einen der Asylbetrüger, der sich als Arzt oder Lehrer aus Syrien ausgegeben hat, in Wirklichkeit aber Afghane ist, mitnehmen will, echauffiert sich die rote Kampflesbe „aber Afghanistan ist doch auch kein sicherer Drittstaat“. Nee, in manchen dortigen Landesteilen vielleicht nicht, aber auf dem Landweg nach Deutschland ist der Scheinasylant durch zahlreiche sichere Drittstaaten gekommen; einfach mal Art 16a GG (Grundgesetz) lesen.

Und überhaupt, daß ein angeblich politisch Verfolgter tatsächlich um den halben Erdball reist, um im Milch-und-Honig-Land Deutschland Asyl zu beantragen und nicht eher vielleicht in einem seiner Kultur und Religion viel näheren Nachbarland, nein, so etwas kommt den dummen Gutmenschen nicht in den Sinn. Was für ein linksextremes Rührspiel; pfui Deibel!

Andererseits könnte es aber auch sein, daß die Programmmacher in Wahrheit verkappte Nationalisten sind, die die Zuschauer für die nationale Sache gewinnen wollen, indem sie das Pro-Asyl-Gefasel dermaßen übertrieben auf die Spitze treiben, das auch der gutmeinenste Bahnhofsklatscher und Willkommenstrottel zum Grübeln gebracht wird.

Dieses ganze schmierige, widerliche, von unseren GEZ-Gebühren zwangsfinanzierte Hetzfilmchen ist ein Paradebeispiel, wie insbesondere die in Nibelungentreue zur Umvolkung und Überfremdung stehenden Lügensender ARD und ZDF, aber natürlich auch alle anderen TV- und Rundfunksender, den lieben langen Tag Haß, Hetze und Lüge gegen alles, was sie für rechts, völkisch und national halten, über den Äther strahlen.

Verweigert ihnen die Gefolgschaft, macht ihre Lügen öffentlich, bekämpft sie!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Bild: Daniela Baack  / pixelio.de

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