In Regionalbahn nach Dortmund: Familie verprügelt, weil Vater Kinder vor Sex-Mob schützte!

Ein 39-jähriger Familienvater wurde am Samstagmittag (8. April 2017) in einer Regionalbahn nach Dortmund von einer Personengruppe verprügelt, deren Herkunft von der Polizei bisher verschwiegen wird. Demnach befand sich der Mann gegen 16:20 Uhr in einem Zug aus Schwerte kommend, als er sehen mußte, wie Unbekannte versuchten, die beiden kleinen Töchter des Mannes auf ihren Schoß zu setzen. Als der Familienvater die Perversen zur Rede stellte, schlugen und traten die Angreifer auf den Mann ein, auch sein 13-jähriger Sohn und seine Frau, die dem Mann helfen wollten, wurden durch Schläge verletzt. An der Haltestelle „Signal Iduna Park“ verließen die Kriminellen schließlich die Bahn, während der Familienvater mit Verletzungen an Nase, Lippe, Ohr und Schläfe zurückblieb.

Keine Nennung der Täterherkunft / Zug ist videoüberwacht

Welchem Kulturraum die Angreifer zuzuordnen sind, kann derweil nur spekuliert werden. Theoretisch sollte jedoch schnell Abhilfe geschaffen werden können: Die Regionalbahnen auf der Linie RB53 sind ausnahmslos videoüberwacht, es sollte daher – der notwendige Ermittlungsaufwand vorausgesetzt – schnell möglich sein, Fahndungsfotos der Angreifer zu veröffentlichen. Unabhängig von einem möglichen Ermittlungserfolg, ist es erschreckend, daß die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel augenscheinlich zunehmend zu einer Mutprobe wird. Welchem Klientel die Angreifer entstammten, läßt sich im übrigen bisher nicht erschließen, sämtliche Angaben einer Personenbeschreibung fehlen in der Polizeipressemitteilung. Ein Schelm, wer daran denkt, daß etwas vertuscht werden soll…

Ergänzung 11. April 2017, 14.00 Uhr:
Auch die „Junge Freiheit“ berichtet über den Vorfall und hat durch eine Nachfrage bei der Polizei herausgefunden, daß es sich um „zwei bis drei Männer mit offensichtlichem Migrationshintergrund“ handeln soll. Ein Detail, was in der offiziellen Pressemitteilung der Polizei verschwiegen wird.

Quelle: DortmundEcho

Bild: Arno Bachert  / pixelio.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.