„Internationaler Tag gegen Rassismus“ – reine Heuchelei

Jedes Jahr wird am 21. März der von der UN ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ begangen. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf eingehen, daß dieser Tag reine Heuchelei ist und „Rassismus“ inzwischen zu einem reinen Kampfwort verkommen ist, mit dem einzig gegen Weiße vorgegangen wird.

Zum Hintergrund des Tages

Die deutsche Unesco-Kommission schreibt dazu, weshalb genau dieser Tag ausgewählt wurde: „Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration in Sharpeville in Süd-Afrika in Reaktion auf ein Gesetz über die Apartheid blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet.“ Tatsächlich ist jedoch alleine diese Geschichte von armen, unterdrückten Schwarzen, die vollkommen friedlich gegen die übermächtigen Weißen demonstrierten und von diesen kaltblütig niedergemetzelt wurden, um die Apartheid zu schützen, eher Legende als Geschichte.

In Wirklichkeit marschierte eine Menge von zunächst 10.000 Schwarzen, die im Laufe des Tages auf 20.000 Personen anwuchs, auf die örtliche Polizeistation zu, wo zu Beginn nur rund 20 Polizeibeamte anwesend waren, später erhielten sie Verstärkung, wodurch aber trotzdem höchstens 300 Polizisten der Masse gegenüberstanden. Die „friedliche Demonstration“ begann, Steine auf die Polizisten zu werfen und versuchte, die Absperrungen zu stürmen. Als die Polizei einen der Angreifer festnehmen wollte, stürzte die Masse der Demonstranten nach vorne, wobei ein junger Polizist die Nerven verlor und in die Menge schoß, woraufhin auch andere Polizisten schossen, was letztendlich zu 69 toten Demonstranten führte.

Bevor man dies als maßlose Überreaktion betrachtet, sollte man bedenken, daß Todesangst durchaus gerechtfertigt war. Nur zwei Monate zuvor, am 23. Januar 1960, hatte es eine ähnliche Situation im ebenfalls südafrikanischen Cato Manor gegeben. Dort schossen die Polizisten nicht und der Tag endete damit, daß neun Polizisten von der Menge gesteinigt, niedergemetzelt und sogar ausgeweidet wurden. Die wahre Geschichte handelt also eher von einem jungen Polizisten, der, von einer aggressiven Masse bedrängt, in Todesangst die Nerven verlor. Fakten, die nicht in die offizielle Lesart passen und daher gerne einfach verschwiegen werden.

Heutige Situation in Südafrika – Völkermord an Weißen

Die wahre Heuchelei wird ersichtlich, wenn man die heutige Situation in Südafrika betrachtet. Laut eines Berichtes der Organisation „Genocide Watch“, die weltweit gegen Völkermord ankämpft, wurden seit dem Ende der Apartheid 70.000 Weiße ermordet. Weiße werden dabei nicht nur überproportional häufig Opfer von Morden, sondern werden oft zuvor auch noch bestialisch gefoltert, was aufzeigt, daß Rassenhaß eine gewaltige Rolle spielt. Jacob Zuma, der aktuelle Präsident Südafrikas, hat zudem Anfang März angekündigt, daß er die Verfassung ändern möchte, um den Grundbesitz der Weißen entschädigungslos enteignen zu können. All dies wird von den angeblichen „Kämpfern gegen Rassismus“ konsequent ignoriert, weil die Opfer Weiße sind.

Ist es einmal nicht möglich, diese Fakten zu ignorieren, werden sie relativiert. Eben jene, die sonst nur von der „Menschheit“ reden und sowohl Rassen als auch Völker zu ausgedachten Konstrukten erklären, sprechen dann plötzlich davon, daß Südafrika das angestammte Land der Schwarzen ist und die Weißen dort nichts verloren hätten, weshalb ihre Entrechtung lediglich die ursprüngliche Gerechtigkeit wieder herstellen würde. „Rassismus“ ist für sie somit erlaubt, wenn er sich gegen Weiße richtet, während Weiße bereits Rassisten sind, wenn sie ihr eigenes Volk erhalten möchten.

Nicht nur, daß die Haltung dieser „Anti-Rassisten“ vollkommen widersprüchlich ist und aufzeigt, daß sie in Wirklichkeit einfach nur „Anti-Weiße“ sind, hat sie erneut mit der Geschichte nicht viel zu tun. Diese „Anti-Rassisten“ schmeißen dabei nämlich einfach alle Schwarzen aufgrund ihrer Hautfarbe in einen Topf und ignorieren, daß es auch bei ihnen verschiedene Völker und Kulturen gibt.

Zur Geschichte Südafrikas

Als der Niederländer Jan van Riebeeck 1652 Kapstadt gründete, gab es dort nichts, was man als Staat bezeichnen könnte. In der Umgebung lebten umherziehende Nomadenstämme der Khoisan, die auch heute im „schwarzen“ Südafrika keine Rolle spielen. Die heute herrschenden Schwarzen entstammen hingegen allesamt den Völkergruppen der Bantu.

Das Siedlungsgebiet der Bantu umfaßte damals allerdings überhaupt nicht die Kapprovinz, sodaß die Buren erst nach über 100 Jahren auf diese trafen. Zu militärischen Auseinandersetzungen kam es, als der Zulu-König (die Zulu sind eine Völkergruppe der Bantu) Shaka gewaltsam begann, seine Macht auszubauen und benachbarte Völker zu unterwerfen, was unter dem Begriff „Mfecane“ (das Zerquetschen) bekannt ist. Dabei ging er äußerst brutal vor und ließ nur Frauen und Kinder der unterworfenen Stämme leben, alle anderen wurden umgebracht. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen und der einsetzenden Wanderungsbewegungen wurden auch die Khoisan vertrieben, die auch in den Jahrhunderten zuvor immer wieder von den sich ausbreitenden Bantu bedrängt wurden. Bei den Bantu handelt es sich somit nicht um die Ureinwohner ganz Südafrikas, sondern um Eindringlinge und Eroberer. Der heutige Präsident Jacob Zuma entstammt dem Volk der Zulu und regiert somit keineswegs seine „Urheimat“, sondern hat sinnbildlich den brutalen Eroberungszug des Zulu-Königs Shaka zu einem Abschluß gebracht.

„Anti-Rassist“ meint heute „Anti-Weiße“

Weiße werden von Farmen vertrieben, die von Weißen aufgebaut wurden und die teilweise seit hunderten von Jahren im Familienbesitz sind, um sie Schwarzen zu übergeben, die zwar keinerlei Verbindung zu dem Land haben, aber eben die richtige Hautfarbe. Und das wird von „Anti-Rassisten“ begrüßt. Nebenbei führen diese „Landreformen“ dazu, daß die Hungersnöte zunehmen, weil die schwarzen Neubauern nicht einmal ansatzweise so produktiv sind wie die alteingesessenen weißen Bauernfamilien. Im benachbarten Simbabwe enteignete man die weißen Bauern und vertrieb sie aus dem Land, um sie nach den folgenden Hungersnöten anzuflehen, zurückzukehren. In beiden Ländern hat die Machtübernahme der Schwarzen zum wirtschaftlichen Zusammenbruch geführt. Die Schuld dafür schiebt man aber bevorzugt wiederum den Weißen zu.

Während Weiße in Afrika diskriminiert und abgeschlachtet werden, sprechen „Anti-Rassisten“ davon, daß sie dort auch nichts zu suchen haben, weil sie schließlich weiß sind. Gleichzeitig predigen sie in Europa jedoch, daß wir mehr „Vielfalt“ brauchen, weshalb sie sich für eine massenhafte nicht-weiße Einwanderung einsetzen. Ihre „Vielfalt“, die einzig in weißen Ländern gefordert wird, um den weißen Bevölkerungsanteil zu verkleinern, führt schlußendlich zu einer Vernichtung unserer Rasse.

Während die Weißen in Afrika Träger der Wirtschaft sind, führt die massenhafte Einwanderung in Europa zu vielfältigen Problemen, nicht-weiße Einwanderer sind sowohl häufiger arbeitslos als auch häufiger kriminell. Jeder Protest gegen diese Einwanderung wird jedoch als „rassistisch“ bezeichnet.

Während die „Black Power“-Bewegung von „Anti-Rassisten“ frenetisch bejubelt wird, wird jeder Einsatz für den Erhalt der weißen Völker als „rassistisch“ gebrandmarkt.

Aus alldem wird deutlich, daß „Rassismus“ ein reiner Kampfbegriff ist, der einzig und allein gegen die Weißen gerichtet ist und jeden zum Schweigen bringen soll, der sich gegen deren schleichende Ausrottung ausspricht. „Anti-Rassisten“ geben vor, gegen die Diskriminierung einzelner Rassen zu kämpfen, während sie an der Ausrottung der weißen Rasse arbeiten. Und dieses Ziel rückt immer näher. Waren um das Jahr 1900 noch rund 20 Prozent der Weltbevölkerung Weiße, ist dieser Anteil inzwischen auf 11 Prozent gesunken. In der Zukunft wird sich diese Entwicklung weiter verstärken.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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