Julfest mit anschließender Wintersonnenwendfeier in Baden-Württemberg

Am Sonntag, den 18.12.2016 trafen sich knapp 40 Mitglieder und Sympathisanten unserer Partei zu einer Julfeier mit anschließender Wintersonnenwendfeier, um das Kampfjahr 2016 noch einmal Revue passieren zu lassen und um in der Gemeinschaft den Jahresabschluss zu feiern.

Zuerst traf man sich in einem Restaurant. Ein Kamerad aus dem Landesvorstand erzählte noch einmal von den vielen Aktionen, die wir in diesem Jahr zusammen durchgeführt hatten. Angefangen über unsere Sammelaktionen für den Antritt zur Landtagswahl, die Landtagswahl selbst und sämtliche Infostände und Plakatieraktionen dafür, bis hin zum erstmals durchgeführten „Tag der Heimattreue“ als überparteiliches Projekt im Südwesten. Alleine für die Landtagswahl wurden in den Schwerpunktregionen unserer Partei in Baden-Württemberg mehr als 1000 Plakate aufgehängt und knapp 80.000 Flugblätter verteilt. Auch für den „Tag der Heimattreue“, bei dem knapp 150 Kameraden ungestört durch die Bruchsaler Innenstadt marschieren konnten, wurden knapp 30.000 Flugblätter in Bruchsal und den umliegenden Gemeinden verteilt. Zahlen, die sich für eine noch recht junge und kleine Partei, die ausschließlich aus Idealisten besteht, eindeutig sehen lassen können.

Alles in allem konnte man zusammenfassen, daß das Jahr 2016 das aktivste Jahr seit Bestehen unseres Landesverbands in Baden-Württemberg war. Kaum eine Woche verging, in der nicht Flugblätter verteilt, Infostände gemacht, Liederabende durchgeführt, Mahnwachen abgehalten oder Stammtische organisiert wurden. Auch die vielen „Karlsruhe wehrt sich“-Demos wurden sehr oft von unserer Partei und unseren Mitgliedern unterstützt. Bei der indigenen deutschen Bevölkerung kamen unsere Aktivitäten zum Großteil gut an. Begünstigt sind unsere Aktionen natürlich auch durch einen desolaten Antifaschismus hier in der Region, der faktisch nicht vorhanden ist. Einzig im Weltnetz zeigen sie Präsenz, auf der Straße kaum noch. Während wir der Bevölkerung Antworten auf ihre Fragen geben können, können die selbsternannten Antifaschisten nur mit noch kruderen Forderungen daher kommen als sie die Etablierten schon anzubieten haben.

Besonders hervorzuheben ist auch, daß wir uns dieses Jahr in unserer angestammten Region festigen konnten, aber auch zwei zusätzliche Kreisverbände in der Rhein-Neckar Region und in Weil am Rhein gründen konnten. Beide Stützpunkte haben ihre politische Arbeit aufgenommen.

Nach dem Rückblick auf das Jahr 2016 wurde auch noch ein kurzer Ausblick auf das Jahr 2017 gestartet. Natürlich bilden die beiden Themen Bundestagswahlantritt und die Kampagne „Tag der deutschen Zukuft“ im kommenden Jahr die Schwerpunkte unserer politischen Arbeit in der Region. Diverse Infostände für den TddZ wurden bereits in der Region, aber auch schon weit darüber hinaus abgehalten.

Nach dem Vortrag des Kameraden wurde dann zusammen lecker gegessen und man konnte die kurze Zeit endlich einmal nutzen, um nicht nur über Politik zu reden oder Politik zu machen, sondern sich auch einfach mal wieder über private Dinge austauschen. Bestehende Bekanntschaften wurden gepflegt, neue geknüpft.

Als das Essen zu Ende war, ging man noch zu Kaffee und Kuchen über, bevor man das Restaurant verließ, um sich auf ein nicht allzu weit entferntes Grundstück zu begeben, auf dem dann die Wintersonnenwendfeier abgehalten wurde.

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Doch bevor die Sonnenwende begann, wurde auch noch mal Programm für die kleinsten, aber gleichzeitig wichtigsten, Gäste geboten. Eine frühzeitige Bescherung durch den Weihnachtsmann, bei dem jedes Kind ein kleines Präsent erhielt.

36301482090931081Bescherung für die kleinen Gäste

Danach ging es dann aber zu Sonnenwendfeier über:

Die Gemeinschaft stand im Kreis um das Feuer und hörte der Rede eines Kameraden zu, der kurz erläuterte, woher der Brauch der Sonnenwende stammt und warum man sie heute auch noch feiern sollte. Licht, Feuer und Wärme stehen sinnbildhaft gegen das Dunkle und Kalte auf, um die Welt neu zu erleuchten und Leben zu schaffen.

Jeder Einzelne hob in seiner Hand eine Fackel und trug einen Feuerspruch vor. Dabei trank jeder einen Schluck Met auf die Götter, auf unsere Ahnen und auf die kommenden Geschlechter germanisch-deutschen Blutes.

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Bevor wir das Lied „Wenn alle untreu werden“ anstimmten, riefen wir uns noch einmal einen Kameraden zurück ins Gedächtnis, dessen Todestag sich vor kurzem zum 5. mal jährte. Sein Geist war in der Feier der Wintersonnenwende in unserer Gemeinschaft dabei. Auch darum feiern wir die Sonnenwende. Unser gemeinsames Blut und unsere gemeinsame Geschichte machen uns zu einem Volk von Brüdern und Schwestern. Auch die, die schon von uns gegangen sind, bleiben ein Teil von uns, in unseren Feiern wollen wir uns an sie erinnern. Ihr Streben und Leben soll auch in uns weiter leben.

Zum Abschluß der Sonnenwendfeier wurden, wie auch schon im letzten Jahr, die zwölf Punkte des Artbekenntnisses vorgelesen. Mit einem lautstarken „Heil Deutschland!“ und „Heil Europa!“ wurde die Feier dann beendet und man ging in den gemütlichen Teil des Abends über und konnte bei guter Musik und einem heißen Glühwein noch die eine oder andere gute Unterhaltung führen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern unserer Jahresabschlußfeier und hoffen, daß im nächsten Jahr wieder genau so viele Kameraden mit ihrem Nachwuchs anwesend sein werden. Unsere Gemeinschaft wächst und bringt, wie die Wintersonnenwende, Licht ins Dunkel.

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Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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