Kandidatenvorstellung zur Bürgermeisterwahl in Sinzheim

Am 9. Mai 2017 kam es zur Kandidatenvorstellung für die Bürgermeisterwahl in Sinzheim am kommenden Sonntag. Neben den beiden Einwanderungs-Befürwortern Erik Ernst und Sascha Pröhl tritt auch Diplom-Jurist Sascha Krolzig von der Partei DIE RECHTE zu dieser Wahl an. Jedem Kandidaten wurde eine freie Redezeit von 15 Minuten mit anschließender Fragerunde gewährt. So sprach in der Fremersberghalle vor geschätzten 1000 interessierten Zuhörern zuerst der parteilose amtierende Amtsinhaber Erik Ernst, dann Sascha Pröhl von der CDU und zum Schluß Sascha Krolzig.

Zu Beginn der Rede, bei der die 15 Minuten freie Redezeit sehr gut ausgenutzt wurden, stellte unser Kandidat erst seine eigene Person vor, um dann auf politische Themen überzugehen, die sowohl bundespolitische wie auch regionale Bedeutung haben.

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Zu den regionalen Plänen bzw. Forderungen sind vor allem der Ausbau des ÖPNV und eine gesunde Erinnerungskultur in Form von gepflegten Kriegerdenkmälern und Soldatengräbern zu nennen.

Als weiteren Themenblock sprach Krolzig die illegale Einwanderung an, die sowohl regional als auch bundesweit noch immer das wichtigste Thema ist. Hier machte er noch einmal seine Forderungen deutlich, die auch den Forderungen unserer Partei entsprechen:

Das eigene Volk zuerst! So lange es auch nur einem Deutschen schlecht geht, haben sich Fremde hinten anzustellen!

Während zu Beginn der Rede einige Zuhörer symbolisch den Saal verließen, war es bezeichnend, daß noch mehr Bürger ihnen folgten, als es im Ton etwas „rauer“ wurde. Als Krolzig anfing, die illegale Einwanderung in unser Land zu thematisieren und Lösungswege aufzeigte, verließ rund ein Drittel aller Anwesenden den Saal.

Leider ein trauriger Beleg dafür, daß viele unserer Volksgenossen den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt haben und weiterhin an eine funktionierende heile Welt der offenen Grenzen und der offenen Sozialsysteme glauben. Eines nicht allzu fernen Tages werden sie aus diesem Traum erwachen; wir hoffen, daß es dann nicht bereits zu spät sein wird.

Ebenfalls ist es ein Zeichen dafür, wie es um die Demokratie in diesem Land steht. Die, die am lautesten Toleranz, Offenheit und Verständnis fordern, sind die ersten, wenn es darum geht, andere Meinungen zu boykottieren, niederzuschreien oder gar aktiv zu bekämpfen.

Trotzdem hörten die verbliebenen zwei Drittel der Rede unseres Kandidaten weiter aufmerksam zu. Auch wenn es manch einem Volksgenossen schwer fallen mag, sich öffentlich dazu zu bekennen, mit unseren Forderungen konform zu gehen, immer natürlich mit der Angst verbunden, zu einem sozialen Außenseiter zu werden, gab es mit Sicherheit viele, die unserem Redner innerlich zustimmten.

Vor der Kandidatenvorstellung wurden in Sinzheim noch Plakate unserer Partei aufgehängt, um auch im weiteren Verlauf der Woche auf die Kandidatur aufmerksam zu machen. Natürlich beauftragt unsere Partei hierfür keine Firma, so wie es die Politbonzen aus der etablierten Politik machen. Hier packt der Kandidat noch selbst mit an und handelt, wie alle anderen freiwilligen Helfer, rein aus Idealismus und ehrenamtlich.

Wie auch schon in seiner Rede gefordert, soll es wieder eine gesunde Erinnerungskultur in Deutschland geben, in der man aus Respekt den Gefallenen unseres Volkes aus allen Kriegen gedenkt.

So ließ Krolzig es sich nicht nehmen, ein regionales Soldatengrab an der Ortsgrenze von Sinzheim-Schiftung zu besuchen. In diesem Grab liegen 31 Soldaten der SS-Division „Frundsberg“ begraben. Gerade hinsichtlich der Jährung des 8. Mai, den die Demokraten in abfälliger Weise als „Tag der Befreiung“ bezeichnen, eine wichtige und starke Geste.

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Am Grab der gefallenen Soldaten der SS-Division „Frundsberg“

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

Eine Antwort auf „Kandidatenvorstellung zur Bürgermeisterwahl in Sinzheim“

  1. Die Mehrheit in Sinzheim hat ihren eigenen Austausch durch Fremde gewählt und damit gewählt, daß es für deutsche Kinder keine Zukunft in Sinzheim geben soll.
    Ich frage mich, wie diejenigen reagieren, die Volksaustauscher gewählt haben, wenn sie selbst an der Reihe sind ausgetauscht zu werden. Wie reagieren die Helfer der Volksverräter, wenn ihre eigenen Kinder und Enkelkinder die Leidtragenden der deutschfeindlichen Politik sind?

    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.

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