Körperverletzung: Asylant meldet sich als Opfer, Ermittlungen überführen ihn als Täter!

Da hätten sich die linksgrünen Gutmenschen über neuen Stoff für ihr Märchen der rassistischen, gewalttätigen Sicherheitsmitarbeiter, die überall im Lande in Asylunterkünften eingesetzt sein sollen, sicherlich gefreut – doch am Ende ist die Wahrheit, wie so oft, eine ganz andere.

Wie die Polizei berichtet, meldete sich ein 29-jähriger Asylbewerber aus Ghana und gab gegenüber den Beamten an, daß es in der Erstaufnahmeeinrichtung am Westfalenpark zu einem körperlichen Angriff auf ihn gekommen sein soll, die Täter wären demnach Mitarbeiter eines eingesetzten Sicherheitsunternehmens, das die Ordnung in der Unterkunft gewährleisten soll. Doch die ersten Ermittlungen der Polizei, die sich u.a. auf Zeugenangaben stützen, ergaben: Der Asylant ist nicht Opfer, sondern Täter – er hatte nämlich einen Sicherheitsbeamten angegriffen und wurde als Reaktion darauf zu Boden gebracht sowie anschließend fixiert.

Die Dortmunder Polizei und der „fremdenfeindliche Hintergrund“

Politisch korrekt betont die Dortmunder Polizei, daß ein „fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat“ nicht erkennbar sei – es stellt sich die Frage, ob die Presseabteilung ihre eigenen Berichte vor einer Veröffentlichung liest, denn die Behörde behauptet zunächst, daß es einen Angriff durch den Asylbewerber auf den Sicherheitsmann gegeben habe, um anschließend festzustellen, daß ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht erkennbar wäre.

Offenbar ist ein Vorfall, an dem ein Ausländer und (wahrscheinlich) ein Deutscher beteiligt gewesen sind, so brisant, daß die Polizei in vorauseilendem Gehorsam die Rassismuskeule in den Raum wirft. Selbst, wenn der eigene geschilderte Sachverhalt damit ad absurdum geführt wird.

Quelle: DortmundEcho

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