Kommentar zum mutmaßlich islamischen Terroranschlag von Dortmund

Am Dienstag kam es vor dem Champions League-Viertelfinale zu einem traurigen Zwischenfall. Der Mannschaftsbus des BVB wurde mit drei professionellen Sprengsätzen vorsätzlich angegriffen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Tote gab es mit sehr viel Glück nicht. Die Sprengsätze waren mit mehreren Metallstiften gefüllt, die Menschenleben bei der Detonation kosten könnten, mindestens aber schwerste Verletzungen mit sich ziehen. Diese Metallstifte schossen mit einer hohen Geschwindigkeit durch die Umgebung und konnten sogar in einer Nackenlehne im Mannschaftsbus sichergestellt werden.

Wilde Gerüchte wandern zurzeit durch die deutsche Medienlandschaft. Laut der BILD-Zeitung, die nur noch das „Es war einmal“ der 2000er ist, wird versucht, Fußballfans von RB Leipzig zu kriminalisieren. Die BILD-Zeitung berichtet von einem angeblichen Racheakt von so genannten „Red Bull Hooligans“. Diese These ist etwas sehr weit hergeholt, zumal RB Leipzig über keine Hooliganszene, noch überhaupt über eine sonderlich gut strukturierte Fanszene verfügt. Die Lügenpresse will somit aus einem kleinen Zwischenfall zwischen Dortmund- und Leipzig-Anhängern, der schon längere Zeit zurückliegt, Profit schlagen, um schon wieder Fußballfans als Verbrecher darzustellen. Genau dieses Bild paßt doch in das Feinbild „Ultras und Hooligans“. Das zwei Bekennerschreiben zu dem Anschlag veröffentlicht wurden, wurde einfach verschwiegen.

Eines der Schreiben, das in unmittelbarer Nähe zum Anschlagsort gefunden wurde, beinhaltet einen islamistischen Tathintergrund. Daß auf diesem Schreiben Attentate auf Sportler, Künstler, Politiker und weitere Personen des öffentlichen Leben angekündigt wurden, wurde ebenfalls zum größten Teil verschwiegen. Aber einen islamistischen Anschlag darf es in Deutschland nicht geben. Der Schock des Anschlages auf den Berliner Breitscheidplatz sitzt noch tief, so darf nicht schon wieder ein solcher Anschlag Deutschland erschüttern. Die anfangs so hochgelobte Toleranz, die im nachhinein zur Dummheit verspottet wurde, brachte uns den Bürgerkrieg fremder Ethnien direkt vor die Haustür.

Das lächerliche Bedauern der Staatsoberhäupter erreicht auch niemanden mehr. Wie lange soll noch das Bedauern bekundet werden? Es muß einen Richtungswechsel geben. Die etablierten Parteien werden ihren Kurs nicht wechseln, auch wenn dies wieder groß vor der Bundestagswahl verkündet wird. Einen Politikwechsel kann es nur geben, wenn eine nationale, volkstreue Partei regiert.

Noch ist es nicht zu spät. Wählt national für unsere Heimat und zeigt den Etablierten, daß auch Toleranz seine Grenzen hat und dies kein Wettbewerb ist, wer toleranter ist! Es geht hier um Menschenleben und somit um den Fortbestand des deutschen Volkes.

Ein zweites Bekennerschreiben liegt aus dem linksextremen Spektrum vor. Dieses Schreiben dürfte aber vernachlässigt werden. Die Dortmunder Antifa besteht zum größten Teil aus pubertären Kindern, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob die überhaupt das Wort „Sprengsatz“ schreiben, geschweige denn einen basteln können.

Natürlich darf auch ein Ermittlungsversuch in die „rechtsextremistische“ Szene nicht fehlen. Inwiefern die Behörden hier ermitteln, wirft einige Fragen auf. Es gibt bundesweit keine extremistische Rechte. Wenn, dann nur durch Einschätzung der Behörden, also jeder Bürger, der jemals eine nationale Veranstaltung besucht hat. Das Volk muß ja ständig von der Gefahr von Rechts gewarnt werden.

Wir wünschen dem Verletzen Marc Bartra und dem geschädigtem Polizisten eine gute Genesung.

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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