Kundgebung gegen Asylflut in Bergheim

Am vergangenen Samstag (24. Juni) führten wir in Bergheim eine Kundgebung gegen die anhaltende Asylflut durch. Denn auch wenn die Medien zunehmend weniger berichten, kommen monatlich weiterhin rund 15.000 Asylbewerber in Deutschland an. Von Januar bis Mai 2017 wurde ein Zugang von 77.148 Asylsuchenden vom BAMF registriert. Hinzu kommen Personen, die im Rahmen des Familiennachzuges hier ankommen. Dabei handelt es sich aktuell um rund 10.000 Personen pro Monat, in den ersten drei Monaten des Jahres kamen 32.500. Somit gab es 2017 bereits rund doppelt so viele Neuankömmlinge wie Bergheim Einwohner hat.

Durch Altfälle aus den vergangenen Jahren wurden von Januar bis Mai insgesamt 372.637 Asylanträge bearbeitet. Als wirklich Asylberechtigte nach Artikel 16a des Grundgesetzes wurden dabei lediglich 0,5 % der Asylbewerber anerkannt. Trotz der großzügigen Verteilung von sonstigen Aufenthaltsgenehmigungen wurden 54,9 % der Anträge nicht positiv beschieden. Das entspricht über 200.000 Personen, die Deutschland wieder verlassen müßten. Im gesamten vergangenen Jahr gab es jedoch nur 25.375 Abschiebungen und in diesem Jahr sinkt die Zahl wohl weiter, weshalb man sich nicht wundern muß, daß die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die hier trotzdem eine Rundumversorgung genießen, ständig zunimmt.

Neben den enormen Kosten, die dadurch entstehen, wird Deutschland auch immer unsicherer. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen in NRW um fast 25 %! Erst Anfang des Monats wurde in Hürth eine 17-jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt, wobei das Vorgehen sehr an die Kölner Silvesternacht erinnerte.

Den Deutschen wird trotzdem weiter von den Massenmedien eingeredet, daß sie nur die Wahl zwischen Angela „Grenzen auf“ Merkel und Martin „Grenzen noch weiter auf“ Schulz hätten. Wir standen heute auf der Straße, um deutlichzumachen, daß es auch noch Parteien gibt, die sich gegen die Masseneinwanderung und für die Sicherung der Grenzen, für die Wiederherstellung der Sicherheit und damit für die Interessen der Deutschen einsetzen!

Dabei kam es zu einigem Zuspruch und konstruktiven Gesprächen. Wenige Personen machten ihre Ablehnung deutlich, wobei sich im direkten Gespräch zeigte, daß ihre Meinung kaum auf Fakten beruhte, sondern eher auf der Gehirnwäsche durch die Massenmedien.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

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