Linksextreme Brandanschläge behindern Bahnverkehr im Großraum Köln

Am Montagmorgen kam es bundesweit durch eine Reihe von Brandanschlägen auf die Deutsche Bahn zu unzähligen Verspätungen im Bahnverkehr. Bekannt wurden bundesweit mindestens 13 Anschläge, betroffen war auch der Großraum Köln. Auf einer Internetplattform bekannten sich Linksextreme zu den Taten. In ihrer wirren Logik setzten sie mit den Anschlägen ein Zeichen „anläßlich des G20-Gipfels in Hamburg“.

Nach Informationen der „Kölnischen Rundschau“ sollen die Tatorte am Dünnwalder Kommunalweg und an der Straße Grüner Kuhweg gelegen haben. Zudem soll ein Täter gefaßt worden sein.

Wie üblich bei der praktischen Umsetzung des Kommunismus, wurde mit dieser Tat nicht der „Klassenfeind“ oder gar der „Kapitalismus“ bekämpft, sondern einzig und alleine dem normalen Arbeiter das Leben schwer gemacht. Viele Arbeiter und Angestellte, die es sich nicht leisten können, in direkter Nähe ihrer Arbeitsstätte zu wohnen und mangels eines Autos oft auf die Bahn angewiesen sind, kamen dank der linksextremen Möchtegernrevolutionäre deutlich verspätet. Für sie bedeutete das meist einen längeren Arbeitstag und eine beschwerlichere Anreise. Manch einer wird auch ernsthaftere Probleme mit seinem Vorgesetzten bekommen haben.

Wie man es damit nun den G20-Staatschefs gezeigt haben möchte, erschließt sich wohl nur nach jahrelangem Konsum harter Drogen innerhalb vollkommen realitätsferner linksextremer Kreise. Ein Kommentator faßte es unter dem Bekennerschreiben passend im proletarischen Sprachduktus zusammen: „Könnt ja gleich Arbeiter killen gegen den Kapitalismus. Ihr Trottel.

Neben den fraglichen Gedankengängen der Linksextremen, muß man sich auch über die deutschen Sicherheitsorgane wundern. Während auf der einen Seite versucht wird, aus jeder kleinen Gruppe von vollkommen unpolitischen Großmäulern, die im Suff mal was gegen Ausländer sagen und an Silvester schon mal Böller gekauft haben, eine rechtsextreme Terrorzelle zu konstruieren, ist man auf dem linken Augen anscheinend blind. Im Gegensatz zu einem „Polenböller“ handelt es sich bei Eingriffen in den Bahnverkehr aber um schwerste Straftaten, die durch Entgleisungen und Zusammenstöße zu unzähligen Toten führen können. Dem linken Terror muß hier endlich entgegengetreten werden.

Es gibt unzählige Gründe, gegen unterschiedlichste G20-Staatschefs, die Globalisierung, die dahinterstehende Hochfinanz und die heutigen Arbeitsbedingungen aktiv zu werden. Dazu führen auch nationale Gruppen immer wieder sinnvolle Aktionen durch. Sinnlose Sachbeschädigung an der öffentlichen Infrastruktur, wie sie Linksextreme sonst auch gerne im staatlicherseits freudig unterstützten „Kampf gegen rechts“ anwenden, gehört aber sicherlich nicht dazu.

Wer ein wenig den anpolitisierten Krawalltouristen geben will, der am Ende dann doch wieder den Kettenhund des Systems spielt, wenn es „gegen rechts“ geht, der soll gerne solchen linksextremen Wirrköpfen hinterherlaufen. Wer hingegen wirklich aktiv werden will gegen Ausbeutung und Globalisierung, der sollte sich der nationalen Bewegung anschließen.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

Bild: Rike | pixelio.de

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