Nach Berlin, was nun?

Am Abend des 19.12.2016 fuhr ein LKW auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, nach bisherigen Informationen, 12 Menschen ins Grab und ca. 50 weitere Personen, teils lebensgefährlich und schwer verletzt, in die umliegenden Ambulanzen.

Sämtliche systemtreue Medien überschlagen sich seit dem Abend mit ihrer stümperhaften und beschwichtigenden Berichterstattung, zeigen Videos, die in Sozialen Netzwerken verbreitet wurden und mutmaßen hin und her. Mehrere vermeintliche Experten brabbeln ihre Vermutungen zum Thema Terrorismus in die Linse und Reporter stammeln immer dieselben Thesen zum Tathergang vor sich hin. Natürlich darf auch in keinem Bericht vergessen werden, zu erwähnen, daß das alles nichts mit dem anhaltenden Zustrom kulturfremder Ausländer und der zunehmenden Islamisierung Europas zu tun hat. Auch darf laut der Einheitspresse und Politdarsteller aller Farben kein Generalverdacht gegen niemanden aufkommen.

Fakt ist, daß hier Menschen beim Besuch einer Einrichtung, die zwar kommerzialisiert ist, aber dennoch traditionell zu unserer Kultur gehört, zu Schaden und ums Leben gekommen sind. Da laut der Aussagen von Ermittlern ein Unfall ausgeschlossen werden kann, muß man von einem gezielten Anschlag auf unsere Traditionen und Werte ausgehen, „führende Politiker“ bestätigten diese Vermutung am heutigen Vormittag.

Was wird nun passieren?

Da kann man momentan nur mutmaßen, aber es ist davon auszugehen, daß Kommissionen einberufen werden, Gesetze verschärft werden und die Bürger weiter eingeschränkt werden sollen. Auch Frau Merkel fühlte sich leidig dazu genötigt, die Geschehnisse des Montagabends vor Kameras zu kommentieren und spuckte somit jedem Opfer, Angehörigen und Zeugen dieser widerwärtigen Tat mit Anlauf ins Gesicht, indem sie mitteilte: „Ich weiß nur: Wir können nicht und wir wollen nicht damit leben, auf all das zu verzichten: auf die Weihnachtsmärkte, die schönen Stunden mit Familie und Freunden draußen auf unseren Plätzen. Wir wollen nicht damit leben, daß uns die Angst vor dem Bösen lähmt. Auch wenn es in diesen Stunden schwerfällt. Wir werden die Kraft finden, für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen: frei, miteinander und offen.“ (Quelle: Weltnetzseite der Bundesregierung)

Wer jetzt tatsächlich noch daran glaubt, daß diese Frau sich auch nur im Ansatz an ihrem Amtseid orientiert, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Aussage von Herrn de Maiziere, heute wäre „kein Tag, um über Konsequenzen zu reden“, ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der Opfer, die wir ebenfalls nur verachtend aufnehmen können. Soeben wurde auch bekanntgegeben, daß der Täter von Berlin wohl noch auf freiem Fuß sei, da der festgenommene Verdächtige den LKW wohl nicht gefahren haben kann, somit ist die Bedrohungslage wohl doch noch nicht gebannt.

Um Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, sind Maßnahmen zwingend notwendig, die die Waffenlobby in ihre Schranken weist; Großkapitalisten, die von Hunger, Krieg und Armut profitieren abzustrafen und letztendlich eine komplette Umkehr des kapitalistischen Systems hin zu einer unabhängigen Volkswirtschaft und einer starken, solidarischen Volksgemeinschaft mit Politikern, die all ihre Kraft für eben diese einsetzen.

Es bringt nichts, die Polizei im Inneren noch weiter über ihre physischen und psychischen Grenzen hinweg einzusetzen, wenn wir nicht wissen, wer sich in unserem Land aufhält und was da noch alles auf uns zukommt. Hier werden Symptome bekämpft und Ursachen völlig außer Acht gelassen. Weihnachtsmärkte zu schützen und Sicherheitskonzepte neu zu erarbeiten, die Überwachung auszuweiten und überregional und international toll zusammenzuarbeiten nützt den Menschen in Deutschland und ganz Europa überhaupt nichts, solange im Hintergrund ganz andere Kräfte ihre perfiden Pläne, meist ausschließlich mit finanziellem Hintergrund, durchsetzen.

Unsere Ansätze zum Schutz des deutschen Volkes können nur sein: 

  • ein unabhängiges, freies Deutschland auszurufen,
  • eine starke Volkswirtschaft zu etablieren,
  • die Entmachtung aller kapitalistischer Lobbys,
  • das Verbot, Kriegswaffen zu exportieren,
  • der Austritt aus Nato und EU,
  • Wiederherstellung und Schutz der deutschen Außengrenzen,
  • die Einberufung einer Volkskammer,
  • Verstaatlichung des Bankensystems,
  • die Ausweisung aller kriminell gewordenen Ausländer sowie aller illegal Eingereister,
  • die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.

Möchten auch Sie nicht länger Symptome bekämpfen, sondern mit uns gemeinsam die Krankheit an der Wurzel packen? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Thüringen

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