Neue Spur?

Es gibt eine neue Querverbindung zu den dem „NSU“ unterstellten Taten, die wahrscheinlich nicht nur notorische Linksextremisten sehr interessant finden werden. Das Innenministerium in Baden-Württemberg hat informationen der linken „tageszeitung“ (TAZ) bestätigt, daß zwei Polizisten aus „dem Ländle“ vor rund zehn Jahren Mitglieder der „White Knights of the Ku Klux Klan“ gewesen seien. Besonders bedeutsam scheint dieser europäische Ableger des amerikanischen Klans wohl nicht gewesen zu sein, er soll nur rund 20 Mitglieder gehabt haben.

Bemerkenswert ist der Umstand, daß die beiden Männer Kollegen der Polizistin Michele Kiesewetter waren, die angeblich vom „Terrortrio“ ermordet worden ist. Einer von ihnen soll Kiesewetters früherer Zugführer gewesen sein.

Die Bundesanwaltschaft erklärte jedoch, sie verfolge keine neue Spur in Richtung dieses Geheimbundes.

Das ist ein wenig erstaunlich. Denn der Mord an Michele Kiesewetter (und der Mordversuch an ihrem Kollegen, der einen Kopfschuß nur mit unglaublich viel Glück überlebt hat) fällt stark aus dem Rahmen der dem „NSU“ ansonsten unterstellten Taten.

Ob diese Querverbindung nun eine wirkliche Spur ist oder nur eine Verbindung ohne jede Bedeutung – sie ist auf jeden Fall geeignet, weitere Zweifel an der offiziellen Version der Taten des „Terrortrios“ zu nähren.

5 Antworten auf „Neue Spur?“

  1. Die (xxx) linke (xxx)zeitung lügt und betrügt!

    Es dauert nicht mehr lang, dann kommt die Meldung, (xxx) habe den NSU aktiv unterstützt!

    Das ist alles einfach nur noch lächerlich.

  2. Ich erinnere mich, daß es vor jahrzehnten, einen RTL-Fernsehbericht über diese deutsche Zweigstelle des Ku-Klux-Klans gegeben hatte. Dieser wurde aber wenig später, vom SPIEGEL als Fake aufgedeckt. Damals hieß es, daß es eine solche Vereinigung, in Deutschland zu keinem Zeitpunkt gegeben habe und RTL, diese fiktiven Szenen von diversen Laienschauspielern hatte nachstellen lassen.

    Lieber Klon,
    du machst Fortschritte, indem du dich nicht mehr wie der echte Ralle nennst. Aber „Original-Ralle“ als Name für dich ist zu mißverständlich; wir nennen dich daher jetzt „Ralle-in-der-Mauser“. Und es ist ja auch lieb von dir, daß du dich um neutral wirkende oder möglicherweise gar rechts wirkende Beiträge bemühst. Interessanter wäre aber vielleicht eine Erörterung, was dir am Kloning solchen Spaß macht, daß du dir so viel Mühe gibst.

    1. „Ralle-in-der-Mauser“ netter Name für diesen Klon Trottel. Aber so ist das Zeckengesocks wenigstens nicht auf der Straße und bedroht nationale Kameraden.

      @Worch
      Sag mal: Die haben deine Koblenzer Demo gegen die Kriminalisierung verboten, die (xxx). Kommt da von dir noch einne Stellungnahme. Es sollte ja nicht um die Ehrung Hitlers oder Heß gehen, sondern um unsere Kriminalisierung. Und jetzt wird der Protest dagegen auch schon wieder kriminalisiert von den Staats-Zecken.

  3. Solche Medienkampagnen zu den unterstellten Taten der sogenannten NSU, soll d i e R e c h t e in der Gesamtheit in Verruf bringen und damit unmöglich gemacht werden. Deshalb ist es sehr gut, daß es DIE RECHTE jetzt gibt. Auf diese Art der Medienkampagne kann es deshalb nur eine Antwort geben: DIE RECHTE stärken !

    Außerdem weiß ich nicht was an dieser Medienkampagne Wahrheit und Dichtung ist. Schließlich bestreitet mindestens ein Polizist die Zugehörigkeit zum angeblichen Ku-Klux-Klan.
    http://wwradio.de/nachrichten/nachrichten-deutschland/6383-stuttgart-polizist-bestreitet-zugehoerigkeit-zu-ku-klux-klan

  4. @ Adler:

    Über die Koblenz-Demonstration ist auf dieser Seite bisher offiziell nichts erwähnt worden, weil ich sie nicht in meiner Eigenschaft als Mitglied oder gar Funktionsträger einer Partei angemeldet habe, sondern als Privatmann. Richtig ist, daß die Stadt Koblenz die Demonstration verboten hat, weil mehr oder minder zeitgleich der „Christopher-Street-Day“ stattfindet. Das ist die wohl lächerlichste Verbotsbegründung, die ich jemals gelesen habe. Das Verbot ist natürlich bereits angefochten. Die Entscheidung hierüber wird voraussichtlich nächste Woche fallen. Wie üblich wette ich darauf, daß ich das Verfahren gewinne – meine Erfolgsquote ist legendär. Sobald die Stadt verloren hat, ist mir das möglicherweise auch einen Artikel auf dieser Seite wert; zumindest aber werde ich dann eine Rundmail versenden.

    Wenn du zeitnah Informationen haben möchtest: Kameraden aus dem Rhein- und Ruhr-Gebiet haben eine Sonderseite eingerichtet, http://logr.org/verbotsverfahren/

    Christian Worch

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