Muskelspiele

In letzter Zeit zeigt der Staat sich stark; zumindest vermeintlich. Da wurden Rockergruppen verboten, wobei es im Sinne der Gerechtigkeit die berüchtigten „Hells Angels“ ähnlich oft traf wie die nicht weniger berüchtigten „Bandidos“. Und dann ging man auch gegen fundamental-islamistische Salafisten vor, vor allem wohl wegen deren öffentlichen Koranverteilungen und wegen Morddrohungen gegen Angehörige der anti-islamistischen „Pro-Bewegung“.

Kampf dem Wilhelminismus!

Das fordert Heiner Geißler, in besseren und jüngeren Jahren Generalsekretär der CDU und zuletzt als sogenannte Schlichter bezüglich Stuttgart 20 öffentlich aufgetreten. Die Berliner Siegessäule müsse umgestaltet werden, meint er, oder, wenn nicht machbar, dann eben gesprengt. Sie passe nicht mehr in die heutige Zeit, sie sei „das dümmste Denkmal Deutschlands“ und zudem „wilhelminischer Kitsch“.

Front National im fanzösischen Parlament

Am gestrigen Sonntag waren nicht nur in Griechenland Parlamentswahlen, sondern auch in Frankreich. Genaugenommen war es der zweite Durchgang. Denn nach dem Motto „andere Länder, andere Sitten“ haben nicht nur die Griechen ein Wahlgesetz mit Besonderheiten, sondern auch die Franzosen. Bei den Franzosen ist es das Mehrheitswahlrecht.

Kleine Wahlerpressung

Beispielloses ereignete sich im Vorfeld der gestern in Griechenland gehabten Parlamentswahlen. Nach dem Schock des letzten Durchgangs, der zu keiner regierungsfähigen Mehrheit geführt hat, wurden die Griechen jetzt aus fast allen Ecken und Winkeln Europas ermahnt. Sie mögen gefälligst eine kooperationsbereite Regierung wählen; anderenfalls gäbe es ein Geld aus dem „Rettungsschirm“.

Deutsches Geld für griechische Steuersünder

Durch Steuerhinterziehung sowie die Schlamperei der zuständigen Behörden gehen dem Staat Griechenland Jahr für Jahr ungefähr 45 Milliarden Euro verloren. Schon die Hälfte dieser Summe als regelmäßige Einnahme würde ausreichen, Griechenland zu sanieren, so daß es kein Geld aus dem berüchtigten „Rettungsschirm“ benötigen würde.

Tödliche Burkha

Vor einiger Zeit haben wir auf DVU-NDS.de schon einmal darüber berichtet, welche Gefahren die radikal-islamische Frauenbekleidung Burkha mit sich bringt. Da hatte nämlich ein (männlicher) Räuber sich dieses Kleidungsstücks bedient, das praktischerweise nicht nur den ganzen Körper verhüllt, sondern auch das Gesicht bis auf einen schmalen Sehschlitz. So geschützt, überfiel er eine Bank.

Warum DIE RECHTE?

Zuerst einmal müßte man die Gegenfrage stellen: Was denn sonst? – Und um diese Frage zu beantworten, muß man sich mal anschauen, was es in der Parteienlandschaft rechts der Unionsparteien denn so alles gibt.

Ausgetickt

Am 2. Juni fand in Hamburg eine rechte Demonstration unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ (TDDZ) statt. Demonstrationen unter diesem Motto haben bereits eine gewisse Tradition. Die erste war 2009 in Pinneberg, dann folgte 2010 Hildesheim und 2011 die Städte Braunschweig und Peine, jeweils am ersten Sonnabend im Juni.