„Internationaler Tag gegen Rassismus“ – reine Heuchelei

Jedes Jahr wird am 21. März der von der UN ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ begangen. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf eingehen, daß dieser Tag reine Heuchelei ist und „Rassismus“ inzwischen zu einem reinen Kampfwort verkommen ist, mit dem einzig gegen Weiße vorgegangen wird.

Dortmund-Eving: Albanische Räuberbande überfällt Familie in ihrer Wohnung!

Es ist der Albtraum jedes Mieters: Am späten Sonntagabend (19. März 2017) gegen 21.50 Uhr schlagen plötzlich drei maskierte Männer die Balkontür einer Wohnung in der Thüringer Straße in Eving ein und dringen in die Wohnung ein. Sie schlagen den Mann zu Boden, bedrohen Frau und Kinder mit Schußwaffen. Anschließend durchsuchen sie die Wohnung nach Wertgegenständen, erbeuten Bargeld und Schmuck. Danach flüchten sie unerkannt. Was wie die Geschichte eines Gangster-Thrillers klingt, ist traurige Realität in Dortmund und markiert den negativen Höhepunkt einer Serie von Überfällen auf wehrlose Bürger.

Volkswirtschaft statt Finanzlobbyismus – Aufruf zur Demonstration am 01.07.2017 in Erfurt

Seit dem Mauerfall gilt der Osten der Republik als rückständig und hilfsbedürftig. Der „Aufschwung Ost“ fand meist nur in Ballungsgebieten und Großstädten statt, die ländliche Bevölkerung wurde hier nur spärlich einbezogen. Noch immer sind die Bundesländer der ehemaligen Ostzone Spielbälle von Lohndrückern und modernen Sklavenhändlern wie Zeitarbeitsfirmen und Großkonzernen, welche ihre Profitgier auf dem Rücken der als äußerst fleißig bekannten mitteldeutschen Arbeitnehmer ausleben und ins Unermeßliche steigern.

„Heimat erhalten, Familien fördern, Zukunft gestalten!“ – Bericht zur Demonstration in Leipzig

„Heimat erhalten, Familien fördern, Zukunft gestalten!“ – Unter diesem Motto meldeten unsere Kameraden des Landesverbandes Sachsen für Sonnabend, den 18. März 2017 eine Demonstration in Leipzig an. Es galt, zu Beginn des Wahljahres ein Zeichen gegen die anhaltende, familienfeindliche Politik der Landes- und Bundesregierung zu setzen und die Forderungen unserer Partei nach mehr sozialer Gerechtigkeit und einer zukunftsorientierten Innenpolitik, sowie die Stärkung des Nationalbewußtseins, gegen Kapitalismus, Korruption und Überfremdung, auf die Straße zu tragen.

Skandal-Veranstaltung in Bielefeld: Schüler zur Staats-Demo „gegen Rechts“ gezwungen / Jetzt sprechen die Schüler!

Was sich am Freitagmorgen des 17. März 2017 in Bielefeld-Brackwede abgespielt hat, ist nicht weniger als ein handfester Skandal, der Schüler und Eltern derzeit kräftig auf die Palme bringt. Doch schauen wir uns erstmal an, was aus Sicht der Lügenpresse geschah. Das SPD-Propagandablättchen „Neue Westfälische“ schreibt zu den Geschehnissen folgendes:

Trauermarsch mit anschließendem TddZ-Infoabend in Dessau

Am vergangenen Samstag, den 11.03.2017, machte sich in den frühen Morgenstunden eine Autobesatzung aus Karlsruhe auf den langen Weg nach Dessau. Am Abend wurden wir von den örtlichen Kameraden aus Sachsen-Anhalt eingeladen, eine Mobilisierungsveranstaltung für den „Tag der deutschen Zukunft“ am 3. Juni in Karlsruhe vor Ort abzuhalten. Dieser Einladung sind wir selbstverständlich gerne gefolgt. Da am gleichen Tag vorab der alljährliche Gedenkmarsch in Dessau stattgefunden hatte, unterstützten wir die Kameraden bei ihrer Veranstaltung.

Versammlungsrecht hier & heute: Doppelmoral, Heuchelei, Unrecht – und Widerstand

Im Grundgesetz der BRD heißt es in Art. 8 Abs. 1: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Am 18.03.2017 wollte unsere Partei DIE RECHTE dieses Verfassungsrecht wahrnehmen und in Leipzig-Connewitz eine friedliche Demonstration durchführen. Dies wurde unserer Partei für den Stadtteil Connewitz untersagt; die Demo-Route wurde verlegt. Dagegen wiederum wurde geklagt.

Bericht zum Trauermarsch in Zweibrücken

Am Dienstag, den 14.03.2017 führte der Nationale Widerstand Zweibrücken seinen traditionellen jährlichen Trauermarsch durch. Der „schwarze Mittwoch von Zweibrücken“ am 14. März 1945 wird auch nach 72 Jahren von über 30 anwesenden volkstreuen Nationalisten nicht vergessen. An jenem frühlingshaften Tag unterlag die Menschlichkeit einem Bombergeschwader.

Wahlkampf um den Posten als Bürgermeister in Au am Rhein

Der aktive Wahlkampf um den Posten als Bürgermeister in Au am Rhein hat nun begonnen. Im Anschluß an die Kandidatenvorstellung vergangenen Mittwoch haben sich lokale Aktivisten sowie unser Bundesvorsitzender und aktuell auf das Amt des Bürgermeisters kandidierende Christian Worch ohne viel Zeit zu verlieren am Donnerstag schon aufgemacht, um in der beschaulichen Gemeinde Wahlplakate unserer Partei aufzuhängen sowie Infomaterial an die Haushalte von Au am Rhein zu verteilen.