Höchst korrekt!

Deutlich korrekter als die Australier mit ihrem „Aria-Award“ benimmt sich der Verband bundesdeutscher Bio-Bauern, Bioland. Auf seiner Delegiertentagung in Fulda hat er sich gegen jedwede Form von Rassismus, Verfassungsfeindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit ausgesprochen. Dazu wurde eine Satzungsänderung vorgenommen. Präsident Jan Plagge sagte, Bioland sei kein neutraler Erzeugerverband, sondern „eine Wertegemeinschaft“. Rechtsextremes Gedankengut habe da keine Chance.

Höchst unkorrekt!

Die Australier sind im politischen Sinne höchst unkorrekt. Es gibt dort eine Musik-Auszeichnung, die sich „Aria Awards“ nennt. Das geht natürlich gar nicht! Die Verwendung der englischen Übersetzung des Begriffs „Arier“ erinnert an dunkelste Zeiten, an Rassenwahn und Massenverfolgung. Ein unvorstellbarer Mangel an Sensibilität gegenüber den Opfern, den die Aussies aus Down Under dort zeigen! Der deutsche Botschafter sollte intervenieren, oder besser noch gleich der Außenminister persönlich!

Wider die Medienhysterie: Verbotskeule wirkungslos

Kaum gründete sich in Nordrhein-Westfalen ein Landesverband der Partei DIE RECHTE, dem wenig später Kreisverbände in Dortmund und vier weiteren Städten folgten, empörten sich Medien und die Politiker aller herrschenden Parteien, dass umgehend ein Verbot geprüft werden müsse. Zu groß ist offenbar die Angst, dass missliebige Tabuthemen in der Öffentlichkeit angesprochen werden und der Bevölkerung eine Alternative zu den Etablierten aufgezeigt wird. Als Vorwand für die Verbotsforderung gegen DIE RECHTE werden diverse Mitglieder des Landesvorstandes, sowie mehrerer Kreisverbände in der öffentliche Diskussion angeführt, die aus den Vereinigungen „Kameradschaft Hamm“ und „Nationaler Widerstand Dortmund“ stammen, die am 23. August vom Innenministerium des Landes NRW als verfassungswidrig eingestuft und verboten wurden. Könnte man den medialen Empörungsgeschrei glauben, wäre eine politische Betätigung von Mitgliedern beider Vereinigungen in Zukunft ausgeschlossen, ganz gleich, welchen Hintergrund sie trägt – das dem aber nicht so ist, nationale Deutsche von ihren Grundrechten zumindest noch in Ansätzen Gebrauch machen können und die neuerlichen Verbotsforderungen lediglich zur Ausschaltung missliebiger Konkurrenz durch die Blockparteien dienen sollen, wird sogar von der Bundesregierung offiziell eingeräumt. Dies wird zumindest bei einem gründlicheren Blick auf vorliegendes Material deutlich.

Eine Gegendarstellung

Die nachfolgende Gegendarstellung erreichte uns durch einen uns nicht persönlich bekannten Nutzer. Wir können den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen und geben sie daher mit dem nötigen Vorbehalt wieder. Aufgrund dessen, was man im geradezu hysterisch-hexenwahnhaften „Krampf gegen rechts“ heute alles erlebt, erscheint die Schilderung aber glaubhaft.

Sollbruchstelle?

Seit einiger Zeit wird unter Beobachtern darüber spekuliert, ob in der sogenannten „Pro-Familie“ Friede und Harmonie herrscht oder der „familiäre“ Haussegen möglicherweise ein wenig schief hängt. Offenbar gibt es zwei verschiedene strategische Ausrichtungen. Die eine dahingehend, daß man zu einem Bündnis und Wahlabsprachen mit den REPUBLIKANERN kommen möchte, die andere dahingehend, daß PRO sich bundesweit ausdehnen und erforderlichenfalls auch mit den REPUBLIKANERN in Konkurrenz treten solle.

Kein Vertrauen

Die Umfragen für die derzeitige Regierung sind schlechter als man es sich auch nur vorstellen kann. Nur 24 Prozent der repräsentativ Befragten glauben, das Gemeinwohl stehe bei der Regierung von Angela Merkel im Vordergrund. Was ja eigentlich kein Wunder ist in Zeiten des „Krampfes gegen rechts“. Die bösen Nazis forderten: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz!“ Wenn sich die BRD als Gegenmodell zur nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft versteht, dann ist irgendwie logisch, wenn stattdessen Eigennutz vor Gemeinnutz gehen muß. Und weil auch Adolf Hitler gelegentlich mit Messer und Gabel gegessen hat, sollte ein politisch korrekter Mensch das lieber unterlassen und stattdessen zum Löffel greifen. Oder gleich Fingerfood bevorzugen. Damit kann man nix falsch machen!

Parteileben

Am Sonnabend, dem 17. November, wurde der zweite Landesverband von DIE RECHTE gegründet: In Hessen. Die Veranstaltung fand in Sinntal (Main-Kinzig-Kreis) statt. Zum Landesvorsitzenden wurde Pierre Levien gewählt, zu seinem Stellvertreter Duancon Bohnert. Ein Schatzmeister und eine Beisitzerin und ein Beisitzer komplettierten den damit aus fünf Personen bestehenden Landesvorstand; darüber hinaus wurde auch ein Vorsitzender Richter am Landesschiedsgericht gewählt.