Über Freiwilligkeit

Welcher Teilnehmer radikal rechter Demonstrationen kennt sie nicht: Die Kontrollzelte! Vor allem in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen scheinen höhere Polizeiführer begeisterte Camper zu sein und Zelte zu lieben, auch wenn sie ein wenig unpassend im Innenstadtbereich stehen und nicht in der freien Natur.

GREXIT

Wir leben in Zeiten, in denen die Dinge eines Wortes bedürfen, um verständlich zu werden, um breiten Massen verständlich gemacht werden zu können. Griechenland-Austritt hört sich ein wenig sperrig an. Die korrektere Bezeichnung „Griechenlands Austritt aus der Euro-Zone“ klingt schon fast wie ein Verwaltungsakt. Wie schön und modisch kommt da das Kunstwort daher: GREXIT. Griechenland ist drin, Exit wie Ausstieg ist drin, also alles, was man sich wünscht. Nicht nur sprachlich…

Zweiter Bundesparteitag

Am Sonnabend, dem 13. Oktober, fand in Ludwigshafen der zweite Bundesparteitag von DIE RECHTE statt. Notwendig geworden war er in erster Linie wegen Maßgaben des Bundeswahlleiters, der einige einzelne Punkte der Satzung und auch einen Punkt der Finanzordnung bemängelt hatte. Vielleicht waren diese Bemängelungen ein bißchen überpenibel, aber wir wollen es ihm nicht nachsehen, schließlich hatte DIE LINKE ihn zur besonders gründlichen Überprüfung unserer Unterlagen aufgefordert. Und da DIE LINKE im Gegensatz zu uns im Bundestag und vielen Landtagen vertreten ist, hielt er es wohl für politisch opportun, dieser Aufforderung zu folgen.

Redaktioneller Hinweis:

Ein Nutzer unserer Netzseite, der zugleich Nutzer der Netzseite von Karl-Heinz („Wehrsport-“) Hoffmann ist, hat einige Beiträge aus dessen Netzseite als Kommentare an unsere geschickt. Nachdem wir verifiziert haben, daß die Beiträge tatsächlich von Herrn Hoffmann (an anderer Stelle) veröffentlicht worden sind und daß er gegen weitere Veröffentlichung auf anderen Netzseiten keine Einwände hat, haben wir die Kommentare freigeschaltet, abgesehen von einem, der aus technischen Gründen verlorengegangen ist.

Unbelehrbar!

In Bonn steht Murad K. vor Gericht, 26, Türke, geboren in Hessen. Der Mann ist Salafist. Also eine besonders radikale Art von Moslem. Als im Mai im damaligen Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen die regionale Kleinpartei PRO NRW Kundgebungen machte, auf denen auch die provokativen Karrikaturen des Dänen Kurt Westergaard gezeigt wurden, fuhr er nach Bonn, um dagegen zu protestieren. Das ist legitim. Auch wenn Murad K., der von den Medien als „Deutsch-Türke“ bezeichnet wird, möglicherweise keine deutsche Staatsangehörigkeit hat. Artikel 8 Grundgesetz, Demonstrationsrecht, sagt, ALLE DEUTSCHEN haben das Recht, sich jederzeit und so weiter zu versammeln. Aber weil die BRD ein relativ liberaler Staat ist, gilt diese Vorschrift indirekt auch für Ausländer. Denn Artikel 5 – Meinungsfreiheit – sagt, daß „JEDERMANN“ das Recht hat, seine Meinung frei zu äußern. Jedermann umfaßt Männer und Frauen, Inländer und Ausländer, Junge und Alte, Schwache und Starke und sogar Taubstumme, die ihre Meinung ja noch mit einem Plakat oder einem Flugblatt äußern könnten. Und da die Rechte zum Demonstrieren und zur Meinungsäußerung einander überschneiden, darf Murad K. ungeachtet seiner Staatsangehörigkeit auch in der BRD demonstrieren.

Falsche Toleranz und verlorene Ehre

Gestern besuchte die Kanzlerin Griechenland und es stellt sich mir die Frage, wie lange es sich Deutschland, als Zahlmeister Europas, noch gefallen lassen will, von aller Welt verunglimpft und beleidigt zu werden ?Demonstrationen mit Hakenkreuzfahnen und Naziuniformen, verbrannte Fahnen, Transparente mit Losungen unterhalb der Gürtellinie !Wir erhalten die Griechen mit unserem Geld am Leben und das ist der Dank ?Wenn ich diese Bilder sehe, fühle ich mich als Deutscher in meinem Stolz und meiner Ehre verletzt und denke mir, lasst sie doch in ihrem Dreck verrecken und nutzt das Geld für die Bürger im eigenen Land.Alles wird billigend in Kauf genommen, nur um der Euro-Rettung Willen ?Wir müssen uns doch langsam so vor kommen, wie die Schlange in der Bibel, zu welcher Gott sprach : “ Auf dem Bauch sollst du kriechen und Dreck fressen, dein Leben lang ! „Haben wir es nicht langsam satt, immer nur in Demut  den Kopf zu senken, weg zu hören und auf die Knie zu fallen ?Hat man uns nicht schon genug die Flügel gestutzt und unserer Souveränität beraubt, wenn uns unsere “ guten Freunde “ nicht einmal mehr gestatten, eine Bank zu betreten, um unseren Goldschatz zu kontrollieren ?Andere Relligionen bestimmen immer öfter über unsere Gesetze und setzen ihren Willen durch ! Sind wir denn überhaupt noch Herr im eigenen Land ?Wie viele Wunden erträgt ein Volk, bist es endlich schmerzlich aufwacht und sich wehrt ? Wir sollten uns einmal die Frage stellen, was wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen wollen !Bernd Zeise

Europa ist mehr als der Euro!

Norbert Lammert, seines Zeichens Bundestagspräsident, hat einen klugen Satz von sich gegeben. Möglicherweise ist ihm nicht einmal bewußt, wie klug dieser Satz ist. Oder, umgekehrt betrachtet, wie gefährlich er im Sinne jener politischen Kaste ist, zu der Herr Lammert zwangsläufig nun auch mal zählt, die ihn hervorgebracht hat, die ihn stützt (und ihn genauso schnell fallen lassen kann) und der er seinerseits natürlich in Treue fest verbunden ist.

Was ist schiefgelaufen?

Am gestrigen Sonnabend demonstrierte die Brügerbewegung PRO NRW in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn vor der König-Fahd-Akademie. (Oder nicht genau davor, sondern ungefähr 150 Meter entfernt neben einem Sportplatz.)

Rassenhaß!

Ja, es gibt Rassenhaß in Deutschland. Und damit ist nicht der gemeint, von dem alle Gutmenschen so gern sprechen, der von Deutschen gegen Ausländer, sondern es geht auch umgekehrt.