Rechter Paukenschlag in Baden-Württemberg – Christian Worch kandidiert in Au am Rhein

Hiermit gibt der Landesverband DIE RECHTE Baden-Württemberg offiziell seine Bestrebungen um die ausgeschriebene hauptamtliche Stelle als Bürgermeister in der Gemeinde Au am Rhein (ca. 3300 Einwohner, Landkreis Rastatt) bekannt. Kein geringerer als der Bundesvorsitzende der Partei DIE RECHTE, Christian Worch, wurde als Kandidat ins Rennen geschickt.

Heute um 16:15 Uhr wurde dem bisherigen Bürgermeister Hartwig Rihm die Bewerbung persönlich übergeben. Neben unserem Bundesvorsitzenden Christian Worch kandidieren fünf weitere Personen für das Amt des Bürgermeisters in Au am Rhein.

Der Landesverband Baden-Württemberg unserer Partei DIE RECHTE möchten die Chance wahrnehmen, politische Verantwortung auf regionaler Ebene zu übernehmen. Die beschauliche Gemeinde Au am Rhein hat durch die Kandidatur von Christian Worch die Möglichkeit, einen erfahrenen, für das Volk zu einhundert Prozent dienlichen Volksvertreter in ihre Gemeinde zu holen.

Bürger aus Au am Rhein: mit der verweichlichten Politik und Gangart der Altparteien CDU und SPD muß Schluß sein. Geben sie einer echten nationalen Alternative die Möglichkeit, es besser zu machen. Wir sind selbstverständlich davon überzeugt, die anstehenden Aufgaben gemeinsam erfolgreich zu meistern.

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

Eine Antwort auf „Rechter Paukenschlag in Baden-Württemberg – Christian Worch kandidiert in Au am Rhein“

  1. Gut so! Die anderen „Rechten“ betreiben lieber Inzucht in (noch verbliebenen) Hinterzimmern oder verteilen gegenseitig Flugblätter. Oder wichsen im Netz herum.
    Ran ans Volk will keiner!
    Dabei bietet gerade das Bürgermeisterwahlrecht Baden-Württembergs einen guten Einstieg. Denn da sind öffentliche Kandidatenvorstellungen die Regel. Und da kann man dann unsere Themen präsentieren und nicht zuletzt sich selbst – als Mensch aus Fleich und Blut und nicht als Monster, als das uns die Lügenpresse verteufelt. Und hat ein Publikum wie sonst nie. Oder zeigt zumindest Präsenz auf dem Stimmzettel, mitunter sogar ein bißchen in den Medien.
    Rechte Spießer halten dagegen, daß wir uns so nur lächerlich machen würden. Alternativen haben sie auch keine, alles nur Inzuchtgeschwätz.
    Also: Die Sache flächendeckend und generalstabsmäßig in Angriff nehmen, auch wenn die Altersgrenze bei 65 liegt.
    NS: Nach mehr als hundert Kandidaturen mußte ich das dann sein lassen – und ein Nachfolger war nicht zu finden. Der Herr Bärthel hat da zwar mal einen Versuch in Rickenbach gemacht, es dann aber vorzeitig aufgegeben, seine hanebüchene Diskriminierung (NIchtzulassung wegen Verfassungsfeindlichkeit) höchstrichterlich klären zu lassen.
    Also: Gut so!

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