„Seni bekliyoruz!“ – So wirbt Dortmunds Polizei um Ausländer!

Nein, es ist kein Scherz: Für kommenden Montag (20. Juni 2016) lädt die Dortmunder Polizei zu einer Informationsveranstaltung ins Präsidium ein, mit der Anwärter der Job als „Prügelknabe der Nation“ schmackhaft gemacht werden soll – soweit, so normal und vergleichbar mit Anwerbeaktionen der imperialistischen Bundeswehr, die ebenfalls versucht, ahnungslose Jugendliche mit der Aussicht auf eine feste Stelle zu ködern. Während die einen Grundrechte patriotischer Deutscher gezielt außer Kraft setzen, um gleichzeitig vor kriminellen Ausländerbanden zu kapitulieren, begehen die anderen Kriegsverbrechen im Mittleren Osten oder leisten Beihilfe zu völkerrechtswidrigen Angriffskriegen, etwa in Nordafrika. Doch im Fall der Dortmunder Polizeianwerbeaktion gibt es einen kleinen Unterschied: Das Angebot richtet sich bewußt und gezielt an Personen mit Migrationshintergrund, sogar an Nicht-EU-Ausländer, die in Deutschland zukünftig als Polizisten eingesetzt werden sollen.

Einladungsschreiben auf türkisch und polnisch

Um keinen Zweifel daran zu lassen, welche Sprachen auf deutschen Straßen zukünftig mehrheitlich gesprochen werden sollen, ist das Einladungsschreiben der Polizei dann auch gleich mehrsprachig verfaßt: Während Türken mit „‚Tam benim davam‘- Bu motto altinda Dortmund polisi olarak Pazartesi günü, 20.06.2016, saat 16 da, Emniyet Mürdürlügünde, Markgrafenstraßede, polis meslegine ilgi gösteren vatandaslarimiz icin bir danisma toplantisi düzenliyoruz. Toplantiya kaydolmaniza gerek yok.angeworben werden sollen, buhlt die Behörde von der Markgrafenstraße mit „‚Dałącz do nas! – Pójdż z nami na patrol!‘ – pod tą dewizą organizuje policja w Dortmundzie w poniedzialek, 20.06.2016, o godz. 16.00., spotkanie informacyjne dla potencjalnych kandydatów na policjantkę/policjanta. Spotkanie odbywa się w Polizeipräsidium, Markgrafenstraße 102, 44139 Dortmund. Wcześniejsze zapisy na to spotkanie nie są potrzebne.um polnische Landsleute. Ob Ausländer, die womöglich erst wenige Jahre in Deutschland verweilen, zukünftig die Interessen des deutschen Volkes vertreten und eine Ordnung verteidigen, die sie möglicherweise bisher nicht einmal kennen, darf freilich bezweifelt werden. Aber wenn es darum geht, den Bevölkerungsaustausch eben auch im Rahmen der Exekutive voranzutreiben, müssen Opfer gebracht werden. Hauptsache, die Migrantenquote ist erfüllt und die Bundesmutti kann zufrieden lächeln.

Quelle: DortmundEcho

Bild: Daniel Rennen / pixelio.de

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