Silvester 2016 in Köln – erste Bilanz

Wie jedes Jahr fanden in Köln auch am 31.12.2016 die Feierlichkeiten zu Silvester statt, um das abgelaufene Jahr zu verabschieden und das neue zu begrüßen. Durch die Geschehnisse im letzten Jahr, bei denen hunderte Frauen Opfer sexueller Gewalt wurden und den Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am 19.12.2016, wurden die Feierlichkeiten von einem riesigen Polizeiaufgebot geschützt.

Über 1500 Beamte waren im Einsatz, die zehnfache Anzahl im Vergleich zum letzten Jahr. Diesem Großaufgebot dürfte es zu verdanken sein, daß es nicht zu ähnlich häßlichen Szenen kam wie im letzten Jahr. Wer auf der Domplatte feiern wollte, der mußte zuerst an einer Einlaßkontrolle vorbei.

Nach Berichten wurden hunderte Personen kontrolliert. Es wurden zahlreiche Platzverweise ausgesprochen, 92 Personen kamen in Gewahrsam und 27 wurden sogar vorübergehend festgenommen. 10 Sexualdeikte wurden zur Anzeige gebracht. Was diese Personen vorhatten und durchgeführt hätten, wenn es nicht so viele Einsatzkräfte vor Ort gegeben hätte, kann sich jeder selbst ausmalen. Insgesamt hatte sich auch in diesem Jahr wieder ein Mob an Nordafrikanern in Köln versammelt. Die Polizei sprach von über 1000 Personen in diesem Mob.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die im letzten Jahr sämtliche Opfer sexueller Gewalt verhöhnte, indem sie ihnen einfach eine „Armlänge Abstand“ zu den Tätern empfahl, verkündete noch medienwirksam, daß „wir uns nicht unseren Lebensstil von Terroristen und Straftätern einschränken lassen“.

Das Großaufgebot der Polizei verhinderte natürlich Übergriffe wie im letzten Jahr, aber sollen Großveranstaltungen in Deutschland in Zukunft immer unter einem solchen Schutz stehen? Und wie kann eine Oberbürgermeisterin behaupten, wir lassen uns nicht „einschränken“, wenn Silvester nur unter Polizeischutz, mit Einlaßkontrollen, mit Absperrungen, mit Böllerverbot auf der Domplatte und Angst als ständigem Begleiter möglich ist? Ist diese Oberbürgermeisterin auch durch die Kontrollen gelaufen oder wurde sie von ihrer eigenen Sicherheitseskorte an den Veranstaltungsort gebracht?

Den Vogel schossen aber wieder einmal Politiker der antideutschen Partei DIE LINKE ab. Politiker wie Jasper Prigge oder Özlem Demirel warfen der Kölner Polizei vor, aus rassistischen Gründen nur so genannte „Nafris“ (eine Abkürzung der Polizei für Nordafrikaner) kontrolliert zu haben. „Rassistische Gründe“ hört sich für die Damen und Herrn der DIE LINKE aber zu deutsch an, daher verwenden sie dafür den Begriff „Racial Profiling“.

Hier wird in aller Deutlichkeit wieder einmal die antideutsche Grundhaltung der Linken sichtbar. Anstatt froh darüber zu sein, daß es nicht, wie im vergangenen Jahr, zu sexuellen Übergriffen auf deutsche Frauen kam, werfen sie der Polizei „rassistisches“ Handeln vor, weil sie übermäßig „augenscheinliche Nordafrikaner“ kontrolliert hat. Wir würden von den roten Genossen gerne einmal wissen, wen die Polizei denn sonst hätte kontrollieren sollen? Der Hauptanteil der Täter aus dem letzten Jahr waren eben so genannte „Nafris“, soll die Polizei dann dieses Jahr nur blonde Personen kontrollieren? Ist das dann auch „rassistisch“? Und noch wichtiger, ist das dann überhaupt zielführend?

Wir danken der Polizei an dieser Stelle für ihre gut geleistete Arbeit in der Silvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten. Vielleicht merkt auch einmal der „kleine Polizist“ auf der Straße, für wen er täglich den Kopf hinhalten muß. Für eine Regierung, die diese katastrophalen Zustände herbeigeführt hat und eine Opposition, die ihnen aus masochistischem Selbsthaß und dogmatischer politischer Korrektheit dann auch noch für gut gemachte Arbeit „Rassismus“ vorwirft.

Ob es in anderen deutschen Großstädten Übergriffe gegeben hat, wird sich wohl in den nächsten Tagen erst zeigen. Wie bereits bekannt wurde, trieb eine Gruppe von ebenfalls knapp 1000 Migranten in Dortmund ihr Unwesen, die Kameraden vom Dortmundecho berichteten bereits darüber.

Abschließend können wir sagen, daß die Situation keinesfalls entspannt ist, im Gegenteil, wir müssen täglich weiter mit Übergriffen und Gewalttaten gegen die deutsche Bevölkerung rechnen. Bildet Bezugsgruppen und schließt euch zusammen – in unserer Gemeinschaft sind wir stark!

Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

Bild: Daniel Schlagner  / pixelio.de

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